Wirtschaft neu denken im Sinne von Frithjof Bergmann — ichsagmal.com

„Die Kultur der meisten Mega-Konzerne mit ihren ausgeprägten Hierarchien, ihren starren Formalitäten, ihren unbeholfenen Kommunikationsmechanismen und als Resultat davon ihren langsamen Reaktionszeiten passt offensichtlich nicht mehr zu dem heute herrschenden Tempo. 49 weitere Wörter

Wirtschaft neu denken im Sinne von Frithjof Bergmann — ichsagmal.com

Warum die deutschen Leistungen in der KI unterschätzt werden -Antworten von @Robert_Weber_ — ichsagmal.com

Warum ist die Diskussion über Künstliche Intelligenz in Europa und Deutschland so negativ konnotiert? Warum unterschätzen wir unsere Leistungen beim Einsatz von KI und in der Forschung? 61 weitere Wörter

Warum die deutschen Leistungen in der KI unterschätzt werden -Antworten von @Robert_Weber_ — ichsagmal.com

Merkel und die noch kleinen Innovationssprünge der @SPRIND @rafbuff @ManfRonzheimer @FoGipf — ichsagmal.com

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit der Entwicklung der deutschen Agentur für Sprung­innovationen (SprinD) nicht zufrieden. Das berichtet taz: „Auf dem Forschungsgipfel kritisierte die Regierungschefin am Mittwoch, dass die auch auf ihr Betreiben gegründete Agentur derzeit über zu wenig Freiraum verfüge und zu sehr nach den Bedingungen des Bundesrechnungshofes arbeiten müsse. 37 weitere Wörter

Merkel und die noch kleinen Innovationssprünge der @SPRIND @rafbuff @ManfRonzheimer @FoGipf — ichsagmal.com

#BorninBonn #TagdesGrundgesetzes: Bekenntnis für eine robuste Verfassung — ichsagmal.com

Vor ein paar Jahren hab ich für die Netzpiloten eine Kolumne unter folgender Überschrift verfasst: #BorninBonn – Über die Wiederbelebung des Bonner Geistes in Zeiten der 140-Zeichen-Agitation. 51 weitere Wörter

#BorninBonn #TagdesGrundgesetzes: Bekenntnis für eine robuste Verfassung — ichsagmal.com

Morgen beginnt die digitale re:publica 2021 – Einige Gedanken um Thought Leadership, Netzwerken und digitale Events

StefanPfeiffer.Blog

Am morgigen 20. Mai beginnt die digitale re:publica. Ich bin seit vielen, vielen Jahren ein Fan des Klassentreffens. In meinen Funktionen bei IBM habe ich verschiedene Formate mit und auf der re:publica organisiert, von der Collaboration-Konferenz in der Kalkscheune mit seitdem guten Bekannten wie Jan Westerbarkey oder Uwe Hauck über den Bus mit Bloggern, der 2010 und 2011 durch Deutschland gefahren ist, die erneute Aufführung des Anhalters durch das Enterprise 2.0 im Friedrichstadtpalast mit Nadja und Thorsten , den Design Thinking Workshop mit meinem Kollegen Gerhard Pfau und den Auftritt bei der Media Convention mit meiner Kollegin Maike Havemann im Cognitive Dress bis zu den verschiedenen HR Konferenzen mit viel Interaktion, beispielsweise mit Orchester und Tangotänzer:innen.

Die Sicht als Marketer

Für mich war die re:publica immer ein Thought-Leader-Event, auf der sich mein Arbeitgeber positionieren sollte, um viel stärker auf den Radar der sogenannten digitalen Avantgarde zu kommen. Natürlich…

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Notizzettel: Mit Digitalisierung widerstandsfähiger werden #EconTwitter — ichsagmal.com

Um 12 Uhr habe ich ein Live-Interview mit Bernhard Steimel, Co-Autor der Business Resilience-Studie. Das Opus könnt Ihr hier kostenlos herunterladen. Ein paar Stichpunkte aus der Studie: Trendbook Business Resilience Eine robuste digitale Infrastruktur steigert die Widerstandsfähigkeit. 39 weitere Wörter

Notizzettel: Mit Digitalisierung widerstandsfähiger werden #EconTwitter — ichsagmal.com

Mobiles Arbeiten, mehr Vertrauen und Zusammenarbeit und die neue Dorfmitte – Alexandra Schmied und Birgit Wintermann bei #9vor9

StefanPfeiffer.Blog

Dr. Alexandra Schmied und Birgit Wintermann von der Bertelsmann Stiftung und dem Projekt Zukunft der Arbeit waren zu Gast bei #9vor9, den Digitalthemen der Woche. Und natürlich haben Lars und ich mit den beiden über Homeoffice, besser mobiles Arbeiten und ihre Studienergebnisse gesprochen. Ein Thema waren dabei, die Gesetze und Bestimmungen, die in Deutschland für Arbeitsplätze gelten oder auch: Wann steht der Betriebsstättenprüfer vor der Wohnungstür, um die Gegebenheiten des Homeoffice zu prüfen?

Wieder einmal gibt es kein schwarz-weiß. Einerseits sind Bestimmungen für die Gestaltung des Arbeitsplatzes und die Arbeit sinnvoll und notwendig, um Arbeitnehmer:innen und auch Unternehmen zu schützen. Andererseits kann eine Überregulierung mit zu detailverliebten Vorschriften dazu führen, dass schnelle und flexible Lösungen be- oder gar verhindert werden. Einen pragmatischen, regulatorischen Rahmen zu geben, scheint ja keine besondere deutsche Stärke zu sein, wenn man sich gerade umschaut.

Dabei wäre es das, was eigentlich gefragt ist. Und so die…

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Z-Superressort statt Digitalministerium? Eine Debatte zu den Vorschlägen von @DoroBaer und @lietzkow — ichsagmal.com

Kein Digitalministerium, sondern ein Superressort als Vorhut bei der Sicherung der technischen Souveränität bringen Staatsministerin Dorothee Bär und cnetz-Vordenker Professor Jörg Müller-Lietzkow in einem Gastbeitrag für die FAZ ins Spiel: „Schaut man nach Bayern und nach Hessen, so liefern die dort einge­rich­te­ten Digi­tal­mi­nis­te­ri­en auch nicht die eine lang­ersehn­te Nummer für alles Digi­ta­le, sondern die Zustän­dig­kei­ten…

Z-Superressort statt Digitalministerium? Eine Debatte zu den Vorschlägen von @DoroBaer und @lietzkow — ichsagmal.com

Corona-Politik als Wettkampf: Am deutschen Wesen… — ichsagmal.com

In Deutschland werde mehrheitlich eine Messlatte angelegt, nach der das Land besser und überlegener sein muss als andere Nationen. „Hat Deutschland jedoch im Nationenvergleich keinen Spitzenplatz, machen sich nicht nur bei Querdenkern Wut, Verzweiflung und Unsicherheit breit. 39 weitere Wörter

Corona-Politik als Wettkampf: Am deutschen Wesen… — ichsagmal.com