Die das Staunen noch nicht verlernt haben …

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Querblatt über Gedichte von Sigurður Pálsson

Island

Wie spannend es ist, einen neuen Gedichtband aufzuschlagen! Wie wird es sein, die ersten Zeilen zu lesen? Öffnet sich eine Tür, eine unbekannte gar, oder knallen sie einem den Zugang vor der Nase gleich wieder zu, so nach dem Motto: „Was willst du denn? Was hast du hier zu suchen? Schaust du wieder nur nach den Kleidern, die ich trage? Hinfort mit dir. Dummkopf!“

Nachdem also die „Formalitäten“ (welche der Rezensent so liebt) geklärt sind, kann es mit „Feuer und Schatten“ losgehen. Und es fängt gut an. Richtig und noch viel wichtiger: Man versteht die Worte, die Zeilen, sogar gleich, unmittelbar und fast ein wenig zu viel. Barrierefreier Zugang.

Man hört die Angesprochenen schreiben, singen, philosophieren … und jene Stimme. Ein Weiterlesen ist für den Moment gar nicht möglich. Innehalten ist angesagt, um den Stimmen zu lauschen. Eine wohlige Erkenntnis muss erst einmal…

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