Die schönsten Bücher aus 5 Nationen

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Eine Ausstellung im Sommerschloss Hvězda zu Prag

Das Sommerschloss Hvězda (Stern)

Wer sich in diesen Tagen in Prag durch die weiträumige Parkanlage zum Sommerschloss Hvězda auf den Weg macht, ahnt womöglich schon aus der Ferne …

… dass diesmal hier etwas geboten wird, dass über die permanente Ausstellung zur Bauweise und Geschichte des Schlosses hinausgeht, hängen an der Vorderfront des Gebäudes, das in den Jahren 1555 bis 1558 nach einem Planentwurf des Erzherzogs Ferdinand von Österreich (Ferdinand II. von Tirol) in Form eines sechsstrahligen Sterns auf Bílá Hora, dem geschichtsträchtigen Weißen Berg erbaut wurde (im 30jährigen Krieg besiegte hier der katholische böhmische König Ferdinand II. von Habsburg 1620 die Truppen des evangelischen böhmischen Ständestands, der ihn zuvor abgesetzt hatte, und brachte somit die Böhmischen Lande zurück unter die Herrschaft der Habsburger), doch zwei Banner herunter, die auf eine Sonderausstellung zu verweisen scheinen …

… und steht man dann endlich…

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The Art of Resilience – #NextTalk live am Dienstag, um 15 Uhr — ichsagmal.com

Umwelt, Gesellschaft und Ökonomie verändern sich tiefgreifend. Wir erkennen, dass Märkte und Organisationen weniger Maschinen, sondern Organismen oder Ökosystemen ähneln: Nicht vollständig berechenbar, selbstorganisierend, dynamisch vernetzt, immer für Überraschungen gut. 61 weitere Wörter

The Art of Resilience – #NextTalk live am Dienstag, um 15 Uhr — ichsagmal.com

Die Praktiker (3): Lehren aus der Pandemie – Wissenschaftskommunikation nach Corona

Wissenschaft kommuniziert

Heute mit Markus Weißkopf (WiD), Julia Wandt (BVHKom, Uni Konstanz), Jens Simon (PTB) und Reinhard Karger (DFKI).

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat im Interview mit „Wissenschaft kommuniziert“ die Corona-Pandemie als „dramatische, aber lehrreiche Erfahrung“ für die Wissenschaftskommunikation bezeichnet. Ist das wirklich so?

Ganz andere Erfahrungen haben zum Teil die Praktiker draußen, in den Pressestellen und Kommunikationsabteilungen, mit oder ohne Bezug zur akuten Pandemie. Sie haben die Corona-Krise hautnah erlebt, bewältigt und ihre eigenen Wege aus den außergewöhnlichen Umständen gefunden. Doch was haben sie aus diesen Erfahrungen „gelernt“?

„Wissenschaft kommuniziert“ hat sie befragt. Hier die Antworten von vier Kollegen aus erster Hand:


Markus Weißkopf, Geschäftsführer Wissenschaft im Dialog gGmbH (WiD).

Sind Sie bislang persönlich gut durch die Corona-Krise gekommen?

  • Danke, ja. Gesund, im Home Office und auch in der Kinderbetreuung, was bei zwei Vollzeit-Berufstätigen schon eine kleine Herausforderung war…

Hat die Krise beruflich für Sie große Veränderungen/Belastungen gebracht?

  • Klar. Die Situation…

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Wie man Vorgesetzte lenkt – Luhmann und die Kunst der Unterwachung — ichsagmal.com

Wer im Kamin hochfährt, bleibt im alten Trott: Braucht man strategische Cliquen, um das zu ändern? Winfried Felser hat das im Competence Report aufgegriffen mit Bezug auf die Soziologin Judith Muster, die das im Gespräch mit Alexander Kluge erläuterte. 52 weitere Wörter

Wie man Vorgesetzte lenkt – Luhmann und die Kunst der Unterwachung — ichsagmal.com

Weltwahrnehmung durch Typisierung oder Stereotype: So individuell sind wir gar nicht — ichsagmal.com

Die Digitaltechnik ähnelt nach Auffassung von Armin Nassehi der Soziologie. „Auch die Soziologie ist eine unfassbare Demütigung. Und zwar in dem Sinne, dass die Soziologie sich ja nicht für einzelne Menschen interessiert. 56 weitere Wörter

Weltwahrnehmung durch Typisierung oder Stereotype: So individuell sind wir gar nicht — ichsagmal.com

Von der virtuellen Verkostung zur Gin-Markenbotschaft: Eric Kletti und Sternekoch Dieter Müller kooperieren #NextAct — ichsagmal.com

Manchmal ist bei Vernetzungen auch Alkohol im Spiel, aber nur für kennerhafte Genüsse. Beim virtuellen Preevent für NextAct2020 war es nicht der benebelnde Prosecco, den Annett Lousian besingt. 79 weitere Wörter

Von der virtuellen Verkostung zur Gin-Markenbotschaft: Eric Kletti und Sternekoch Dieter Müller kooperieren #NextAct — ichsagmal.com

Erschienen: Maker Education. Grundlagen der werkstattorientierten digitalen Bildung in der Schule und LehrerInnenbildung

Sandra Schön

Mit Melanie Stilz und Martin Ebner durfte ich im neuen Buch von Martin Rothland & Simone Herrlinger einen Beitrag zur Maker Education und LehrerInnenbildung zusteuern.

Darum gehts:

Maker Education und damit verbundene methodische Ansätze wie Makeathons, Hackathons oder Design Thinking erfreuen sich wachsender Popularität im Bildungsbereich. Insbesondere mit Blick auf Zukunftsthemen wie Robotik, künstliche Intelligenz oder Nachhaltigkeit fällt zunehmend das Stichwort „Making“, wenn es um die Frage nach geeigneten Bildungskonzepten geht. Umso erstaunlicher scheint, dass dem wachsenden Angebot außerschulischer Maker Education, bisher nur vereinzelt Bemühungen folgen, diese auch in Lehrkräftebildung und Schulunterricht stärker zu verankern.

Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über Bezüge, didaktische Prinzipien und Forschungsstand von Maker Education und zeigt anhand von Beispielen aus dem deutschsprachigen Raum Wege auf, wie Maker Education in der Lehrkräftebildung und im schulischen Umfeld gelingen kann. Exemplarisch werden dazu die Erfahrungen mit dem Berliner Zusatzkurs „Digitale Welten” beschrieben.

Schlüsselwörter: Maker Education, digitale Bildung,

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@th_sattelberger fordert ehrliches New Work jenseits der geldgeilen Minnesänger — ichsagmal.com

Thomas Sattelberger hat mittlerweile ein ambivalentes Verhältnis zur Nutzung des Begriffs „New Work“. Er stehe für viele inzwischen nur für angenehmeres Arbeiten abhängig Beschäftigter, denen es meist allemal materiell und immateriell passabel gut geht. 53 weitere Wörter

@th_sattelberger fordert ehrliches New Work jenseits der geldgeilen Minnesänger — ichsagmal.com

„Ich glaube nicht mehr an das klassische Handelsmodell“

profashionals

Auf einen Kaffee mit…. Alexander Graf. Der Digital-Experte über die Zukunft des Verkaufens.

Wenn ich Dir eine Millionensumme überweise mit der Maßgabe, ein Handelsunternehmen zu gründen: Wie sähe das aus?

(lacht) Als wir vor sechs Jahren mit der Beratung angefangen haben, haben uns unsere Kunden auch gefragt, was sie denn tun sollten, um sich auf die digitale Welt einzustellen. Unsere Antwort war nicht selten: Idealerweise verkaufst Du Dein Unternehmen und die Gebäude, noch findest Du einen, der Dir Geld dafür gibt. Und die wahrscheinlich beste Strategie für Dich ist, Amazon-Aktien zu kaufen. Ich weiß nicht, ob den Rat einer befolgt hat.

Gibt es die Unternehmen noch?

Größtenteils. Aber ihr Zustand ist eher prekärer geworden. Ich glaube nicht an Handelsunternehmen, die ihr Geld klassisch über die Produktmarge verdienen müssen. Das funktioniert allenfalls noch in der Nische. Da ist das Musikhaus Thomann für mich das Beispiel Nummer Eins. Oder Sport-Tiedje im Heimfitness-Bereich.

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