Zur Einstimmung auf den heutigen Medientag der Hochschule Fresenius in Köln mit @VBanholzer @kraft_bpb und dem @ENC_Vienna

ichsagmal.com

Materialsammlung für den Workshop:

Statement von Bettina Blass aka @kuechenzuruf – Bildungsreferentin des DJV-NRW, Wirtschaft-verstehen-Bloggerin.

„Der Journalismus ist so schon ok – mit Recherche und Quellenprüfung, Sorgfaltspflicht, Objektivität und Trennung von Anzeigen und Inhalt und so weiter. Die Herausforderung wird sein, diese Tugenden in die Zukunft zu transportieren. Dazu müssen sich meiner Meinung nach die Journalisten verändern, nicht der Journalismus: Sie müssen transparenter arbeiten, zeigen und erklären warum sie was wie machen. Sie müssen sich aber auch ihre Neugierde behalten und technische Neuerungen zumindest testen, bevor sie sie einfach abtun. Sie müssen lernen, ihre Rezipienten auf unterschiedlichen Plattformen anzusprechen: Zeitungsdenken funktioniert auf Snapchat nur begrenzt, digitale Sprachassistenten machen es notwendig, damit zu experimentieren und neue Formate zu entdecken. Und das Ganze funktioniert nicht im Elfenbeinturm vom Schreibtisch aus: Journalisten müssen wieder raus in die Realität und mit Menschen sprechen. Dazu ist Geld nötig: Verlagshäuser und Rundfunkanstalten müssen investieren, damit Innovation…

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