Edward Snowden und das Versagen des Staates beim Datenschutz: Auf wen sich Unternehmen nicht verlassen sollten #Mittelstandslounge

ichsagmal.com

Meerkat

Interessanter Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Lachenmann in der Cebit-Mittelstandslounge zu den Herausforderungen von Unternehmen im Datenschutz. Sehr offen auch seine Reaktion auf meine Frage, ob man dem Staat in irgendeiner Weise noch vertrauen könne bei den Lippenbekenntnissen zur Sicherheit im Netz.

Lachenmann ist übrigens Mitherausgeber des Fachbuches „Formularhandbuch Datenschutzrecht“. Es vermittelt mittelständischen Unternehmen, Konzernen und Startups notwendige Kenntnisse im Datenschutz:

„Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder, Klagen, Abmahnungen und Reputationsschäden durch öffentliche Berichterstattung. Zwar besteht darüber allgemeine Kenntnis, dennoch mangelt es oft an der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Normen“, heißt es im Infotext.

Demnächst wird es dazu mit dem Rechtsexperten ein Autorengespräch geben via Hangout on Air.

Ursprünglichen Post anzeigen

Käsekuchen-Runde, die Dritte! Netzökonomie-Campus in Kölle – Ego oder Eco? Mein Content, meine Leser, meine Leads #nöccn

ichsagmal.com

Foto von Roman Rackwitz Foto von Roman Rackwitz

Um 17 Uhr starten wir den dritten Netzökonomie-Campus mit Käsekuchen, den wir live via Hangout on Air aus Köln übertragen. Das Thema wurde von mir schon grob skizziert: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen oder Websites zu schließen: Ego-Marketing oder Eco-Marketing? #nöccn

Winfried Felser hat das thematisch noch weiter gefasst, wir wollen uns ja nicht darauf beschränken, ob eine eigene Website noch wichtig ist oder nicht. Diese Frage ist eigentlich total unwichtig. Es geht viel stärker um Ego- oder Eco-Prinzipien:

Unternehmen werden zu Ecosystemen, wo Drinnen und Draußen nur noch relativ und nicht mehr absolut sind und wo der versagen wird, der diese Netzwerke nicht ideal realisiert und koordiniert, meint Felser. So wird das Auto als Produkt zum offenen Service-Netzwerk (Mobilität, Information, Unterhaltung, Status, …).

„Wenn ich in ein Shared Car einsteige, soll es mich von allem Administrativem befreien und zugleich die Erlebniswelt…

Ursprünglichen Post anzeigen 66 weitere Wörter

Wie Unternehmen digitale Kompetenz erlangen: Netzökonomie-Campus in der #Mittelstandslounge #Cebit15

ichsagmal.com

Auf der Suche nach digitaler Kompetenz Auf der Suche nach digitaler Kompetenz

In Deutschland und Europa gibt es kein einziges relevantes Technologieunternehmen mehr mit Weltgeltung – auch wenn sich einige Konzerne der Informationstechnologie und Telekommunikation in der Öffentlichkeit so gebärden. China dagegen hat es in relativ kurzer Zeit geschafft, mehrere Firmen in der Belle Etage zu etablieren. Der Großteil der Tech-Champions kommt aber weiterhin aus den USA, schreibt das Online-Magazin Gründerszene.

Die Schreckensvision für die Industrie sei das Schicksal der europäischen Mobilfunkbranche. „Noch vor einem Jahrzehnt galt sie als Maß der Dinge. Konzerne wie Alcatel, Nokia und Siemens besaßen als Global Player großartige Zukunftsaussichten“, führt Gründerszene.de weiter aus. Die Zeit für behutsame Schritte, selbstzufriedene Reden und Wir-sind-ja-noch-da-Parolen ist abgelaufen, so das Credo der Netzökonomie-Campus-Runde in der Mittelstandslounge auf der Cebit in Hannover.

Es reicht nicht aus, ein wenig mehr IT und Social Web-Präsenzen einzusetzen, um die eigene Organisation zukunftsfähig zu machen. In Unternehmen wird unterschätzt, dass…

Ursprünglichen Post anzeigen 196 weitere Wörter

Doppelter Livestream mit #Meerkat und #HangoutonAir – Autorengespräch zum #Innovationsstau in Deutschland mit @staeudtner

ichsagmal.com

Wie setzen sich Innovationen durch? Wie setzen sich Innovationen durch?

Zur neuen Livestreaming-App Meerkat, die eng gekoppelt ist mit Twitter, gab es höchst unterschiedliche Reaktionen: Alter Hut, schlecht gemacht, neuer Stern am Social Web-Himmel, warum keine Archivierung, bislang nur sinnlose Spontan-Livestreams, bescheuerte Hochkant-Videos oder smarte Interaktions-Plattform für Bewegtbilder – so ungefähr kann man die Kommentare in den vergangenen Tage zusammen fassen.

Ursprünglichen Post anzeigen 267 weitere Wörter

Warum der Haniel-Clan und andere Vermögende in Deutschland schlechte Innovatoren sind: Live-Hanogut mit Buchautor @Staeudtner

ichsagmal.com

Innovatoren gesucht Innovatoren gesucht

Wenn Unternehmen nicht in die schwierige Entwicklung von wirklich Neuem investieren, dann werden sie nach Auffassung von Paypal-Gründer Peter Thiel bedeutungslos, egal welche Gewinne sie heute erzielen. Was passiert, wenn wir unsere ererbten Unternehmen so lange weiter optimieren, bis wir sie restlos ausgeschöpft haben, fragt sich Thiel.

„So unglaublich es klingen mag, die Folge wäre eine schlimmere Krise als die des Jahres 2008. Die Best Practices von heute führen morgen in die Sackgasse.“

Aber genau unter diesem Syndrom leide die Deutschland AG, bemerkt Stäudtner. Ausführlich nachzulesen in seinem neuen Buch “Deutschland im Innovationsstau – Wie wir einen neuen Gründergeist erschaffen”.

„Die reichsten Deutschen haben ihr Vermögen geerbt oder konnten sich ins gemachte Nest begeben. Deutsches Geld ist also relativ altes Geld. Das hat massive Auswirkungen auf das Denken der Eigentümer der Firmen, der Investoren. Während gerade in Großbritannien und Amerika die Reichsten laufend Schlagzeilen mit gewagten Investitionen machen…

Ursprünglichen Post anzeigen 315 weitere Wörter

Live-TV aus jeder Lebenslage: #Meerkat App rockt zur Zeit das Social Web

ichsagmal.com

Merkat

Mein Credo bei Videos lautet ja bekanntlich quick-and-dirty. Ohne großen technischen Aufwand, ohne High-End-Geräte und ohne aufwändige Nachbereitung in jeder Lebenslage Bewegtbilder produzieren. Das ist einer der Vorteile von Diensten wie Hangout on Air. Nachteil des Google-Dienstes: Man als Operator keine Livestreams via Hangout-App starten – oder nur mit einigen Tricks. Deshalb eignet sich für den mobilen Einsatz die Bambuser-App. Man aktiviert die Applikation und kann sofort mit einem Klick via Tablet oder Smartphone live senden. Nachteil: Wenig Interaktion, weil kaum einer die Anwendung kennt. Die Entwickler der Meerkat-App (in Anlehnung an die putzigen Erdmännchen) haben einen besseren Weg gewählt: Login erfolgt mit dem Twitter-Account. Will man das Livestreaming sofort starten oder für später planen, reicht ein kurzer Titel, der sofort als Tweet in der eigenen Twitter-Timeline erscheint. Jeder Zuschauer wird am oberen Rand des Videos mit dem Account-Foto von Twitter angezeigt. Jeder Kommentar im Chat erscheint wiederum als…

Ursprünglichen Post anzeigen 351 weitere Wörter