Notizen zu einer anarchistischen Ökonomie und Ökonomik – #NEO19x Abschiedssession an der @hs_fresenius — ichsagmal.com

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Auf dem Projektblog der Next Economy Open habe ich ja schon etwas skizziert, mit welcher Session-Idee ich in diesem Jahr aufwarten will. Ich reibe mich am methodologischen Bullshit der Mainstream-Ökonomik. Der Ausschluss von Ereignissen und Relationen, die Ignoranz kommunikativer Welten und die selbstbezüglichen Modellwelten demontieren die Wirtschaftswissenschaft. Wir brauchen etwas Neues: Keine Powerpoint-Weisheiten, die den…

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Gib der Zukunft ein Hashtag: Die Abstimmung

Der Kölner Soziologe Klaus Janowitz sprach vor ein paar Jahren sehr treffend von der „Hashtag-Ökonomie“ als Gegenentwurf zur durchorganisierten Gesellschaft. Es geht um Verbindungen von Neigungen und Interessen. Es geht um vernetzten Individualismus fernab von Reports, Indikatoren, Kennzahlen und Excel-Tabellen, die nur Ausdruck der Hilflosigkeit in einer vernetzten Welt sind.

Hashtags sind also eine wichtige Klammer auch im Community-Management. Und da hat sich bei kritischen Diskursen über Zukunftsthemen eine interessante Entwicklung auf Twitter ergeben. „Der Zukunft eine Stimme geben, ist das Motto, dass jetzt ausfüllt, interpretiert und gestaltet werden wird. Immer wieder montags, eröffnen wir einen kuratierten Open Space für Zukunftsthemen“, so formuliert es Klaus Burmeister aka @foresight_lab.

Das Ganze soll nun ein Hashtag bekommen. Hier die Abstimmung, die bis Donnerstag, 12 Uhr läuft:

Demokratisierung in Unternehmen durch digitale Tools? Mein Interview beim Blogger Gunnar Sohn (Video)

Gabriel Rath

Wie ich kürzlich hier im Blog berichtet hatte, durfte ich auf dem IOM Summit in Köln gemeinsam mit Fabian Schütz (Otto), Harald Schirmer (Continental), Julia Wieland (SMA) und Alexander Kluge (Kluge Konsorten) über die Entwicklung des Digital Workplace diskutieren. Meine These dabei war, dass wir durch den konsequenten Einsatz von digitalen Collaboration-Tools eine Demokratisierung in Unternehmen erleben (können).

Dieser These wollte der bekannte Wirtschaftsblogger Gunnar Sohn gern auf den Grund gehen und interviewte mich daher zu unseren Erfahrungen im Bereich Social Collaboaration in der Sparkasse. Das Video wwurde live via Periscope ausgestrahlt und ist als Aufzeichung hier noch einmal zu sehen.

Mein Punkt ist, dass Social Media sowohl im Bereich der internen als auch der externen Kommunikation für mehr Beteiligung sorgen – wenn sie richtig genutzt werden. Denkt man zurück an den arabischen Frühling erkennt man die Kraft, die sozialen Medien entfalten können. Auch eine Greta hätte es ohne Social…

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Wirtschaftstheorie gegen die vorherrschende Lehre – Netzökonomie-Session auf der Next Economy Open 2019 #NEO19x

Wir brauchen also neue Beschreibungen und Erklärungen, wir brauchen andere Bilder und Konzepte der Ökonomie. Der methodologische Bullshit der Mainstream-Ökonomik läuft da ins Leere. Der Ausschluss von Ereignissen und Relationen, die Ignoranz kommunikativer Welten und die selbstbezüglichen Modellwelten demontieren die Wirtschaftswissenschaft. Wir brauchen etwas Neues: Narrative Netzökonomie. Das möchte ich in einer #NEO19x Session vertiefen. Vielleicht saufe ich mit dem Konzept auch ab. Egal. An einer Hochschule kann ich sowieso nicht mehr punkten – da sehnt man sich nach Powerpoint-Weisheiten zum Auswendiglernen. Wenn ich scheitere, freut sich wenigstens BachmannRudi auf Twitter, wenn er mich mal gerade nicht blockiert hat.

#NEO19x Matchen, Moderieren, Managen

Was die Mainstream-Ökonomik in Ekstase versetzt, sind nicht wirkmächtige Erklärungen des Wirtschaftsgeschehens, sondern Veröffentlichungen in hoch gerankten Fachpublikationen. Ökonometrie und das experimentelle Design gelten dabei als Ausdruck hoher Wissenschaftlichkeit, führen zu Berufungen an universitäre Lehrstühle, öffnen die Kassen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und bringen Steuergelder in die Drittfinanzierung – etwa über die Blaue Liste des Bundesfinanzministers. Ohne diese 40 bis 50 Millionen Euro, die jedes Jahr im Bundeshaushalt eingestellt werden, könnten die Wirtschaftsforschungsinstitute wohl nicht überleben.

Es fehlen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Form der Wissenschaft relevante gesellschaftliche und politische Debatten anstoßen, moniert Professor Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts, in einem Beitrag für den Sammelband „Transformative Wirtschaftswissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung“.

Für neue Forschungsansätze sind das doch ideale Bedingungen. Wir könnten die „Wirtschaftstheorie“ mit einem Gestus der Revolte gegen die vorherrschenden Weltanschauungen aufladen – im Geiste der 68er. Theorie fängt schließlich mit Kulturkritik an und mit Abgrenzung von der…

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Gewinnen #saskianowabo das Rennen um den #SPDVorsitz – Gespräch mit @EskenSaskia — ichsagmal.com

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Für jeden ist ein Dienst dabei. Facebook, Youtube und Periscope. Der Beitrag Gewinnen #saskianowabo das Rennen um den #SPDVorsitz – Gespräch mit @EskenSaskia erschien zuerst auf ichsagmal.com.

über Gewinnen #saskianowabo das Rennen um den #SPDVorsitz – Gespräch mit @EskenSaskia — ichsagmal.com

Connection, cities, and being an effective ‚jigsaw piece‘

Rosie Watson

1 month of the New Story Run is complete! A solid 630km – not a huge distance, but exactly as planned for taking it steady.

This post is a culmination of ’snapshots‘ from people over two cities. I hope it makes sense – it was also written over at least 10 benches /locations! But it has an important end message that involves YOU!

On my (25th) birthday, 5th September, I ran into Nijmegen to meet Michiel Hustinx. Michiel had helped lead the campaign to win the title of Europe’s Green City in 2018.

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Michiel: „For a small city like Nijmegen it took a few attempts; we had to get our name out there – most had never heard of us! But it was always about the people for us – you can’t just communicate with numbers, it’s about connecting to people and showing our personality, who we are as a…

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Gedanken nach dem #KK19 und Livestudio-Panel: Das Rollenverständnis von Unternehmenskommunikation und Marketing ändert sich

StefanPfeiffer.Blog

Am 13. September – auch noch einem Freitag – durften Gunnar Sohn und ich morgens um vier Uhr, halb-fünf aufstehen, damit wir pünktlich zum Vortrag auf dem Kommunikationskongress 2019 in Berlin sein konnten. Das Panel sollte eigentlich unter dem Titel Basche bashing stehen, denn Lars Basche war Grund für das frühe Aufstehen.

Aber nun Spaß beiseite. Herzlichen Dank an Birgit Heinold und Lars Basche von Archetype hatten diesen Vortrag auf dem Kommunikationskongress eingereicht und wir sind natürlich gerne nach Berlin gekommen, wo uns auch ein super interaktives Publikum erwartete, das eigentlich sofort viele, viele Fragen stellte. Das hat dann auch richtig Spaß gemacht. Wir hoffen, dass wir mit vielen der Teilnehmer:innen auch anschließend im Dialog sein werden.

Begleitend zu dem Panel hat Archetype einen Blogbeitrag veröffentlicht, den ich hier kurz zitieren möchte:

Die Resonanz der Teilnehmer und des Publikums in den Sozialen Medien war extrem positiv. Das Ziel, die Anziehungskraft…

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