Endspurt beim Online-Voting #CEOdesQuartals #Boardreport

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Abstimmen und weitersagen Abstimmen und weitersagen

Bis Donnerstagabend, also bis 20 Uhr, könnt Ihr noch mitmachen beim Online-Voting für den/die CEO des Quartals. In der Frühjahrsausgabe des Wirtschaftsmagazins wird das Endergebnis vorgestellt.

Die Auswertung mache ich abends. Am nächsten Tag muss der Beitrag beim Grafiker sein, weil wir bald in die Produktion gehen müssen. Vor dem Erscheinen der Printausgabe wird übrigens nichts verraten 🙂

Hier geht es zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/CEOdesQuartalsBoardreport

Bislang liegen wir bei 183 Online-Votings – Stand 19 Uhr. Da geht mehr.

Im Video habe ich das Verfahren und die Nominierten ausführlich vorgestellt.

Bin gespannt.

Vor der Abstimmung vielleicht auf Schokoriegel verzichten.

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Vernetzungskompetenz: Neue DNA für Führungskräfte gesucht

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Wer suchet, der findet Wer suchet, der findet

Für das Top-Management gibt es kaum noch Ruhezonen. Schon gar nicht in sozialen Medien, wo jeder Empfänger von Botschaften gleichzeitig Sender sein kann. Das passt allerdings nicht zur DNA der Führungskräfte in Deutschland, die sich als Betriebswirte, Ingenieure und Juristen in klassischen Laufbahnen hochgearbeitet haben. Das Ideal des neuen Managertyps sieht anders aus: Eine von Russell Reynolds Associates durchgeführte Studie zeigt, dass Führungskräfte, die Unternehmen erfolgreich bei Innovation, Digitalität und Kundenzentrierung begleiten, signifikant andere Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale aufweisen. Mit dem radikalen Umbau des Suchmaschinenkonzerns Google zum Digitalkonglomerat Alphabet haben sich Larry Page und Sergey Brin als Archetypen dieser „Productive Disruptors“ erwiesen.

Chancen des digitalen Wandels erkennen

Sie vereinen Persönlichkeitsmerkmale und Managementfertigkeiten, die sich eindeutig von denen eines klassischen Executives abheben. Die Russell Reynolds-Berater sprechen von einem Digitalquotienten (DQ) – analog zum Intelligenzquotienten (IQ) und zum emotionalen Quotienten (EQ).

„Manager, die über einen hohen DQ verfügen“, sieht…

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4.0-Begriffsgeklingel statt Taten

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Industrie der Gesternzeit Industrie der Gesternzeit

Inflationäres 4.0-Begriffsgeklingel und Konferenz-Gerede können nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir in Deutschland kaum Unternehmen wahrnehmen, die international in der ersten Liga der Netzökonomie spielen. Deutschland braucht eine Digitalisierungsstrategie, die über die Förderung der produktionsbezogenen Industrie 4.0 hinausgeht und die öffentliche Verwaltung ebenso einschließt wie das Gesundheitswesen, die Bildung und die private Nutzung des Internets der Dinge. So das Credo des “Jahresgutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation”, das ihr Vorsitzender Dietmar Harhoff vom Münchener Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb der Regierungschefin Angela Merkel überreicht hat. Die starke Fokussierung der Bundesregierung auf einen relativ kleinen Bereich der Digitalisierung sei nicht zielführend. So werde mit Industrie 4.0 einseitig auf Effizienzsteigerungen bei der Produktionstechnik abgehoben.

“Hier bedarf es dringend einer überzeugenden Gesamtstrategie. Die ‚Digitale Agenda‘ erfüllt diesen Anspruch nicht, auch wenn sie eine hilfreiche Sammlung von Analysen und Handlungsnotwendigkeiten liefert”, schreiben die Wissenschaftler.

Start-ups, die mit ambitionierten Geschäftsmodell-Innovationen neue Quellen der…

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Verleger, TV-Produzent, Unterhalter, Autor, Radiomacher, Dichter, Kolumnist, Moderator….UND Blogger

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Blogs und die Frage der Kommunikationskultur Blogs und die Frage der Kommunikationskultur

Sind Blogs am Ende? Das meint zumindest Michael Spehr in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung – in der vergagenen Woche. Kurz gefaßt: Blogs seien heute bedeutungsloser als in früheren Zeiten.

„Die Blogger von früher schreiben entweder direkt auf den Seiten der etablierten Verlage oder sie sind, wie Sascha Pallenberg, mit professionellem Webauftritt, mit hohen Besucherzahlen, Werbung, Sponsoren und fest angestellten Mitarbeitern nichts anderes als, sagen wir es ruhig: Verleger. Pallenberg verdient gutes Geld mit seiner Seite, seine Digital- und Monetarisierungsstrategie ist aufgegangen. Mit einem Blog hat das alles nichts mehr zu tun. Man sollte den Begriff Blogger endlich zu Grabe tragen“, fordert Spehr. Wer damit Erfolg habe, ist mittlerweile wie Pallenberg ein Verleger. „Wer nicht, schreibt bei Facebook. Statt des Bloggers des Jahres wünschen wir uns für 2017 den Verlag des Jahres. Dass es so kommen muss und wird, zeigt der ebenfalls…

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Tagebuch der Bibliophilie

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Ein magischer Anziehungspunkt in Freiburg

„All books are equal, but some books are more equal than others.“ Allen entgegengerichteten Zeitläuften zum Trotz bin ich stolz darauf, einige der etwas weniger gleichen Bücher in meinem Antiquariat anbieten zu können. Wer aber E-Bücher und deren Lesegeräte hier sucht, der hat sich im weltweiten Aberwitz verlaufen.

Ich kann dieses emphatische Bekenntnis des Antiquars Rainer Friedrich Meyer nachvollziehen. In Zeiten von Amazon, ZVAB oder Wikipedia sollte man die Tempel für gute Bücher hegen und pflegen. Oder anders ausgedrückt mit den Worten des Philosophen Odo Marquard: „Je mehr Zukunft modern, für uns das Neue, das Fremde wird, desto mehr Vergangenheit müssen wir in die Zukunft mitnehmen und dafür immer mehr Altes auskundschaften und pflegen“. Eine Hermeneutik als Altbausanierung im Reiche des Geistes. Die Tempelritter unserer Zeit sind leidenschaftliche Buchhändler und Antiquare. Zu ihnen zählt der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom die Buchhandlung Tropismes in Brüssel, Laie in der Pau Claris in…

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Vom Hippie bis zum Banker ist alles dabei: Die Nominierungen für #CEOdesQuartals #Boardreport

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Spannende Mischung :-) Spannende Mischung 🙂

Ihr habt Vorschläge gemacht und auf dieser Basis hat die Jury nominiert für den Wettbewerb „CEO des Quartals“ von Boardreport.

Wer die meisten Jury-Stimmen bekommen hat und mehr als einmal von den sieben Jury-Mitgliedern nominiert wurde, kam in die Endauswahl. Bis zu fünf Nominierungen pro Kategorie (Konzerne, Mittelstand, Gründer/Startups) waren möglich. Die Vorschläge kamen über das Social Web und wurden über die Facebook-Eventseite dokumentiert. Da nicht jeder Kandidat allen bekannt sein dürfte, hier noch einmal alle Nominierten für das Online-Voting und für das Jury-Voting (50 Punkte pro Kandidat könnt Ihr vergeben und 50 Punkte pro Kandidat vergibt die Jury):

Kategorie Konzerne:

Hier konnten sich zwei Kandidaten durchsetzen.

Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. Einer der wenigen CEOs, die zumindest auf Twitter Soccial Web-Engagement zeigen.

Bill McDermott, Vorstandssprecher der SAP SE. SAP macht als Technologiekonzern eine weitsichtige Personalpolitik. Wie das abläuft, schildert Francis Cepero im Gespräch mit…

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Libyen und die Kriegsplanungen im Élysée-Palast – Tunesien rechnet mit zwei Millionen Flüchtlingen

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Angespannte Lage in Tunis Angespannte Lage in Tunis

Der Blick der westlichen Öffentlichkeit sollte sich nicht nur auf die kriegerischen Konflikte in Syrien richten. Im Élysée-Palast gibt es wohl konkrete Pläne für eine zweite militärische Intervention in Libyen. Das erklärte Ziel ist die Beseitigung der libyschen Stellungen der IS-Terroristen als Teil des “Krieges gegen den Terror” nach den Anschlägen in Paris. Sollten die zersplitterten Rebellengruppen sich nicht auf eine Regierung der nationalen Verständigung einigen, könnte der französische „Plan B“ Wirklichkeit werden und eine weitere humanitäre Katastrophe auslösen.

Politische Kreise in Tunis rechnen mit zwei Millionen Flüchtlingen, die vor allem Tunesien bewältigen müsste. Ein Land mit 11 Millionen Einwohnern, das sich schwertut, wirtschaftlich wieder auf die Füße zu kommen.

So hat das tunesische Handelsministerium begonnen, Grundnahrungsmittel zu lagern, um auf die erwarteten Flüchtlingsströme vorbereitet zu sein. Ähnliches kommunizieren der Rote Halbmond und das Gesundheitsministerium zur Behandlung von Kriegsverletzten.

Kann uns das egal sein? Die Maghreb-Region…

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CEO des Quartals – Die Vorschläge im Social Web mit Begründungen der User #Boardreport

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Die Boardreport Jury nominiert Die Boardreport Jury nominiert

Am Donnerstagabend sind wir mit der Nominierung der Kandidaten für den CEO des Quartals in drei Kategorien fertig. Das Online-Voting startet dann am Freitag. Hier habe ich alle Vorschläge, die Ihr auf Facebook und Twitter gemacht, sortiert.

Konzerne

Hanns-Peter Knaebel – CEO der Aesculap und Vorstand von Braun-Melsungen verkörpert wohl am besten das neue Role Model eines CEOs für einen DAX-Konzern.

Osram CEO Dr. Olaf Berlien – mutig in seiner Entscheidung, dass Lampengeschäft 2016 komplett abzugeben und das Unternehmen auf drei neue Säulen zu stützen: Auto- und Spezialleuchten, die optischen Halbleiter sowie das noch überschaubare Geschäft mit technisch anspruchsvollen Leuchten und Lichtmanagement-Systemen. Als ihn die Börse dafür abstrafte nutzte er den Kursrückgang, kaufte selber mehr als 10.000 Osram-Aktien und untermauerte damit die Zuversicht in die eigene Strategie.

Thomas Jorberg von der GLS Bank

Bill McDermott von SAP – Konzern macht eine gute Personalpolitik.

Karl-Thomas Neumann von…

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CEO des Quartals – Wettbewerbskriterien für die Jury und für das Online-Voting #Boardreport

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Wir suchen den/die CEO des Quartals Wir suchen den/die CEO des Quartals

Auf Facebook und in einer kleinen Slideshare-Präsentation habe ich den neuen Wettbewerb „CEO des Quartals“ für das Magazin Boardreport bereits vorgestellt.

Eine kleine Änderung bei den Nominierungen halte ich für sinnvoll, um die Dauer der Umfrage zu reduzieren. Die Jury nominiert pro Kategorie nicht zehn, sondern nur fünf Kandidaten.

Folgende Kriterien für das Online- und Jury-Votum habe ich mir überlegt:

Über das Top-Management in Deutschland wird in der Öffentlichkeit intensiv und kontrovers diskutiert. Wir interessieren uns für Ihre/Deine Meinung über einzelne CEOs (Vorstandsvorsitzende), Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer in den Kategorien Konzerne, Mittelstand und Gründer. Bitte die Bewertung in einer 10er Skala vornehmen. 1 bedeutet: Stimme überhaupt nicht zu; 10 bedeutet: Stimme voll und ganz zu.

Items für das Online-Voting

Der/die xy wirkt kompetent

Der/die xy ist zukunftsorientiert

Der/die xy ist vertrauenswürdig

Der/die xy ist im Social Web sichtbar

Der/die xy nimmt soziale Verpflichtungen ernst

Items…

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Lektüreempfehlung: Klischees, Vorurteile und vermeintliche Wahrheiten dekonstruieren @soziopod

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Schnellrezension Schnellrezension

Nadia S. Zaboura hat eine kurze und sehr treffliche Einleitung für das neue Buch „Wie ich wurde, wer ich bin, und was wir einmal sein werden“ (Lübbe-Verlag) des Soziopod-Dream-Teams Patrick Breitenbach und Nils Köbel geschrieben: Wir könnten eine so schöne, sinnerfüllte und vernünftige Welt haben, wo sie doch vernetzter, informierter und selbstbestimmter denn je leben darf. Der Mensch sinnt laut Brecht nach freundlichen Formen des Zusammenlebens, erstrebt eine herrschaftsfreie Kommunikation, die nicht in der grauen Habermas-Theorie verharrt, sondern durchdrungen ist von Pluralität, Freiheit und Toleranz. „Doch unsere Zündschnur scheint kurz, unsere Geduld mit uns und mit anderen ein knappes Gut geworden“, so Zaboura.

Die zunehmende Komplexität und Beschleunigung sei leider ein ideales Spielfeld für Vereinfacher und Verführer. Sie hantieren mit simplen Antworten und stacheln zur Polarisierung an, um nicht komplexe Lösungen für komplexe Probleme anbieten zu müssen. Sie wollen schnelle Siege und provozieren Aufgeregtheiten, inszenieren Ad-hoc-Hysterien und betreiben verbale…

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