#JahresabschlussLivestream #2017 und Ausblick auf #2018 #Digital

ichsagmal.com

„Es ist eben etwas anderes, ob du live in einem mobilen oder stationären Szenario auf Sendung gehst“, so Franziska Bluhm.

Ursprünglichen Post anzeigen

Prognosen-Check: Was ging 2017 durch die Decke und was eher nicht? Also Social Web für die Ohren, 360 Grad-Journalismus und so

ichsagmal.com

Frank Schmiechen, Chefredakteur von Gruenderszene.de hat sich mit seinen Prognosen für 2017 vorsichtig geäußert:

„Man kann das nur schwer auf einzelne Startups zuspitzen. Bei Fintechs wird einiges passieren, weil selbst in Deutschland gelernt wird, dass es etwas anderes gibt als Bargeld und Banken. Dann gibt es unsere Helden im E-Commerce, die immer weiter wachsen. Etwa Lesara Online Shop (Lesara.de), so eine Art Primark im Netz.“

In Sachen Hardware werde einiges kommen, beispielsweise vom Berliner Unternehmen Lofelt. Es hat das Produkt Basslet entwickelt, eine Kombination aus Subwoofer und Armband, das die Schwingungen des Bassbereichs direkt auf die Haut des Hörers überträgt. Nun ja – ist wohl nicht so eingeschlagen, oder?

Was Schmiechen sehr gut gefällt, ist die Nahverkehrs-App Ally (www.allyapp.com).

„Die bringt mich schnell von einem Ort zum anderen mit allen notwendigen Informationen und Preisangaben. Von der U-Bahnverbindung bis zum Miet-Fahrrad. Dieser Dienst wird global durch die Decke gehen.“

Auch nicht…

Ursprünglichen Post anzeigen 477 weitere Wörter

Digitale Strategien – Erste Maßnahmen von Firmen: „Sie tauschen die CIOs aus“

ichsagmal.com

Um zukunftsfähig zu sein, müssen CIOs sich neu erfinden.

„Deutschland braucht neue CIOs. Im Vergleich zu den vergangen fünf bis zehn Jahren werden in Unternehmen andere Fähigkeiten nachgefragt“, sagt Mark Hayes vom Beratungshaus Harvey Nash im Interview mit CIO-Kurator.

Technologische Kenntnisse sind die Basis. Dazu kommen neue Themen wie Data Science, Big Data, Open Source, Forschung und Entwicklung, digitale Expertise, Plattform-Strategien.

„Große Unternehmen legen eine digitale Strategie fest. Das allererste was sie machen: Sie tauschen die CIOs aus“, weiß Hayes. Viele etablierte IT-Führungskräfte können mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten.

Ist das so?

Auf ciokurator.com beobachten wir den Personalmarkt:

CIO-PERSONALIEN IM DEZEMBER

Alles auffindbar unter dem Stichwort CIO Personalien.

Ursprünglichen Post anzeigen

Studierende und Politik: Absage an Radikalität @FESonline

ichsagmal.com

Die heutige Generation der Studierenden ist politisch – nur eben anders politisch, als es vorige Generationen waren. Wie kann man dieses politische Bewusstsein zu politischem Engagement mobilisieren, das für eine demokratische Gesellschaft so unabdingbar ist? In der von der Friedrich-Erbert-Stiftung in Köln vorgestellten Studie zeigt sich, dass bei den Studierenden ein starkes Interesse an internationaler Politik vorhanden ist. Hingegen fanden nationale oder gar lokale Themen weniger Aufmerksamkeit. Dies spiegelt sich auch in den Medienensembles wieder, die die Studierenden rezipieren. Die genutzten Medienensembles sind differenziert und bewusst ausgewählt. Die im Studium erforderlichen Auswahl- und Recherchefähigkeiten dürften auch hier ihre Anwendung finden.

Hier geht es zur Studie.

Ursprünglichen Post anzeigen

Über das Märchen vom ehrbaren Kaufmann: Autorengespräch mit Amit Ray und Lutz Becker @HS_Fresenius

ichsagmal.com

Das Bild des ehrbaren Kaufmanns ist wohl nur eine Chimäre, genauso wie die Segnungen der unsichtbaren Hand, führen Professor Lutz Becker und Amit Ray in einem Beitrag für das Fachbuch „CSR und Marketing“ aus. Wenn sich ökonomisch, ökologische und soziale Dysfunktionalitäten ergeben, stellt sich die Frage nach den Regulativen.

Solche Moralzehrer findet man vor allem bei den Routineunternehmen, bei den Platzhirschen, bei den verkrusteten Konzernen sowie bei jenen Protagonisten, die sich über Kartelle organisieren und absichern. Atypisch-verantwortungsvolle Unternehmer findet man vor allem bei neuen Akteuren, die sich von alten Routinen, Absprachen und Ritualen abgrenzen. Es sind Unternehmer, die Anstand und Gemeinwohl als mindestens genauso wichtig erachten, wie Gewinn und Verlust.

„Unternehmer, die mit den Regeln des Marktes, die sie unanständig finden, brechen – wie etwa Viva con Agua, eine sich als Social Business verstehende Mineralwassermarke, die sich der Sicherung der Trinkwasserversorgung in den so genannten Entwicklungsländern verschrieben hat“, schreiben Becker…

Ursprünglichen Post anzeigen 48 weitere Wörter

Schumpeter, Macht und die Kaste der Manager

ichsagmal.com

Die Schumpeter Vorlesungen in Bonn

Joseph Schumpeter war vor seiner Bonner Zeit privat insolvent, als Geschäftsmann und Politiker gescheitert. Durch Freunde, Gönner und Weggefährten wie Arthur Spiethoff, der Professor in Bonn war, kommt er wieder auf die Beine. Spiethoff gelingt es, Schumpeter im Oktober 1925 auf den Lehrstuhl für wirtschaftliche Staatswissenschaft zu holen.

„Schumpeter wird deutscher Staatsbürger. Spiethoff, Schüler von Schmoller, aber aufgeklärter Historizist, ersucht Schumpeter, alles zu lehren, was dieser wolle, nur nicht Theorie. Schumpeter hält sich anfangs an die Vorgabe. Er hat großen Erfolg bei den Studierenden, die von nah und fern nach Bonn strömen. Wie kaum ein anderer zieht er die Hörer in seinen Bann. Einem seiner Schüler, Erich Schneider, zufolge sei es alleine Schumpeter zu verdanken, dass sich Bonn in wenigen Jahren zu einem ‚Mekka‘ der Volkswirtschaftslehre entwickelt habe“, schreibt Heinz D. Kurz in seinem Opus „Joseph Alois Schumpeter – Ein Sozialökonom zwischen Marx und Walras“.

Ursprünglichen Post anzeigen 423 weitere Wörter

Charme der ungeplanten Resonanz

ichsagmal.com

In der Plattformökonomie geht es bekanntlich um die Verbindung von Neigungen und Interessen. Eigene Ressourcen und Kompetenzen reichen dabei nicht aus. Sie entfalten sich erst durch den Zugang zu Netzwerken. Nur so erreicht man ein neues Qualitätsniveau, das vergleichbar ist mit den Aufgaben eines Kurators, der sich nicht auf das Sammeln und Sortieren beschränkt. Es geht um „curare“ im Sinne von kultivieren, anbauen, in Form bringen und dafür sorgen, dass Menschen und ihr gemeinsames Umfeld gedeihen, so das Credo von Hans Ulrich Obrist, einer der einflussreichsten Ausstellungsmacher im internationalen Kunst- und Kulturbetrieb:

„Die Aufgabe des Kuratierens ist es, Verbindungen zu schaffen, dafür zu sorgen, dass verschiedene Elemente miteinander in Berührung kommen, selbst wenn es bisweilen schwierig ist, die Wirkung solcher Gegenüberstellungen exakt nachzuzeichnen.“

Obrist bezeichnet das Kuratieren als eine Form der Kartographie, die neue Wege durch eine Stadt, eine Kultur oder eine Welt eröffnet. Der Dandy, Verleger, Museologe, Politiker und…

Ursprünglichen Post anzeigen 314 weitere Wörter