Thomas Mosch zum neuen Konzept der #Cebit18

Ursprünglich veröffentlicht auf IBM Livestudio @ CEBIT: „Hier ist grad der Teufel los.“ Thomas Mosch spricht mit Gunnar Sohn über den aktuellen Stand der Planungen zur CEBIT 2018 und darüber, wie es zu dem neuen Konzept kam, welches auf drei gleichberechtigten Säulen beruht: Die Konferenz, die traditionelle Ausstellung und das Festival d!campus.

über Kurz vor der CEBIT 2018 – Interview mit Thomas Mosch, Head of CEBIT d!talk — ichsagmal.com

Laptop, Lederhosen, Überwachungsstaat und das Strenger-Vater-Modell #NetzpilotenKolumne

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Wie passt die liberale Orientierung der Marktwirtschaftler zu den bigotten Zielen von Donald Trump und der CSU? In der Sicherheitspolitik nach innen und außen reden die Vulgär-Rechten dem starken Staat das Wort, positionieren sich gegen Abtreibungen und plädieren in der Wirtschaftspolitik für weniger Regulierung, sinkende Steuersätze und einem geringeren Staatsanteil in der Volkswirtschaft. Also Laptop und Lederhose oder Wirtschaftsförderung und Überwachungsstaat. George Lakoff, Professor für kognitive Wissenschaft und Linguistik an der University of California, bringt zwei gegensätzliche Familienmodelle in die Diskussion, um diese politischen Widersprüche aufzulösen: das konservative Familienmodell mit einer Strenger-Vater-Moral und das progressive Familienmodell mit einer Fürsorgliche-Eltern-Moral. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Weltsichten und ein metaphorisches Denken über Staat und Gesellschaft.

Das ist das Thema meiner Mai-Kolumne für die Netzpiloten, die bald erscheint.

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Sozialisierung von Kosten als unlauteren Wettbewerb einstufen @zeuch

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Wenn Unternehmen Kosten sozialisieren (Beispiel Atommüll) und gleichzeitig die Gewinne privatisieren, sollte dieses Verhalten als unlauterer Wettbewerb gewertet und bestraft werden. Andreas Zeuch brachte die Idee in die Diskussion. In meiner nächsten Netzpiloten Kolumne werde ich darauf eingehen.

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Glamour ist das Land, in dem man nie landet – Textcollagen in der Bernstein-Verlagsbuchhandlung #WortspieleBlogweitermachen

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Über Geld spricht man nicht: Wolfgang Schiffer und Niklas Schütte brechen das Schweigen. Kleiner Ausschnitt der Lesung in der Bernstein-Verlagsbuchhandlung in Siegburg.

Wolfgang möchte übrigens seinen exzellenten Wortspiele-Blog beenden. Wir sollten ihn zum Weitermachen überreden 🙂

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Mitmachen beim Gipfeltreffen in Bad Gastein vom 6. bis 9. Juli #Camp01

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Gipfeltreffen der Weltverbesserer in Bad Gastein für eine bessere Netzwerk-Ökonomie #Camp01

Mind Sharing: Unternehmenslenker treffen Querdenker. Wir wollen was voneinander lernen, jeder bringt etwas mit, Offenheit zählt!

Diskurs zu relevanten Zukunfts-Themen, Trends & Technologien aus der digitalen Sphäre, die noch nicht Mainstream sind.
Es soll ein Signal vom Gipfel ausgehen und konkrete Projekte angestoßen werden.

Anmeldungen über die Facebook-Veranstaltungsseite.

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Abgeordnete UND Chefs per Losverfahren wählen @docupy

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Der Bundestag repräsentiert nicht die gesamte deutsche Bevölkerung. Eine Idee, die in dem sehr innovativen WDR-Format @docupy ins Spiel gebracht wird: Per Losverfahren in die Politik.

„Im Deutschen Bundestag müssten unter anderem 140 Frauen, 33 Muslime, und 43 Menschen mit Behinderung mehr sitzen, damit er die Bevölkerung repräsentativ in ihrer Zusammensetzung widerspiegelt. Um die Interessen aller Bürger des Landes besser im Parlament abzubilden, wird von Politikern oder Wissenschaftlern immer wieder ein Losverfahren ins Spiel gebracht. Auch Anke Domscheit-Berg schlägt bei ‚docupy‘ vor, Abgeordnete zufällig in den Bundestag zu holen, wie Schöffen ans Gericht.“

Man könnte es als Ergänzung zum klassischen Wahlverfahren für fünf Prozent der Sitze des Deutschen Bundestages anwenden.

„Diese Los-Abgeordneten wären zwar aufgrund der deutschen Verfassung im Bundestag nicht stimmberechtigt, weil…

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Wenn Algorithmen Arbeitnehmer kontrollieren #HRFestival #rp18

Making of ... IBM HR Festival

Auf der diesjährigen re:publica war vor allem auf den Bühnen abseits des Massenandrangs für Interessierte am Thema Arbeitswelt am meisten geboten, schreibt New Management-Redakteurin Stefanie Hornung. So hat Lior Zalmanson von der Universität Haifa in Israel bei Uber analysiert, was passiert, wenn Algorithmen den Beschäftigten Arbeitsanweisungen geben. Das System “Uber Pool” kontrolliere die Fahrer und…

über Mitbestimmung neu denken – Wenn Algorithmen Arbeitsanweisungen geben #HRFestival #rp18 —  CIO Kurator 

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