Plattform-Anbieter wie Amazon zerschlagen? @kroker @axelopp @digitalnaiv

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Das oberste Gericht in den USA, der Supreme Court, verhandelt einen Fall, der die Grundregeln des Cloud Computing tangiert. Die Richter wollen entscheiden, ob US-Behörden, wie die Oberschnüffler von NSA, künftig auch auf Daten zugreifen können, die im Ausland gespeichert sind. Sollte die Entscheidung für die Schlapphüte positiv ausfallen, dürften wohl einige internationale Großkunden von Amazon nervös werden.

„Womöglich könnten die Juristen damit sogar König Bezos aus seinem Wolkenreich vertreiben“, schreibt Wiwo-Redakteur Michael Kroker.

IT-Analyst Axel Oppermann bestätigt dieses Szenario gegenüber der Wiwo:

„Ein Urteil zugunsten der US-Regierung würde dem weiteren Wachstum der Cloud-Branche, die fest in der Hand amerikanischer Unternehmen liegt, einen enormen Dämpfer verpassen.“

Die #9vor9 Kontroverse

Es würde die gesamte Strategie von Amazon mit AWS als Speerspitze gefährden. Davon ist Stefan Pfeiffer vom CIO-Kuratorium nicht überzeugt:

„Wenn ich sehe, wie europäische und deutsche Unternehmen derzeit mit dem Thema umgehen, glaube ich nicht an den Dämpfer. Seit Jahren…

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Wie Staaten immer tiefer in die Abhängigkeit von #Microsoft geraten und eine Frage an Axel O. #9vor9 @axelopp

Gleich live

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In der ARD-Sendung „Die Story“ stellt das Journalistenteam Investigate Europe das sogenannte Microsoft-Dilemma vor. Der aufwändig recherchierte Beitrag erzählt, wie Microsoft nach wie vor seine Monopolstellung behält: Mit gezieltem Lobbyismus und durch die Trägheit von Institutionen.

Die Monopolstellung Microsofts ist stark: „Jeder ist betroffen“ urteilen die Journalisten, „die Abhängigkeit reicht tiefer als die Verwendung von Word oder Excel“. Tausende Spezialprogramme der Finanzämter und anderer Behörden seien alle von Windows abhängig. Auch Martin Schallbruch, der bis 2016 IT-Direktor der Bundesregierung war, sieht Probleme, die sich in Zukunft noch verstärken werden:

„Kontrollfähigkeit und Steuerungsfähigkeit des Staates im Hinblick auf seine eigene IT nimmt immer weiter ab.“

Eine Alternative sei mit Linux eigentlich vorhanden, schreibt netzpolitik.org.

„Warum steigen die europäischen Staaten also nicht im großen Stil um, um sich von der Abhängigkeit zu befreien? Rafael Laguna von Open-Xchange vergleicht die Situation mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien. Auch da sei die Skepsis…

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Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist der Schlüssel

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Immer weniger CIOs berichten von Problemen bei der Digitalisierung, so eine Studie von Capgemini. Die Quote sank gegenüber der Vorjahresstudie von 72,7 Prozent auf 62,9 Prozent. Nun ja. Sechs von zehn CIOs sehen das also immer noch kritisch. Ist eine Menge. Die größte Hürde ist nach wie vor der Mitarbeitermangel, gefolgt von unflexiblen Geschäftsprozessen und…

über Sechs von zehn CIOs berichten von Problemen bei der Digitalisierung – CIOs mit interdisziplinären Teams am erfolgreichsten —  CIO Kurator 

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e-Commerce Day 2018 – nicht verschlafen

Der e-Commerce Day 2018 – nicht verschlafen, jetzt notieren! Auch dieses Jahr lädt der e-Commerce Day made by real.de wieder nach Köln zu DER Fachmesse für den Onlinehandel ein. Die Messe steigt am 25.05.18 von 9:00-18:00 Uhr mit anschließender After-Show-Party im Kölner RheinEnergieSTADION. Was dich auf dem e-Commerce Day erwartet The post Die Netzpiloten sind…

über Die Netzpiloten sind Partner des e-Commerce Day in Köln — Netzpiloten Magazin

Unheilige Allianz von Entsorgungskonzernen und Handel: Interview mit #bvse Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock #GelbeTonne #GelberSack #Handelslizenzierung

Auf das Foto klicken und Ihr gelangt zum Video auf LinkedIn

Da läuft gerade ein Video-Battle – in eigener Sache 🙂

Die Recherchen zu diesem Thema gehen übrigens weiter. Ein Controller hat mal berechnet, wie viele Euros über Kickback Mauscheleien in die Kassen der großen Handelskonzerne fließen (könnten). Es ist natürlich „nur“ eine Schätzung. Wir haben bislang Indizien, noch keine endgültigen Beweise. Ich muss mich jetzt erst einmal durch die Exel-Tabellen wühlen und die Berechnungen überprüfen.

Für sachdienliche Hinweise wäre ich dankbar, um die Recherchen zu vertiefen. Gerne auch anonym. Man weiß ja, wie Händler ihre Einkaufsmacht einsetzen, wenn Lieferanten das Licht der Öffentlichkeit suchen.

Infos per Mail: gunnaeriksohn@gmail.com
Telefonisch: 0177 620 44 74
Für Mutige reicht natürlich die Kommentarfunktion.

Ein Videobeitrag auf drei Plattformen. Mal schauen, wo das am besten läuft?

Ein Videobeitrag auf drei Plattformen. Mal schauen, wo das am besten läuft? Nicht nur bei den Abrufen, sondern auch bei Kommentaren etc. Facebook: YouTube (da bekomme ich den Hintern nicht richtig hoch): LinkedIn (Videofunktion gibt es da ja noch nicht so lange – da funktioniert irgendwie der Einbettungscode nicht für wordpress.com – klickt aufs Bild, […]

über Auf welcher Plattform laufen (meine) Videos am besten? Ein kleines Experiment — ichsagmal.com

Forschungsarbeiten in Reallaboren gesucht – Forschungspreis des Wuppertal Instituts @Wupperinst ‏

Zum zweiten Mal vergibt das Wuppertal Institut den Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“. In diesem Jahr werden Forschungsarbeiten gesucht, die in Reallaboren stattfinden. Reallabore sind wissenschaftlich konstruierte Räume einer kollaborativen Nachhaltigkeitsforschung mit Interventionscharakter. Sie verweisen auf Forschung, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Transformationsprozesse anstoßen oder auch aktiv begleiten. Die Spannbreite reicht von Interventionen mit Randomisierung und Kontrollgruppen, über Quasi- und Feldexperimente bis zum Aufbau von Transformationsräumen mit kontinuierlichen Interventionen. Die Begriffsvielfalt rund um Reallabore ist groß, neben Reallaboren sind beispielsweise Begriffe wie Sustainable Living Labs, Urban Transition Labs und Innovation Labs im Gespräch.

Bewerbungen aus diesen und ähnlichen Feldern können für den Forschungspreis „Transformative Wissenschaft 2018“ bis zum 14. Mai 2018 eingereicht werden. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro soll dafür genutzt werden, um Freiräume und Ressourcen für die Durchführung zukünftiger Projektideen im Bereich transformativer Forschung in Reallaboren zu schaffen. Neben Forscherinnen und Forschern aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen können sich auch Personen aus der Zivilgesellschaft bewerben. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

Auswahlkriterien und Bewerbungsunterlagen

Die Jury bewertet die eingereichten Arbeiten anhand folgender Auswahlkriterien: Die Jury legt großen Wert auf die Qualität und Innovativität der transformativen Forschung sowie die gesellschaftliche Relevanz des Themas. Darüber hinaus sind die transformativen Wirkungen der Forschung in Reallaboren sowie die Form und Qualität der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung und -qualifizierung im Kontext von Reallaboren in diesem Jahr maßgebend für die Bewertung.

Neben einem Motivationsschreiben sollte die Bewerbung eine kurze Darstellung der bisher durchgeführten transformativen Forschung und der ausgelösten transformativen Impulse beinhalten. Außerdem wird ein tabellarischer Lebenslauf mit maximal fünf Publikationen sowie Projektverweisen erwartet. Die Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache und elektronischer Form als PDF-Datei bis zum 14. Mai 2018 einzureichen. Bewerbungen nimmt Dr. Franziska Stelzer per E-Mail entgegen: franziska.stelzer@wupperinst.org

Recycling: Im Verbund mit Handelskonzernen könnte sich der wettbewerbspolitische Sündenfall entwickeln

Die Bestrebungen von Remondis, die Kölner Duales System Holding (DSD) zu erwerben, halten nach Informationen des mittelständischen Entsorgerverbandes bvse unvermindert an. Ein Gespräch zwischen dem Entsorgungskonzern mit Sitz in Lünen und Vertretern des Bundeskartellamtes soll es Mitte Dezember 2017 in Bonn gegeben haben. Wenn Remondis die Möglichkeit erhält das Duale System zu erwerben, erwartet bvse-Hauptgeschäftsführer […]

über Remondis, DSD und neue Müll-Monopole: Warum das @kartellamt aktiver werden muss – Mittelstand wird verdrängt #bvse — ichsagmal.com

Linkedin und Ted Talks könnten Fachzeitschriften als Informations- und Wissensquelle ablösen

Linkedin und Ted Talks könnten Fachzeitschriften schon bald als Informations- und Wissensquelle ablösen, meint Markus Reithwiesner, CEO der Haufe Group, die bislang auch die Fachzeitschrift acquisa verlegt hat – gerade ist die letzte Ausgabe des Printmagazins erschienen. Titel: Isch over. Content gewinne enorm an Bedeutung, aber zunehmend als Mittel zum Zweck, um andere Geschäfte anzustoßen.…

über #Ischover – Haufe-Chef Reithwiesner: Fachcontent allein sei kein Geschäftsmodell mehr —  CIO Kurator