Gründer sollten Künstler der Kombinatorik sein und nicht BWL-Lemuren – Empfehlungen (nicht nur) für @PeterAltmaier — ichsagmal.com

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Rund 80 Prozent der Unternehmensgründungen scheitern, weil viele Protagonisten zu sehr den klassischen Unternehmer spielen wollen, so die Erkenntnis von Entrepreneurship-Experte Günter Faltin. Selbst am MIT in Boston sei das so. Man sollte deshalb Entrepreneurship und Business Administration unterscheiden, was normalerweise nicht gemacht wird. Traditionell bekomme man als Gründer den Rat, ein komplettes Unternehmen zu planen mit…

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Google Fit: Konzentration auf das Smartphone – Webversion wird in wenigen Wochen eingestellt — GoogleWatchBlog

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Google Fit gehört zu den Apps im Google-Universum, die eigentlich ein großes Potenzial haben und auch den Zeitgeist treffen, aber dennoch vom Unternehmen stark vernachlässigt wird und häufig unter dem Radar fliegt. Das führt nun dazu, dass Google still und heimlich die Einstellung des Webclient angekündigt hat, der ebenfalls niemals prominent beworben oder erwähnenswert verbessert…

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13 Autorenlesungen an 11 Orten in drei Tagen in Rudow — FACETTEN-Magazin Neukölln

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„Ich hätte für die Lesung mit Christian Berkel sicherlich auch 500 Freikarten vergeben können. Wegen der großen Nachfrage wurde die Autorenlesung vom Gemeindezentrum Dorfkirche in die Rudower Dorfkirche verlegt, wo es immerhin 300 Plätze gibt“, freut sich Buchhändler Heinz J. Ostermann über das Rieseninteresse an der bereits ausgebuchten Hauptveranstaltung des 8. Lesefestivals „Rudow liest“, das […]

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In Vorbereitung: Tatort – „Lakritz“ (AT) (2019) — Jan Josef Liefers

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Inhalt: Hannes Wagner ist in Münster eine Institution. Oder besser gesagt er war es. Denn am Morgen nach seinem 40. Dienstjubiläum als Marktmeister des weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Wochenmarktes liegt er mausetot in seiner Villa. Und beinahe jeder der Marktbeschicker hätte guten Grund, Hannes Wagner ins Jenseits zu befördern. Gar nicht erst zu […]

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Die 3. Revolution nach Web und Social Media: Die Spiegelwelt kommt … – Ein Lesezeichen

StefanPfeiffer.Blog

Durch Michael Seemans Piqd bin ich auf den Beitrag von Kevin Kelly auf Wired über die durch Augmented Reality erzeugte Spiegelwelt aufmerksam geworden:

The mirrorworld doesn’t yet fully exist, but it is coming. Someday soon, every place and thing in the real world—every street, lamppost, building, and room—will have its full-size digital twin in the mirrorworld. For now, only tiny patches of the mirrorworld are visible through AR headsets.

über AR Will Spark the Next Big Tech Platform—Call It Mirrorworld | WIRED

Wir stehen erst am Anfang dessen, was mit Augmented Reality, eine die reale Wirklichkeit ergänzende Technologie, ein Overlay der Realität auf uns zu kommt, wie auch Michael Seemann vorhersagt:

AR wird das Interface sein, mit der wir die smarte, neue Welt steuern und von ihr profitieren.

über Warum Augmented Reality die nächste große Plattform wird

Es ist die dritte Revolution nach dem Web und Social Media. Und wiederum…

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GRÜNDE VON DEUTSCHEN UND CHINESEN, WENIGER FLEISCH ZU ESSEN – Vergleichsstudie @hs_fresenius – Next Economy Open

In vielen Industrienationen essen die meisten Menschen nach wie vor zu viel Fleisch, obwohl das ungesund und schlecht für das Klima ist. So geht ein großer Anteil aller Treibhausgasemissionen auf das Konto der Viehzucht. Studierende des Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln haben in einer Projektarbeit untersucht, wie hoch die Bereitschaft in Deutschland im Vergleich zu China ist, den Fleischkonsum zu reduzieren und was die Gründe sind. Hierfür haben sie über 700 Menschen in Deutschland und China online befragt. Das Ergebnis: Die Befragten aus China sind tendenziell eher bereit, weniger Fleisch zu essen – allerdings nicht der Umwelt zuliebe, sondern für ihre eigene Gesundheit.

Geht es um den Klimawandel, denkt man in erster Linie an Autoabgase und Industrieschlote. Doch auch das Steak auf dem Teller trägt zur Erderwärmung bei. Denn laut der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO stammen mindestens 14,5 Prozent aller weltweiten Treibhausgasemissionen aus der Haltung und Verarbeitung von Tieren. Den größten Anteil daran haben Rinder. Sie sind für etwa 65 Prozent dieser Emissionen verantwortlich. Schweine dagegen tragen nur neun Prozent bei, bei Geflügel sind es sogar nur acht Prozent. Ob Verbraucher in Deutschland und in China willens sind, seltener Fleisch zu konsumieren und welche Motivation dahintersteckt, haben Studierende in einer Projektarbeit näher beleuchtet.

Neben Experteninterviews haben sie eine Online-Umfrage zur Substitution von Fleisch in Deutschland und in China durchgeführt. Insgesamt wurden 200 deutsche und 568 chinesische Teilnehmer befragt. Ein interessantes Ergebnis: In beiden Ländern waren etwa die Hälfte der Befragten, die aktuell Fleisch essen – in China (53 Prozent) mehr als in Deutschland (46 Prozent) – bereit, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Die Motive dahinter sind aber völlig unterschiedlich: Dominieren in Deutschland ethische Beweggründe, wie Fragen des Tierwohls (33 Prozent) und des Naturschutzes (18 Prozent), ist in China vor allem die Gesundheit (64 Prozent) ausschlaggebend für das Interesse an fleischreduzierter Ernährung. Naturschutz geben nicht einmal zwei Prozent und Tierwohl nur gut sieben Prozent der Befragten aus China als Motiv an. Während in Deutschland reges Interesse an Fleischersatzprodukten besteht, werden in China vor allem Eierspeisen (54 Prozent) als Alternative zum Fleischkonsum betrachtet, während Käse, der von der deutschen Befragten zu 41 Prozent als Fleischersatz favorisiert wird, in China gar keine Rolle spielt.

„In den Modulen ‚Strategische Führung‘ und ‚Digitale Medien‘ konnten unsere Studierenden sich verschiedene aktuelle Themen empirisch erarbeiten. So fördern wir nicht nur die wissenschaftliche Kompetenz, sondern auch die Fähigkeit wissenschaftliche Ergebnisse verständlich aufzubereiten. Aus der Untersuchung lassen sich Tendenzen auf die Motivation der Verbraucher, auf mögliche Unternehmensstrategien in der Ernährungsbranche und auf künftigen Forschungsbedarf erkennen“, so Professor Lutz Becker, Studiendekan des Masterstudiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.).

Die Umfrage ist übrigens in der Wirtschaftsethik-Vorlesung entstanden, die ich im Wintersemester 2018/19 durchgeführt habe.

Agilität, Hierarchie und Management: Eine Verallgemeinerung

The Catjects Project

Der Verdacht ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Die Rangordnung ist nur ein Sonderfall der Hierarchie. Und Management ist nur ein Sonderfall von Agilität. Wir haben Anlass, unsere Systemalgorithmen umzuschreiben.

Der allgemeine Fall einer Hierarchie ist eine Ordnungsrelation. Und der allgemeine Fall von Management ist die Fähigkeit, eine Ordnungsrelation in zwei Richtungen lesen und so die Termini variieren zu können, die jeweils geordnet werden.

Doch der Reihe nach. Weiterlesen… pdf

…geschrieben für Matthias Klemm und Rainer Trinczek (Hrsg.), Handbuch Managementsoziologie, i. Vorb.

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