Zur Einstimmung auf den heutigen Medientag der Hochschule Fresenius in Köln mit @VBanholzer @kraft_bpb und dem @ENC_Vienna

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Materialsammlung für den Workshop:

Statement von Bettina Blass aka @kuechenzuruf – Bildungsreferentin des DJV-NRW, Wirtschaft-verstehen-Bloggerin.

„Der Journalismus ist so schon ok – mit Recherche und Quellenprüfung, Sorgfaltspflicht, Objektivität und Trennung von Anzeigen und Inhalt und so weiter. Die Herausforderung wird sein, diese Tugenden in die Zukunft zu transportieren. Dazu müssen sich meiner Meinung nach die Journalisten verändern, nicht der Journalismus: Sie müssen transparenter arbeiten, zeigen und erklären warum sie was wie machen. Sie müssen sich aber auch ihre Neugierde behalten und technische Neuerungen zumindest testen, bevor sie sie einfach abtun. Sie müssen lernen, ihre Rezipienten auf unterschiedlichen Plattformen anzusprechen: Zeitungsdenken funktioniert auf Snapchat nur begrenzt, digitale Sprachassistenten machen es notwendig, damit zu experimentieren und neue Formate zu entdecken. Und das Ganze funktioniert nicht im Elfenbeinturm vom Schreibtisch aus: Journalisten müssen wieder raus in die Realität und mit Menschen sprechen. Dazu ist Geld nötig: Verlagshäuser und Rundfunkanstalten müssen investieren, damit Innovation…

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Kommt zum 13. Medientag an die Hochschule Fresenius in Köln: Ausblick auf Social Media 2030 – Ideen und Meinungen gefragt

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Kommt zum 13. Medientag an die Hochschule Fresenius in Köln am Dienstag, den 15. Mai. Start um 14 Uhr.

Das diesjährige Motto „Leben in Zeiten von Social Media – Was bewegt uns?“ ist nicht nur wegen der anstehenden Datenschutzgrundverordnung und der Diskussion um Cambridge Analytica brandaktuell. Bewegtbild nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, auch in Social Media. Darüber wollen wir sprechen.

· Nach der Begrüßung von Axel Beyer, Vorstand des Medien Management Instituts an der Hochschule Fresenius, wird

· Oliver Fuchs, Geschäftsführer der Bavaria Entertainment in Köln, mit seiner Keynote aus der Praxis berichten und Denkanstöße geben.

Anschließend werden drei Workshops für die Teilnehmer angeboten, die von Experten aus der Branche moderiert werden:

· „Storytelling als Bestandteil der digitalen und innovativen Kommunikation“ von Prof. Andrew Hood, Bewegtbild- & Medienexperte

· „Geschäftsmodell Social Media: Was sind unsere Daten wert?“ von Ben Broshi, Chief Development Officer bei DeTeMedien

· „Kritischer Journalismus –…

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#HRFestival bietet eine Menge Debattenstoff :-)

Making of ... IBM HR Festival

Stefan Holtel vom Beratungshaus PWC kritisiert die einseitige Ausrichtung beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf Automatisierung. Wir agieren immer noch nach einem mentalen Modell aus der Zeit der Dampfmaschine. Es dominieren tote Maschinen-Metaphern, die die heile Welt der guten, alten Exportnation mit Schmieröl und rauchenden Schloten suggerieren. “Ja gut, es wird ein bisschen digitalisiert, aber […]

über Künstliche Intelligenz und normative Fragen: PWC-Analyst Holtel kritisiert einseitige Ausrichtung auf Automatisierung @axelopp —  CIO Kurator 

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Computer können Menschen viel besser überreden als Menschen – Überlegungen zum brandeins-Beitrag von @martingiesler

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Dass Social Media so unglaublich populär sei, schreibt Martin Giesler in der Januar-Ausgabe von brandeins, liegt auch am Netzwerk-Effekt. Das ist noch keine überraschende Erkenntnis:

„Je mehr Menschen ein Netz nutzen, desto größer ist der Vorteil für jeden weiteren Nutzer – und umso größer werden die Nachteile, wenn man nicht dabei ist. Auch dass Unternehmen wie Facebook weitestgehend unreglementiert agieren dürfen, hat ihr rasantes Wachstum begünstigt. Wer aber verstehen möchte, warum die Social-Media-Apps für so viele zu einem elementaren Teil ihres Lebens geworden sind, warum sie sich in den Feeds und Streams regelrecht verlieren, der gelangt zu einem Konzept namens Captology“, so Giesler.

Ab dieser Stelle wird der Beitrag spannend: Geprägt habe den Begriff – ein Kunstwort aus „Computer Aided Persuasive Technology“, also computer-gestützter Überredungskunst – in den Neunzigerjahren der Verhaltensforscher BJ Fogg.

„Computer können, so Fogg, Menschen viel besser zu einer Handlung überreden als Menschen.“

Ding-Dong.

Fogg…

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re:publica Highlight UNHCR-Zelt: Bericht von @kuechenzuruf #rp18

Making of ... IBM HR Festival

Mitten auf dem re:publica-Gelände in Berlin hatte die UNHCR, das Flüchtlingskommissariat der UN, ein Zelt aufgebaut.

„Dort saß ich auf einer Matte auf dem Boden, und ich wurde ins Flüchtlingscamp nach Jordanien gebeamt. Das interessierte mich natürlich nach meinen Erfahrungen im Flüchtlingscamp Kakuma sehr. Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass das Erlebnis so realistisch sein würde: Mir gegenüber saß auf Augenhöhe eine junge Frau, fast noch ein Kind. Ich war gewillt, mich ihr vorzustellen, weil wir so nah beieinander saßen. Sie stellte mir ihr Leben im Camp vor, nahm mich mit in ihre Wohnung und zu ihrer Familie, zeigte mir, wie in der Bäckerei Teigfladen gebacken werden, lief mit mir über die Straße, und andere junge geflüchtete Menschen wollten mich abklatschen, grüßten mich, lächelten mir zu. Schließlich waren wir in einem Internetcafé, bei einem Gespräch von jungen Menschen, die Späßchen machten. Und ich war mitten drin. Auch wenn ich…

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Let’s talk about Europe @EU_Colloquium @meta_blum – Europäische Gesellschaften im digitalen Zeitalter #rp18 #StudioZ

Making of ... IBM HR Festival

Was brauchen wir, um gute digitale Gesellschaften fernab von Fake News, Nationalismus und Hassreden im Netz aufzubauen? Sabria David stellt das Projekt im #StudioZ Interview am Stand von IBM auf der re:publica vor. Gestartet wird das Projekt in einer Convention am 25. und 26. Juni im Bonner Gustav-Stresemann-Institut (GSI). Die Plattform für die transnationalen Diskurse wird von der EU-Kommission gefördert. Mit dabei ist auch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Dann sehen wir uns wohl Ende Juni im GSI in Bonn.

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Vertrauenskrise im Digitalen überwinden: #rp18 #HRFestival Gespräch mit IBM-General Manager Matthias Hartmann

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Die HTW Berlin veröffentlichte in einer Studie, dass nur ein geringer Teil von Führungskräften in DAX- und M-DAX-Unternehmen wirkliche Expertise in Sachen Digitalisierung besitzt. Ist da also noch Luft nach oben? Laut IBM General Manager Matthias Hartmann steht das außer Frage:

“Definitiv! Das ist eine Governance-Frage, womit sich viele Unternehmen schwer tun. Wenn du die digitale Transformation in deinem Unternehmen natürlich auch bewegen musst- nicht nur mit deinen Mitarbeitern, sondern auch in deiner Governance: Wie du das Ganze also positionierst, welche Mittel du brauchst, aber auch welche Hebel du bewegen musst- dann ist das natürlich ein großes Thema. Ich glaube aber, dass dieses Thema aufgenommen wird.”

Bislang sind die Aufsichtsräte aber eben ausgerichtet auf Controlling, auf Kennzahlen, die erreicht werden müssen. Und Digitalisierung sei auch ein nicht-monetäres Thema, das haben viele durch ihre Biografie vielleicht gar nicht auf dem Schirm. Hartmann sieht den Grund hierfür bei den Generationen:

“Auch ich…

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Bericht zum #HRFestival-Interview auf der #rp18 mit Matthias Hartmann, General Manager IBM DACH

Making of ... IBM HR Festival

Digitalisierung ist Chefsache. Diesem Motto widmete sich Matthias Hartmann, IBM General Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei seinem Auftritt auf der re:publica in Berlin und auch während des HR Festivals, das IBM am dritten Tag der re:publica veranstaltete. Mit Chefsache meint Hartmann dabei nicht nur seine persönliche Verantwortung, sondern die der gesamten Unternehmungsführung. Es…

über Digitalisierung ist Chefsache – Matthias Hartmann, General Manager IBM DACH, im Interview —  CIO Kurator 

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