Mikro-, Makro-, Nano und was weiss ich noch welche Influencer in 2020 [Infografik zu den Trends]

StefanPfeiffer.Blog

In meinen Social Media Splittern habe ich vor drei Tagen über Mikro- und Makro Influencer und über Corporate Influencer geschrieben. Da kommt diese Grafik, die ich über Social Media Today gefunden habe, gerade recht. Das Team von DCI hat diese Infografik gebaut, die wesentliche Influencer Trends für 2020 identifiziert.

In den Splittern habe ich noch von Mikro- und Makro-Influencern geschrieben. DCI geht herunter auf Mikro- und Nano-Influencer.

  • Nehmen wir mit: Wichtig ist oft nicht die Anzahl der Influencer, sondern die Zielgruppe, die sie beeinflusst.
  • Daneben wird Story Telling, Geschichten erzählen klingt deutscher, als Trend genannt.
  • Und man soll auch „neue“ Plattformen wie TikTok und Pinterest ausprobieren. Video wird auch als Trend genannt.
  • Glücklicherweise (für Gunnar und auch mich) werden nicht wieder nur die berühmten Kurzvideos aufgeführt, sondern auch längere Formate zumindest erwähnt. Und live ist in!

© dci

Bild von ElisaRiva auf Pixabay

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#Gutenberg und die Blöcke: Was #WordPress so alles verändert in diesem Jahr — ichsagmal.com

Wir Annabellisieren wieder WordPress – Livetalk mit dem Buchautor Peter Müller und der Fachgutachterin Annette Schwindt: Über die Orgs und die Coms. Der Beitrag #Gutenberg und die Blöcke: Was #WordPress so alles verändert in diesem Jahr… 6 weitere Wörter

#Gutenberg und die Blöcke: Was #WordPress so alles verändert in diesem Jahr — ichsagmal.com

Powerpoint und die Bullet-Points-Rhetorik für den Schlafsaal — ichsagmal.com

Das sprachliche und geistige Korsett von Führungskräften der Wirtschaft kann bei jedem x-beliebigen Kongress bestaunt werden: die Krankheit nennt sich Powerpoint-Rhetorik. Es ist wie mit jenen Abenden bei Freunden, die zwei Kästen mit Dias hervorkramen und über aufregende Urlaubserlebnisse berichten: Quälende Langeweile und schummriges Licht erzeugen ein unbezwingbares Bedürfnis zu schlafen. Egal welcher Gedanke, in…

Powerpoint und die Bullet-Points-Rhetorik für den Schlafsaal — ichsagmal.com

CloserStill Media übernimmt spring Messe Management

Der Messe- und Konferenzveranstalter CloserStill Media, mit Hauptsitz in London, gibt die Übernahme des deutschen Messeveranstalters spring Messe Management GmbH bekannt. Die spring Messe Management GmbH betreibt die renommierte Messereihe „Zukunft Personal“ für das HR Management und die Digitalisierung der Arbeit.

Die spring Messe Management GmbH war eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Messe AG.  Die Konditionen für die Übernahme werden nicht bekannt gegeben.

Die „Zukunft Personal Europe“ ist Europas größte jährliche Veranstaltung für Personalentscheider mit 20.000 Fachbesuchern und ca. 800 Ausstellern. Die Marke „Zukunft Personal“ schließt sich dem globalen Veranstaltungsnetzwerk von CloserStill Media an, zu dem auch die Online Educa (OEB – Berlin), die Learning Technologies in London und Paris, die DevLearn (Las Vegas) und die Learning (Orlando) gehören.

Neben der jährlich in Köln stattfindenden „Zukunft Personal Europe“, komplettieren die beiden Frühjahrsmessen „Zukunft Personal Nord“ in Hamburg und „Zukunft Personal Süd“ in Stuttgart das Portfolio.

Drehscheibe für die weiteren Aktivitäten von CloserStill Media wird das bereits bestehende Büro in Mannheim sein. Das bedeutet auch, dass CloserStill Media seine erfolgreichen Marken in den Bereichen Veterinärmedizin, Unternehmenslernen und -entwicklung sowie Technologie in Deutschland etablieren und seine ambitionierte globale Expansion weiter fortsetzten wird. 

„Da die Zukunft Personal nun Teil des erfolgreichen globalen Lernnetzwerks ist, freuen wir uns sehr über die vor uns liegenden Wachstumspotentiale“, so Christiane Nägler, Group Director Zukunft Personal.

Ist Sigmar #Gabriel der ideale Aufsichtsrat für die Deutsche Bank? #EconTwitter — ichsagmal.com

In früheren Zeiten konnten sich Vorstände darauf verlassen, dass Aufsichtsräte eher nicht dazu neigen, überwachungsgerechte Informationen zu verlangen. Durch die Monotonie der Präsentationen im Gremium wurden sie so apathisch gestimmt, dass sie während ihrer Amtszeit in einem unauffälligen Dämmerzustand verharrten. Viele Aufsichtsräte beherrschten die Kunst der virtuellen Abschlussprüfung. Sie bestand darin, den Jahres- oder Konzernabschluss…

Ist Sigmar #Gabriel der ideale Aufsichtsrat für die Deutsche Bank? #EconTwitter — ichsagmal.com

Der transformative Kampf für das Bessere — ichsagmal.com

In der ganzen Diskussion über Automatisierung, Robotik und KI hat Thomas Riedel einen interessanten Einwurf auf Facebook gemacht: „Das Narrativ ‚Roboter stehlen eure Jobs‘ dient nur dazu zu verschleiern, dass dahinter Menschen stehen, die sich ganz bewusst gegen euch und für Roboter entscheiden. 35 weitere Wörter

Der transformative Kampf für das Bessere — ichsagmal.com

#ResearchDay2020: Man hört, sieht und streamt sich am Donnerstag in Leipzig @DirkLangolf @foresight_lab @rafbuff @Fraunhofer #EconTwitter — ichsagmal.com

StudioZ ist wieder in Aktion. Diesmal beim ResearchDay2020 und dem Neujahrsempfang des Fraunhofer IMW in Leipzig. Es gibt Live-Interviews, Session-Übertragungen und Hintergrundberichte von Sohn@Sohn. Etwa zum SZENARIO-REPORT: KI-BASIERTE ARBEITSWELTEN 2030. 68 weitere Wörter

#ResearchDay2020: Man hört, sieht und streamt sich am Donnerstag in Leipzig @DirkLangolf @foresight_lab @rafbuff @Fraunhofer #EconTwitter — ichsagmal.com

Friedrich Engels und das Kopistentum in der Netzökonomie – Wie man Silicon Valley-Monopole knackt — ichsagmal.com

In den netzökonomischen Diskursen sollte man mehr auf Sicht fahren und überlegen, wie man die amerikanischen Plattformen für das eigene Business nutzen kann. So kehrt man das parasitäre Gedankengut der kalifornischen Monopolfetischisten ins Gegenteil. Parasiten, Hacker, Daten-Piraten, Wissensdiebe, Kopisten und Collage-Künstler können in diesem Spiel höchst nützliche Zeitgenossen sein. Sie stören die Monopolisten. „Die Macht…

Friedrich Engels und das Kopistentum in der Netzökonomie – Wie man Silicon Valley-Monopole knackt — ichsagmal.com

Warum sich Tech-Journalismus von dystopischen Ängsten lösen muss – oder weshalb »Clearview AI« zum neuen »Cambridge Analytica« wird

Schule Social Media

In einem großen Artikel verkündet die New York Times nichts weniger als das Ende der Privatsphäre. Gemeint sind Gesichtserkennungsverfahren, die in den USA zunehmend von Behörden eingesetzt werde. Clearview AI bietet eine Dienstleistung an, welche Bilder aus dem Internet in entsprechende Datenbanken einspeist. Die resultierende Angst: Weil es von uns allen Bilder im Netz gibt, werden wir nie mehr unerkannt sein. Im Artikel werden Google-Glass-ähnliche Brillen beschrieben, welche es erlauben würden, auch im öffentlichen oder privaten Raum alle Menschen über die Datenbank identifizieren lassen.

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Was in dieser Argumentation passiert, ist problematisch: Eine Kritik an Praktiken von Behörden wird mit der Vorstellung verbunden, Technologie wirke wie Magie. Das ist ein Muster: Nach der Wahl Trumps verbreitete sich die Vorstellung, die Firma Cambridge Analytica habe der Wahlkampagne geholfen, über Facebook-Daten Persönlichkeitsprofile zu erstellen und Menschen dann gezielt zu manipulieren.

Der CA-Skandal hat zwei massive Probleme aufgedeckt:

  1. Facebook hat Daten an kommerzielle…

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Zum Zustand der Blogosphäre: Goldene Zeiten oder lebt sie gerade noch so?

StefanPfeiffer.Blog

Da bin ich per Zufall über zwei Beiträge zum Thema Bloggen und Blogs gestoßen. Thomas Knuewer schreibt auf Indiskretion Ehrensache über die anstehende Verleihung der Goldenen Blogger. Demnach gab es über die Home Page 2.000 Einreichungen und nun wurden Shortlists veröffentlicht, wer die Preise bekommen könnte. Da taucht dann Rezo als möglichen Blogger des Jahres Rezo auf oder Ruprecht Polenz wird als Neuentdeckung nominiert. Doro Bär ist übrigens auch dabei, lieber Gunnar.

Was ist ein Blog? Er muss anregen, informieren, binden, sich lohnen …

Das sieht nach einer bunten Liste und lebendigen Welt aus. Ja, die Definition, wer ein:e Blogger:in ist, welche Formate und was man als Blog bezeichnen kann, ist sicher extrem breit. Das reicht vom YouTube-Blogger bis zum professionellen Blog auf einer Verlagsseite, wie dem von Michael Kroker, der gerade 10 Jahre Bestehen feiern durfte. Da gehört auch der Unternehmensblog dazu, auch wenn der…

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