Live-Streaming – Plug and Play

Seit einer Woche habe ich die Logitech Conference Cam CC3000e jetzt im Testeinsatz. Ich habe sie mehrfach in Hangouts und Hangouts on Air eingesetzt und bin schlichtweg begeistert. Leider hat es Logitech erst jetzt geschafft, mir dieses Komplett System zur Verfügung zu stellen. Deshalb war es für eine Erwähnung im Buch leider zu spät.

Logitech Conference Cam CC 3000e Logitech Conference Cam CC 3000e Foto: Logitech

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Umberto Eco und die Ästhetik des Live-Fernsehens: Spontane Live-Videos mit Emotionen @ruhrnalist #bloggercamp.tv

Bloggercamp.tv Heimstudio

Bloggercamp.tv Heimstudio

Hangout on Air ist ein verkanntes Internetmedium: Schon der Name macht das Format in Deutschland nicht eben für den Alltagsgebrauch tauglich. Was steckt aber wirklich an Potenzial und Möglichkeiten im Medium für die TV-Autonomen? Was braucht es an Technik, Know-how und rechtlichen Voraussetzungen? Es gibt schon sehr erfolgreiche Beispiele dafür, wie man das Zwitterformat aus Google Plus und YouTube einsetzen kann. In Bloggercamp.tv haben wir das exzessiv unter Beweis gestellt: Von virtuellen Bier- und Weinproben bis zum Live-Übertragungsmarathon von der Agritechnica in Hannover wurde schon vieles ausprobiert. Selbst Kanzlerin Angela Merkel musste sich von uns „besiegen“ lassen, weil sich die liebwertesten Gichtlinge ihres Beraterstabes wohl nicht ausreichend über die medienrechtlichen Restriktionen im Vorfeld des geplanten Hangouts der Regierungschefin informiert hatte.

Hangout on Air, das klingt nicht nach einem seriösen Dienst in deutschsprachigen Ohren. Es hört sich eher wie Abhängen oder Herumhängen an. Ins Deutsche übersetzt bedeutet Hangout so viel wie die Bude, der Lieblingstreff oder das Stammlokal. Es liegt sicher nicht nur an dem flapsigen Namen, dass die Livestreaming-Technologie auch nach zwei Jahren immer noch wenig genutzt wird. Google Plus, die Plattform, auf welcher der Dienst läuft, befindet sich nicht in einem vitalen Zustand. Anders verhält es sich mit YouTube, der wichtigste Teil des Livestreaming-Dienstes von Google, denn hier werden die Hangouts aufgezeichnet. Wahrscheinlich wird der Suchmaschinen-Gigant die einzelnen Dienste wieder auf eigenständige Füße stellen, was die Akzeptanz von Hangout on Air sicherlich steigern würde.

Aber warum soll Hangout on Air ein Hidden Champion sein, wie wir es in unserem Hanser-Buch beschrieben haben? Es sind die Einfachheit und Schnelligkeit: So einfach, wie man mit diesem Dienst Videos erstellen und als multimedialen Inhalt auf seiner Seite einbetten kann, gibt es das sonst nirgends im Internet. Warum die Youtube-Stars noch nicht darauf gekommen sind, fragt man sich schon lange. Bisher nutzen sie Hangout on Air lediglich, um ihre Fans zu pflegen. Das liegt vielleicht auch daran, dass man bei einer Livesendung hinterher nichts mehr rausschneiden kann, und das sind die Youtuber bislang nicht gewohnt. Was viele nicht wissen: Mit der entsprechenden Software oder Hardware kann man aber auch live schneiden.

Zufall und Handlung

Hangout on Air ist ein faszinierendes und dazu noch kostenloses Tool, um sich der Ästhetik der Live-Übertragung zu verschreiben, wie es der italienische Wissenschaftler und Umberto Eco in seinem Band „Das offene Kunstwerk“ formuliert. Nur das Fernsehen könne Bilder erzeugen und zur Ansicht bringen, während sich die dargestellten Vorgänge ereignen – ohne die Möglichkeit der Wiederholung. Allein in der Improvisation des Jazz sieht Eco eine Parallele zum Live-Fernsehen. Auch der Fernsehregisseur stürze sich in ein Gestaltungsabenteuer. Es geht um Zufall und Handlung. Als Umberto Eco in den 60er Jahren seine Gedanken zur TV-Poetik zu Papier brachte, ging er noch von einem enormen technischen Aufwand mit Ü-Wagen, Regiepult, schweren Kameras und einem exorbitanten Personalaufwand aus. Bei den Social TV-Shows zur Generalversammlung der GLS Bank im Bochumer Ruhr Congress benötigte Bloggercamp.tv zwei Laptops, zwei Logitech-Kameras, ein Mikrofon mit Mischpult und ein winziges Smartphone. Wir machten in zwei Sendungen in jeweils knapp 30 Minuten Außenreportagen, vorproduzierte Einspieler und Interviews mit Vorständen, Filialleitern, Gründungsmitgliedern der ersten sozial-ökologischen Universalbank, wichtigen Kunden sowie Prominenten wie die Starköchin Sarah Wiener. Wir stellten Bioprodukte vor und übertrugen eine musikalische Kostprobe vom Schauspielhaus Bochum mit ihrem Singspiel „Bochum“. Es gab alle drei bis fünf Minuten ein neues Ereignis, unterschiedliche Kameraperspektiven, Regie und Moderation mit einer technischen Ausstattung, die in eine Reisetasche passt.

Big Show mit kleinem Budget

„Es soll Fernsehen sein – eine richtige Show mit vielfältigen Elementen, unterhaltsam, trotzdem mit viel Inhalt, ein Dutzend Gäste, mehrere Kameraperspektiven. Es darf nichts kosten, wird aber weltweit ausgestrahlt und mit Produktionsmitteln hergestellt, die wir bereits im Büro besitzen und die mit wenig Personal bedient werden. Big Show – low budget“, beschreibt TV-Journalist Kai Rüsberg aka @ruhnalist die beiden Sendungen, die er produzierte und auch die Regie führte: „Wir wollten unbedingt raus aus dem Studio – live mit Außenreportagen und per Einspielfilm, um einen Zeitsprung zu realisieren.“

Jeweils ein Dutzend Positionen standen auf dem Sendelaufplan. Das Team war minimal: ein Redakteur, der auch als Produktionsleiter und Regisseur fungierte und zusätzlich der Kameramann für die Außenreportagen war. Dazu ein Hangout-erfahrener Moderator, der zusätzlich die Kamerapositionen am Regiepult schalten musste und einen Blick auf die Zuschauerreaktionen hatte. Außerdem ein Praktikant, der die Gäste in die Sendung lotste und als Regieassistent einen Blick auf den Ablaufplan hielt. Für die Außenreportage stand eine gänzlich TV-unerfahrene Reporterin vor einer echten Herausforderung. Nicht viel Personal für zwei Live-Sendungen mit je einem Dutzend Sendeelementen und einem Dutzend Studiogästen.

„Von der ersten Minute an war es hektisch. Gesendet werden sollte in den Pausen der Veranstaltung. Doch die überzog um 20 Minuten. Unser ‚Stargast‘ Sarah Wiener stand dafür um so pünktlicher im improvisierten Studio und drohte wieder zu verschwinden. Also starteten wir die Übertragung, obwohl weit und breit keiner der übrigen Gesprächspartner zu sehen war.  Reporterin und Kameramann rückten ab zur Außenposition, der Platz des Regisseurs war daher verweist. Für die Außenübertragung aus einem entfernten Saal musste das Smartphone zuerst in ein neues WLAN-Netz eingebucht und dann in dem Hangout wieder angemeldet werden. Weil der Platz für die Bildregie verweist war, hätte in diesem Moment der Moderator (also ich) den Ton wegschalten müssen – während er mitten im Gespräch war. Überfordernd. Dadurch störten die Nebengeräusche der Außenreportage den Sendeton für ein bis zwei Minuten“, kommentiert Rüsberg das Geschehen.

Social TV-Show mit Sarah Wiener

Social TV-Show mit Sarah Wiener

Und auch die Bildregie konnte der Moderator nicht wie geplant übernehmen, während er durch die vielen Laufplan-Positionen mit durchaus anspruchsvollen Interviews führte. „So kam es während eines Interviews dazu, dass die Kameraposition Hangout-typisch automatisiert ständig hin- und hersprang: durch den Ton gesteuert. Im Sendebild war leider zumeist nicht die Totale, sondern die Moderatorenkamera zu sehen. Der Interviewgast war dann nur angeschnitten im Bild. Auch das zweite Highlight der SocialTV-Show bereitete Probleme. Ein irrtümlich freigeschaltetes Mikrofon sorgte für einen ungeplanten Echo-Effekt bei dem Musik-Gig des Schauspielhauses Bochum. Und dabei wird auch ein Problem von Hangout sichtbar: Durch die geringe Bildwiederholrate der Google-Übertragung wirken schnelle Handbewegungen an der Gitarre abgehakt und unnatürlich“, bemerkt der TV-Profi.

Doch Kritik von der Crowd gab es nicht. Das Unperfekte gehört bei Social TV dazu. Im Gegenteil: Viel wohlwollendes kam über die verschiedenen sozialen Netzwerke zurück. Es zählt das „Gesamtkunstwerk“:

„Was Sie da gemacht haben mit geringem technischem Aufwand, da hätten wir vom Bayerischen Rundfunk eine Großübertragung daraus gemacht. So viele Gesprächsgäste und dazu noch Außenreportagen. Das ist beeindruckend, was heute mit der Hilfe des Internets möglich ist“, meint ein Wirtschaftsredakteur des BR.

Und ein Konzernsprecher sagte uns:

„Wir machen auch Live-Streams von unseren Bilanzpressekonferenzen. Die Übertragungen kosten ein paar Tausend Euro plus Kamerateam. Aber solche moderierten Live-Shows sind wirklich auch sehr interessant.“

Spontane Live-Videos mit Emotionen

Und der Google-Experte Frank Schulz postet:

„Hangout on Air wird erwachsen… Sieht gut aus.“

Die Technik ist noch lange nicht ausgereizt.

„Social TV steckt in den Kinderschuhen. Besser gesagt, die Möglichkeiten und der gewaltige ‚Bums‘ dahinter sind noch nicht im Ansatz erkannt. Das mag mit der mangelnden Beweglichkeit der ‚alten‘ Bewegtbild-Generation zusammen hängen, kann aber natürlich auch mit der natürlichen Angst vor Veränderung und Marktneudefinition erklärt werden. Eines scheint sicher: Die Entwicklungen bei Social TV, Hangout & Co. werden die lokale Berichterstattung und das Segment der Spartensender komplett verändern. Wie sich in diesem Umfeld lokale Tageszeitungen, Radiosender und auch die großen privaten und öffentlichen Sendeanstalten entwickeln bleibt abzuwarten“, kommentiert Frank Michna von der MSWW PR-Agentur.

Denkt man das Thema einmal bis zum Ende, so entwickelt sich hier ein ungeheures Potential, das aber wiederum zu erheblichen Verschiebungen in der uns heute bekannten Berichterstattung führen werde:

„Das Senden und Empfangen wird noch einmal neu definiert, der Live-Charakter stellt ganz neue Anforderungen an alle Beteiligten. Das wird spannend“, so die Reaktion von Michna. Martin v. Berswordt-Wallrabe, Kommunikationsmanager von Berswordt-Wallrabe & Partner in Düsseldorf, lobt den Mut zur Spontanität und den effizienten Einsatz von „kleiner Technik“: „Inhalte und Atmosphäre stehen im Mittelpunkt.“ Und Peter Mock meint, dass es der richtige Weg sei. „Journalismus allein ist zu wenig. Der Nutzer will dabei sein, wenn ihn etwas interessiert.“

Fachlich betrachtet waren die Social TV-Shows auch aus Sicht von Kai Rüsberg ein Riesenerfolg:

„Ein Erfolg, weil es zeigt, wo engagiertes Social TV inzwischen angekommen ist. Emotionales, spontanes Live-Video mit verschiedenen Kamerapositionen und Außenübertragungen – alles Low-Budget. Man kann sich ausmalen, was mit diesem Setup noch alles möglich ist. Ich denke an moderierte Veranstaltungsbegleitung oder an Supra-Lokalfernsehen auf Stadtteilebene.  Ich werde das ausprobieren. Mitstreiter willkommen.“

Gute Gründe, um jeden Mittwochabend nach der Tagesschau bei den Bloggercamp.tv-Salonisten vorbeizuschauen.

Die Debatten in Live-Hangout laufen eigentlich immer sehr fair. Was man bei den schriftlichen Kommentaren, die bei klassischen Medien auflaufen, nicht immer sagen kann. Da sollte man mehr Hangout-Runden mit Lesern organisieren.

Hangout on Air wird erwachsen – Über Social TV-Shows und die Graswurzel-Uni

Sarah Wiener im Hangout on Air-Gespräch

Sarah Wiener im Hangout on Air-Gespräch

Social-TV auf dem Niveau einer Magazinsendung zelebrierte Bloggercamp.tv in Live-Hangouts auf der Generalversammlung der GLS Bank im Ruhr Congress. Mit zwei Laptops, zwei Logitech-Kameras, einem Mikrofon mit Behringer-Mischpult und einem Smartphone machten wir in zwei Sendungen in jeweils knapp 30 Minuten Außenreportagen, vorproduzierte Einspieler und Interviews mit Vorständen, Filialleitern, Gründungsmitgliedern der ersten sozial-ökologischen Universalbank, wichtigen Kunden sowie Prominenten wie die Starköchin Sarah Wiener.

Wir stellten Bioprodukte vor und übertrugen eine musikalische Kostprobe vom Schauspielhaus Bochum mit ihrem Singspiel „Bochum“. Redaktioneller Plan, alles drei bis fünf Minuten ein neues Ereignis, unterschiedliche Kameraperspektiven, Regie und Moderation machten das Ganze zu einem abwechslungsreichen Livestreaming-Erlebnis.
Zwei überraschende Reaktionen kamen direkt nach unserem kleinen Experiment:

„Was Sie da gemacht haben mit geringem technischem Aufwand, da hätten wir vom Bayerischen Rundfunk eine Großübertragung daraus gemacht. So viele Gesprächsgäste und dazu noch Außenreportagen. Das ist beeindruckend, was heute mit der Hilfe des Internets möglich ist“, meint ein Wirtschaftsredakteur des BR.

Und ein Konzernsprecher sagte uns:

„Wir machen auch Live-Streams von unseren Bilanzpressekonferenzen. Die Übertragungen kosten ein paar Tausend Euro plus Kamerateam. Aber solche moderierten Live-Shows sind wirklich auch sehr interessant.“

Der Google-Experte Frank Schulz postet:

„Hangout on Air wird erwachsen… Sieht gut aus.“

Die Technik ist noch lange nicht ausgereizt.

„Social TV steckt in den Kinderschuhen. Besser gesagt, die Möglichkeiten und der gewaltige ‚Bums‘ dahinter sind noch nicht im Ansatz erkannt. Das mag mit der mangelnden Beweglichkeit der ‚alten‘ Bewegtbild-Generation zusammen hängen, kann aber natürlich auch mit der natürlichen Angst vor Veränderung und Marktneudefinition erklärt werden. Eines scheint sicher: Die Entwicklungen bei Social TV, Hangout & Co. werden die lokale Berichterstattung und das Segment der Spartensender komplett verändern. Wie sich in diesem Umfeld lokale Tageszeitungen, Radiosender und auch die großen privaten und öffentlichen Sendeanstalten entwickeln bleibt abzuwarten“, kommentiert Frank Michna von der MSWW PR-Agentur.

Denkt man das Thema einmal bis zum Ende, so entwickelt sich hier ein ungeheures Potential, das aber wiederum zu erheblichen Verschiebungen in der uns heute bekannten Berichterstattung führen werde:

„Das Senden und Empfangen wird noch einmal neu definiert, der Live-Charakter stellt ganz neue Anforderungen an alle Beteiligten. Das wird spannend“, so die Reaktion von Michna.

Graswurzel-Uni

Steil nach oben gehen auch die Livestreaming-Angebote für Aus- und Weiterbildung. Dazu zählen Netzwerke von Freelancern, die sich bei Ununi.tv zusammen gefunden haben. Eine Graswurzel-Uni am eigenen Tisch, im Internet, wie Martin Lindner meint.

„Wir nutzen die Live-Hangouts, um Bildung zu ermöglichen und um Menschen auf Augenhöhe zusammen zu bringen“, sagt Anja C. Wagner gegenüber Bloggercamp.tv.

Es geht vor allem um die wechselseitige Fortbildung. Die Gründerin von Umuni.tv hat ein anderes Verständnis Lern- und Bildungsverständnis. Weg von dem klassischen Topdown-Lehrende-Lernende-Ansatz und hin zu einem Lernende-Lernende-Verständnis. Jeder weiß etwas und kann Expertenwissen weitergeben.

„Und genau dafür eignen sich Live-Hangouts hervorragend“, erläutert Wagner. Die sind Themen wie Crowdfunding, Fotografie oder angewandte Improvisation, wo es noch keine formalen Weiterbildungen an irgendwelchen Instituten gibt. „Wir haben so viele gesellschaftlichen Probleme und sollten uns daher bemühen, in den schnellen Innovationszyklen unsere Kompetenzen zu bündeln.“

Wie kann man die kollektive Intelligenz des Netzes für viele Menschen nutzbar machen? Die traditionellen Bildungseinrichtungen versagen auf diesem Feld. Wer erst vier oder fünf Jahre studieren muss, um dann in einem Berufszweig Anerkennung zu genießen, verliert Zeit und startet mit einem veralteten Wissen ins Berufsleben. Der Austausch von Wissen müsse schneller erfolgen, fordert Wagner. Die Qualifizierung müsse on-the-fly möglich sein.

„Mit Hangout on Air haben wir das erste Mal ein System zur Verfügung, was man sich leisten kann. Es kostet nämlich nichts. Ich habe zehn Jahre an der Uni mit Videokonferenz-Technik gearbeitet und das war eine sehr mühsame Angelegenheit. Und das ist auch weiterhin sehr mühsam, wenn man sich auf anderen Systemen bewegt. Insofern ist der Hangout-Dienst ein sehr großer qualitativer Schritt für Nutzer, die nicht über das nötige Kleingeld Verfügung, um sich eine Technologie für mehrere Tausend Euro zuzulegen, wie die Charité. Bei denen macht es natürlich Sinn, weil dort Videoübertragungen auch für Operationen eingesetzt werden. Mit der Hangout-Technologie steht für alle die nötige Infrastruktur zur Verfügung, um neue Formate zu entwickeln.“

Das stecke überall noch in einer sehr experimentellen Phase. Wichtig sei es allerdings, die Chancen der Vernetzung auch zu nutzen und die Digitalisierung anzunehmen.

Kleiner Auszug aus dem Kapitel „Social TV und die Kultur der Beteiligung“ unseres Livestreaming-Buches, das am 4. September im Hanser Verlag erscheint. Gehet hin und erfreut uns mit unendlich vielen Vorbestellungen 🙂

Eine weitere Vorabveröffentlichung erschien im Debattenmagazin „The European“: Über den Piratensender der Regierungschefin.