Tote Unternehmensblogs als Marketing-Indikator: Redet nicht über Content, redet mit der Netzöffentlichkeit

Ich sag mal

„Journalismus statt Content Marketing?“, „Content Marketing statt Journalismus!“,„Content-Marketing ist tot“ oder „Ich hasse Content!“. In den vergangenen Tagen haben sich einige Kontrahenten die Finger wund geschrieben und über neue Strategien im Marketing sinniert.

Wobei die Zuspitzung „Journalismus statt Content-Marketing“ am Thema vorbei geht – zumindest wenn man den Beitrag von Jochen Mai als Geburtshelfer dieser These betrachtet. Der Karrierebibel-Blogger hat lediglich die Stärken und Schwächen von Unternehmensblogs in einer Studie untersucht – mit sehr interessanten Befunden.

Die Marketing-Gilde sollte so langsam anfangen, über die eigene Existenzberechtigung nachzudenken, wenn Blogprojekte, die man intern mit riesigem Getöse neben Twitter und Facebook als gigantischen Schritt in die Social Web-Welt verkauft, so kläglich scheitern. In Wahrheit interessiert sich keine Sau für das immer gleiche Wortgeklingel der keimfreien „Kommunikationsexperten“. Schaut auf die Reaktionen der Netzöffentlichkeit und es wird klar, welchen Wert die Strategien, Pläne, Erfolgsstorys, Leuchttürme, Referenzen und Media-Schaltungen wirklich haben. Fast zwei Drittel…

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