Mehr offene Formate in der Weiterbildung wagen – Die #StudioZ Interviews auf dem #Weiterbildungstag im #Codeks

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Erläuterungen zum Programm:

Anja C. Wagner im Interview auf dem Weiterbildungstag im Codeks in Wuppertal:

Mehr Frauen in die Führungsetage

Offene Formate in der Weiterbildung wichtig, sagt Martin Klebe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal:

Coworking im früheren Elba-Werk in Wuppertal – Florian Kroll von Codeks:

Roboter NAO in der Weiterbildung:

Quallianz auf dem #Weiterbildungstag:

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Wenn Handelskonzerne ins Entsorgungsgeschäft expandieren #Lidl #Kaufland #Tönsmeier @kartellamt

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Vor 20 Jahren – also 1998 – ist die Verpackungsverordnung in novellierter Form mit dem Anspruch in Kraft getreten, „wettbewerbliche Strukturen bei der Nachfrage bestimmter Entsorgungsleistungen zu verstärken“, so die Bonner Wettbewerbshüter. Das sah das Netzwerk der Gelben Tonnen und Säcke anders. Für die Protagonisten des Grünen Punktes war die Novelle vor allem ein Hilfsmittel, um sogenannte Trittbrettfahrer schneller ins eigene Boot zu holen. So schrieb ein Berater folgende Zeilen an den Vorstand des Dualen System Deutschland: „Hinsichtlich der Trittbrettfahrer zeichnet sich eine zufriedenstellende Lösung ab. Unternehmen, die sich nicht am Dualen System beteiligen, sollen von akkreditierten Gutachtern überwacht werden. Die Nachweise sind gegenüber den Selbstverwaltungskörperschaften der Wirtschaft zu erbringen; die Behörden können die Vorlage der Nachweise verlangen und erforderlichenfalls Bußgelder verhängen. Außerdem können Trittbrettfahrer unmittelbar für die Kosten in Anspruch genommen werden, die durch die Erfassung und Verwertung ihrer Verpackungen in Sammelsystemen entstehen.“ Die Novelle sollte vor allem dem…

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Fragmentierung der Gesellschaft – Medien müssen in Netzwerken denken @VBanholzer @TH_Nuernberg

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Vom Charme der Live-Formate

Das reine Informationsgeschäft in den Medien wird nach Auffassung von Professor Volker Banholzer automatisiert. Die zentralen journalistischen Leistungen seien künftig viel stärker „Einordnen-Bewerten-Kommentieren“. Im Journalismus müsse man heute andere Anforderungen erfüllen. Dazu zählt der Kommunikationswissenschaftler der TH Nürnberg vor allem die Fragmentierung der Gesellschaft. „Auf diese Konstellationen müssen Medien sehr flexibel reagieren.“ Dazu zählt Banholzer andere Recherchemethoden und Vernetzungswerkzeuge. Verlage müssten in Netzwerken denken, um auf eine Netzwerköffentlichkeit reagieren zu können. „In Transformationszeiten beantwortet man neue Herausforderungen mit bestehenden Organisationsformen. Erst nach und nach werden neue Formen der Organisation ausprobiert – etwa in Newsrooms.“

Als positive Beispiele benennt Banholzer Perspective Daily, also Formate für einen konstruktiven Journalismus. Generell interessant seien interaktive Formate, wo die Rezipienten eine eigene Positionierung zurückspiegeln können. Das liegt auf einer Linie mit den Vorschlägen von Jay Rosen, die er in einem offenen Brief an die deutschen Journalisten in der FAZ veröffentlicht hat. Er…

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