#DigitalesBonn braucht mehr Open Space-Kultur und weniger Honoratioren-Gremien

Ich sag mal

Netzökonomie-Campus im Kino ;-) Netzökonomie-Campus im Kino 😉

Bonn ist Hidden Champion der Digitalisierung und genau das ist das Problem der beschaulichen Stadt am Rhein. Nach den Experteninterviews von empirica sei es ein Manko, dass “der IT-Standort Bonn nicht so auffällt”. In der Öffentlichkeit sind nur die Dax-Unternehmen im Fokus und nicht die vielen kleinen IT-Unternehmen.

Aber das ist nicht das einzige Problem, wie die Bonner Barcamp-Session zum Städte-Wettstreit belegt. Bonn fehlt im Vergleich zu Köln eine ausgeprägte digitale Lebenskultur.

Es fehlen Begegnungen der etablierten Protagonisten von Wirtschaft und Politik mit den Netzaktivisten, die meistens vom Establishment eher belächelt werden. Es gibt zu viele Honoratioren-Events, die auf Berieselung und Frontalbeschallung ausgerichtet sind. Da hilft dann auch kein weiter Digitalisierungsbeauftragter weiter, den PwC ins Spiel gebracht hat.

Fehlender Mut zu offenen Formaten

Es mangelt an der nötigen Offenheit, die Potenziale der digitalen Crowd zu heben, die man beispielsweise im Coworking Space Bonn in Poppelsdorf abrufen…

Ursprünglichen Post anzeigen 601 weitere Wörter

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