Die Sendung mit dem Schneggsche oder kritische Infrastrukturprojekte in Deutschland #9vor9

StefanPfeiffer.Blog

Da ich den Beitrag von Julia Löhr wirklich gut finde, war natürlich das Thema Glasfaserausbau, besser wie geht Deutschland künftig erfolgreich kritische Infrastrukturprojekte an. Das Thema Breitband ist dabei ein Paradebeispiel, wie es nicht geht. Angedacht von der Regierung Helmut Schmidt vor Jahrzehnten sind wir bis heute noch immer eine Land, das sich im Schneckentempo im Netz bewegt.

Vor allem scheinen wir keine Blaupause zu haben, wie wir künftige Projekte schneller, besser und dabei auch kostengünstig im der Gemengelage von förderalen Zuständigkeiten und vor allem langwierigen Genehmigungsverfahren, deutscher und europäischer Vorschriften, durchführen können. Eine Antwort hatten Lars und ich nicht, aber wir beide meinen, dass die neue Bundesregierung dieses Thema angehen muss, um in den Feldern Klimawandel, Ladesäuleninfrastruktur, Wasserstoff, Digitalisierung der Verwaltung und des Bildungswesens oder Modernisierung des Schienen- und Straßennetzes erfolgreich sein zu können.

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Opus ulti­mum: Beethoven, das goldene Zeitalter in Bonn und die Kuratorin Ingrid Bodsch — ichsagmal.com

Unfassbar, was die liebe Ingrid Bodsch so alles auf die Beine gestellt hat. Das geht weit über die Ausstellung „Bonns goldenes Zeitalter – die kurkölnische Residenzstadt zur Zeit Beethovens“ hinaus. Detlef Arens hat das sehr gut zum Ausdruck gebracht: Und Sohn@Sohn waren in den vergangenen Monaten ja auch ein wenig beteiligt bei den Projekten von…

Opus ulti­mum: Beethoven, das goldene Zeitalter in Bonn und die Kuratorin Ingrid Bodsch — ichsagmal.com

Über die digitalen Scheißprojekte des Bundes, der Länder und der Kommunen @SvenInnoloft @SaschaLobo @LilithWittmann @BerlinNkl — ichsagmal.com

Wir wollen, wir werden, es gilt, es muss, wir möchten, es soll. Die Inflation der Unverbindlichkeiten in den Proklamationen der politischen Akteure beim Thema digitaler Staat ist seit Ewigkeiten zu beobachten. 63 weitere Wörter

Über die digitalen Scheißprojekte des Bundes, der Länder und der Kommunen @SvenInnoloft @SaschaLobo @LilithWittmann @BerlinNkl — ichsagmal.com

Lederjackenwetter. Frída Ísberg

Lyrikatelier Fischerhaus

Die Gedichte von Frída Ísberg sind wie wilder, herber Wein. Dabei ungeheuer aufrichtig und authentisch. Es dominiert eine eher verborgene Poesie, die allerdings ein gehöriges Volumen hat, um zu überzeugen: „der mensch wächst / nicht wie ein baum / sondern wie eine wiese //“. Der Stoff ist solide: die Lederjacken, der Obdachlose, der Aberglaube, der Spiegel, das schwarze Loch, der Mundwinkel. Das schafft klare Konturen, die den Versen, die Hybriden sind zwischen Essentiellem und Dichtung, eine enorme Sogkraft verleihen: „du reißt dir die pflaster ab / gehst unter menschen mit offenem hemd bis hinunter zur brust / und sagst: seht, hier ist ein schwarzes loch // ein unersättliches schwarzes loch / das sich nur eines wünscht // die anerkennung derer / die sie nicht schenken“. Obendrein sind die Strukturen stets glasklar. Und der Klangkörper ist stromlinienförmig. Es werden keine Abschweifungen geduldet, das fesselt mit starken, bunten Bändern: „der zweifel ist…

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Mittelständler setzen zu stark auf die Digitalisierung ihrer Prozesse und verlieren die Innovation aus den Augen @KfW_Research @keypousttchi @bernhardsteimel @ConstantinSohn — ichsagmal.com

Wann bringt Digitalisierung echte Vorteile für ein Unternehmen? „Eine große KfW-Studie im deutschen Mittelstand zeigt: Wer Digitalisierung nur für die Verbesserung interner Prozesse einsetzt, schafft keine Wettbewerbsvorteile und gerät gegenüber den wirklichen Innovatoren in Rückstand. 67 weitere Wörter

Mittelständler setzen zu stark auf die Digitalisierung ihrer Prozesse und verlieren die Innovation aus den Augen @KfW_Research @keypousttchi @bernhardsteimel @ConstantinSohn — ichsagmal.com

Der deutsche Konservatismus war und ist tot – Orientiert Euch lieber an Persönlichkeiten wie Richard von Weizsäcker — ichsagmal.com

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie diese Konservatismus-Debatten in Deutschland in schöner Regelmäßigkeit geführt werden. Sie sind überflüssig und kurzsichtig. Man sollte ein wenig in die Geschichte schauen, um zu erkennen, wie falsch die konservativen Denker in Teutonien ausgerichtet waren und sind. 55 weitere Wörter

Der deutsche Konservatismus war und ist tot – Orientiert Euch lieber an Persönlichkeiten wie Richard von Weizsäcker — ichsagmal.com