SMOWL-Vorstand im Amt bestätigt – Die Ost-Westfalen-Lippe-Vernetzer

Der alte und neue SMOWL-Vorstand

Der alte und neue SMOWL-Vorstand

Das Wirtschafts- und Kompetenz-Netzwerk Social Media OWL e.V. gehört nach eigenen Angaben zu den jungen und zugleich erfolgreichen Netzwerken „made in OWL“ – also Ost-Westfalen-Lippe:

„Seit 2011 haben sich die Experten für digitale Kommunikation nicht nur bestens in der Region vernetzt, sondern stehen heute bundesweit als Berater, Referenten, Dozenten und Moderatoren in der ersten Reihe und begleiten Unternehmen und Organisationen bei allen Aufgabenstellungen rund um die Themen Kommunikation, Social Media, digitaler Wandel und digitale Transformation“, teilt der Verein mit.

Auf der Jahreshauptversammlung in Rheda-Wiedenbrück wurde nicht nur auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre zurückgeblickt. Auch der Vorstand musste neu gewählt werden. Thorsten Ising, Michael Kemkes und Frank Michna sind alter und zugleich neuer Vorstand und wurden einstimmig im Amt bestätigt.

In den vergangenen zwei Jahren haben sie das Kompetenz-Netzwerk bekannt gemacht und „SMOWL“ bundesweit in die Köpfe der Menschen getragen. Ob als Partner in Sachen Arbeit 4.0, im Austausch mit den Hochschulen und IHKs über die Grenzen von OWL hinaus oder als Impulsgeber auf Messen wie der CeBIT und zahlreichen Veranstaltungen in Berlin, Köln, München, Stuttgart und Hamburg – immer öfter taucht das Kürzel „SMOWL“ hinter den Namen von Referenten und Moderatoren auf, wenn über digitale Transformation und Kommunikation gesprochen wird.

Das Wirtschafts-Netzwerk habe sich zu einer Plattform für Wissenstransfer rund um den digitalen Wandel und die damit verbundenen Veränderungsprozesse in und um Unternehmen und deren Bild in der Öffentlichkeit entwickelt. Zu den Mitgliedern gehören Kommunikationsberater, Online-Agenturen und Webshop-Entwickler, ebenso wie Medien- und Markenanwälte, Datenschützer, SEO-Spezialisten und IT-Unternehmen. Sie alle stehen im permanenten Austausch und bilden sich untereinander fort. Das so erarbeitete Wissen geben sie bereitwillig weiter. So stehen die Experten des Netzwerks oft auch kostenfrei für Vorträge und Impulse zur Beratung von Vereinen und Non-Profit-Organisationen zur Verfügung.

„Wir stehen erst am Beginn eines gewaltigen Wandels, den ein einzelnes Unternehmen, sowohl in der Geschwindigkeit, als auch in der Tragweite, kaum begreifen und umsetzen kann. Deshalb haben wir uns organisiert, um Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und unseren Kunden Wissensvorteile zu verschaffen“, erklärt der Vorsitzende Thorsten Ising.

Gleichzeitig möchte man die Kompetenz in der Region sichtbarer machen.

Live-Streaming – Plug and Play

Seit einer Woche habe ich die Logitech Conference Cam CC3000e jetzt im Testeinsatz. Ich habe sie mehrfach in Hangouts und Hangouts on Air eingesetzt und bin schlichtweg begeistert. Leider hat es Logitech erst jetzt geschafft, mir dieses Komplett System zur Verfügung zu stellen. Deshalb war es für eine Erwähnung im Buch leider zu spät.

Logitech Conference Cam CC 3000e Logitech Conference Cam CC 3000e Foto: Logitech

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Mitel und Aastra: Feinjustierung der Geschäftsstrategie für den ITK-Markt

Bewegtbild für die Unternehmenskommunikation

Bewegtbild für die Unternehmenskommunikation

Die ITK-Unternehmen Mitel und Aastra haben bekanntlich ihre Kräfte gebündelt. Nach der Fusion geht es nun um eine Feinjustierung der Geschäftsstrategie: Ziel der Integration sei es, ein leistungsfähiges globales Portfolio zu schaffen, das die Anforderungen der regionalen Märkte berücksichtigt, die bestehenden Investitionen von Kunden schützt und bei Bedarf einen klaren Migrationspfad in Richtung Cloud-Kommunikation ermöglicht.

„Dieser Schritt erwies sich für beide Unternehmen bisher als taktisch klug“, kommentiert das Fachmagazin CRN.

Die kanadische Mitel sei eher im nordamerikanischen Raum stark, das Kerngeschäft von Aastra liegt in Europa. Letztlich decke man jetzt gemeinsam ein großes Feld ab und stärkt sich gegenseitig in den jeweiligen Märkten. „Unsere Unternehmen passen geografisch gut zusammen“, sagt Michael Page, deutscher Aastra-Vertriebsleiter, gegenüber CRN. Dank des Anteils von Mitel sei Aastra an Alcatel vorbeigezogen und schaffte es in Deutschland laut eigenen Angaben auf den zweiten Platz der größten TK-Anbieter. Die Spitze des Treppchens belege weiterhin Unify.

Ausgeweitet werde die Vertriebsstrategie.

“Die für den deutschen Markt wichtigen Produkte finden sich in der gemeinsamen Portfolio-Strategie wieder. Das gilt sowohl für den Bereich der Kommunikationsserver als auch für Applikationen und Endgeräte. Die kombinierte Entwicklungskapazität beider Unternehmen wird unseren Partnern ermöglichen, auch in Zukunft in einem sich wandelnden Marktumfeld erfolgreich auftreten zu können“, sagt Page.

Eine 2+4 Vertriebsstrategie: IT-Systemhäuser, Microsoft Lync Partner, Cloud Anbieter und Carrier. In Unternehmen gebe es nach Erkenntnissen von Page quasi keine Trennung mehr zwischen IT- und TK-Abteilung. Zudem wollen die Kunden von Integratoren oft Lösungen aus einer Hand.

„Auf der Suche nach neuen Partnern ist Aastra auch im Lync-Markt umtriebig. Hier stehe man laut eigener Aussagen schon mit den größten Resellern in Kontakt und sei schon seit rund zwei Jahren aktiv. Wie Page erklärt, will das Unternehmen in diesem Bereich besonders Endgeräte und Applikationen vermarkten“, schreibt CRN.

Auch das florierende Cloud-Business soll für Wachstum sorgen.

„Wir werden sowohl Plattformen für große Systemintegratoren bieten und Whitelable-Angebote für kleinere Partner“, erklärt Page gegenüber CRN.

Derzeit stelle Aastra ein eigenes Cloud-Team auf und will in der zweiten Jahreshälfte mit ersten Ansätzen und Angeboten an die Öffentlichkeit treten.

Die Portfolio-Integration umfasst den Schutz von Investitionen der Partner und Kunden,Investitionen in einheitliche Endgeräte und Applikationen, offene Standards mit SIP-Telefonen, Migrationspfad in die Cloud für alle Unternehmensgrößen, Integration von MiVoice Conference Phone und SIP DECT über alle Plattformen hinweg, Erweiterung von MiCollab um Key Features des Aastra Mobile Client, einheitliche Gateway-Lösungen sowie Session Border Controler.

Bei der SIP-DECT-Technologie fokussiert sich Aastra auf die sichere Kommunikation in Unternehmen:

„Sicherheit hat für viele unserer Kunden oberste Priorität. Mit unserer SIP-DECT-Lösung erfüllen wir diese Anforderung mit höchsten Sicherheitsstandards. Die Kommunikation in Unternehmen zwischen Mitarbeitern oder mit Kunden und Geschäftspartnern bleibt vertraulich. Dieses hohe Niveau der Sicherheit hat uns auch der Industrieverband DECT Forum bescheinigt“, sagt Aastra-Deutschlandchef Jürgen Signer.

Sein Unternehmen gehöre zu den wenigen Herstellern, die jüngst vom DECT-Forum mit dem neuen Siegel „DECT Security“ ausgezeichnet wurden.

Die SIP-DECT-Mobilteile ermöglichen nach Firmenangaben eine zuverlässige mobile Kommunikation und werden häufig in erfolgskritischen Umgebungen wie Krankenhäusern, Hotels, Lagerstätten, öffentlichen Institutionen oder in der Industrie eingesetzt. Mit dem Release 5.0 erhöhe sich die Sicherheit der Schnurloslösung, beispielsweise indem sich während der Gespräche der Codeschlüssel zwischen Mobilteilen und Basisstationen alle 60 Sekunden automatisch erneuert.

Die hohen Sicherheitsstandards finden sich auch im IP-Netzwerk wieder:

„Die Sprachdaten werden nicht über das Protokoll RTP übertragen, sondern über das sichere SRTP (Secure RTP) verschlüsselt“, teilt Aastra mit.

Mit dem neuen Release bringe man auch Video auf die Mobilteile und ermöglicht so die Übertragung von Bildern, beispielsweise bei Alarm- oder Überwachungsszenarien.

„Für Installationen in Großunternehmen und Institutionen verdoppelt sich die maximale Ausbaustufe auf bis zu 10.000 Mobilteile und maximal 4.000 Basisstationen“, so Aastra.

Durch den offenen Standard könnten Unternehmen bereits vorhandene Infrastrukturen nutzen.

Nach Snowden: Cloud Computing – jetzt erst recht?

Sieht wie Cloud Computing aus, ist aber David Gelernter

Sieht wie Cloud Computing aus, ist aber David Gelernter

Vor zahlreichen IT- und Wirtschaftsjournalisten diskutierten im Münchner Haus der Bayrischen Wirtschaft IT-Experten der Unternehmen Barracuda Networks, Brainloop, Finanz Informatik Technologie Service, IBM, Materna und CRISP Research aktuelle Entwicklungen rund um den Megatrend Cloud Computing. Die von den Fachjournalisten Christoph Witte und Wolfgang Miedl moderierte Veranstaltung eröffnete Carlo Velten, Managing Director beim Analystenhaus Crisp Research mit einer Übersicht über die aktuellen Bedrohungsszenarien im Bereich Software, Services und Netzwerke. Wie aktuelle Marktanalysen von Crisp verdeutlichen, steigt derzeit die Zahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle in den Unternehmen um 60 Prozent pro Jahr. Angesichts dessen stehen die Anwenderunternehmen laut Velten heute vor der Entscheidung, entweder selbst für ein ausreichend hohes Sicherheitsniveau zu sorgen oder Cloud-Serviceprovider zu finden, die über die entsprechenden Ressourcen verfügen. Um die Sicherheit in den immer dezentraler organsierten IT-Umgebungen zu gewährleisten, spielten in den nächsten Jahren die Themen Intrusion Detection, Physical Security, Virtualisierungssicherheit und Verschlüsselung zentrale Rollen.

Cloud-Missverständnisse

Die anschließende Diskussion drehte sich zunächst einmal um Bedenken und Hemmnisse der Cloud, wie sie speziell in Deutschland festzustellen sind. Dafür gab es aus der Diskussionsrunde einige Beispiele und Erklärungsversuche. Weit verbreitet sei vor allem im mittelständischen Umfeld der Typus „Innovations- Laggard“, der das Thema abwehrt mit der Aussage „wir werden die Cloud schon aussitzen“. Auch die deutsche Ingenieurskultur komme hier zum Tragen, analysierte Andreas Kohne, Business Development Manager beim Beratungsunternehmen Materna: „Man vertraut darauf, was funktioniert und sich bewährt hat, und hegt eine gewisse Skepsis gegenüber dem, was über den großen Teich kommt.“ Dem entgegnete Klaus Hommer, Chief Marketing Officer der Brainloop AG:

„De facto hat sich die Cloud – entgegen landläufiger Meinung – schon seit Jahren ausgebreitet. Denn was damals Extranet und Intranet hieß, war nichts anderes als eine frühe Cloud-Lösung.“

Dabei basiert die Cloud-Verweigerung auf Missverständnissen, stellte Kurt Rindle, Cloud Portfolio Leader für die DACH-Region bei IBM, fest:

„Unternehmen betrachten das Thema zu sehr von der technologischen anstatt von der geschäftlichen Seite. Wenn man ihnen die Vorteile bei Kosten, Flexibilität und Geschwindigkeit zeigt, erkennen sie, dass sie mit Cloud- Lösungen schneller auf die Anforderungen des Marktes reagieren können.“

Cloud-Services beschleunigen IT-Projekte

Vor allem der Geschwindigkeitsgewinn bei der Realisierung von IT-Projekten wird Unternehmen immer stärker in Richtung Cloud locken, zeigte sich Dr. Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda Networks überzeugt:

„Der Aufbau eines E-Mail-Service über die klassischen IT-Silos Server, Storage, Netzwerk, Application-Server und Sicherheit hinweg dauert von der Projektplanung bis zur Aktivierung der Mailboxen Wochen bis Monate. Wer stattdessen den Weg über Cloud-Services geht, kann seinen Benutzern innerhalb von zwei Stunden fertige E-Mail-Konten zur Verfügung stellen.“

Gheri sieht darin ein disruptives Potenzial, das nicht ohne Konsequenzen für die IT- Organisationen bleiben wird.

„Wenn die IT sich darauf nicht einstellt, wird sie zum Dinosaurier. Die Cloud bietet aber auch Chancen für IT-Fachleute, wenn sie sich zum Berater für das Business umorientieren und bei der Entwicklung neuer, Service basierender Geschäftsmodelle helfen.“

Ohnehin offeriere die Cloud ein sehr hohes technisches Niveau, professionelle Services und Sicherheit, die insbesondere kleine IT-Organisationen nur schwer erreichen können. Kohne unterstreicht:

„Standardisierung, Automatisierung und Virtualisierung in Verbindung mit einem Servicekatalog machen die IT zu einem transparenten Partner der Geschäftsbereiche – egal, ob die Dienste über eine interne oder externe Cloud bezogen werden.“

Rindle verweist auch in Sachen Sicherheit noch einmal auf die gewinnbringende Kompetenzbündelung der Serviceanbieter:

„Viele IT- Verantwortliche erkennen ihre Defizite bei den komplexen Security- Anforderungen und entscheiden sich daher bewusst für einen Serviceanbieter, der über das entsprechende Know-how verfügt.“

Auch die Finanzbranche rechnet mit der Cloud

Warum die Cloud auch vor sensiblen Branchen wie der Finanz- und Versicherungswirtschaft nicht mehr Halt macht, erläuterte Dirk Emminger, Sales und Business Development Manager bei Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS):

„In Banken und Versicherungen gibt es kein IT-Projekt mehr, in dem nicht über die Cloud gesprochen wird – allein wegen der großen Einsparmöglichkeiten. Allerdings sorgen hier BaFin und Aufsichtsrecht dafür, dass genau auf die Beteiligungsstrukturen der Anbieter geachtet wird und die Rechenzentren in Deutschland liegen.“

Laut Emminger hilft die Cloud den CIOs auch dabei, unerwünschte Schatten-IT-Lösungen wie private Mail-Konten oder Speicherdienste abzuschaffen. Denn auch im Bankensektor weichen Berater in der Kundenbetreuung gerne auf unsichere, aber simple private Kommunikationswege aus. Mit durchdachten Cloud-Lösungen lässt sich das Umgehen und die Akzeptanz für Firmenanwendungen steigern.

Zum Thema Cloud-Sicherheit merkte Hommer an, dass es auf das richtige Bewusstsein bei Mitarbeitern und Führungskräften ankomme:

„Verschlüsselung ist enorm wichtig, aber die beste Absicherung der Cloud- Infrastruktur hilft nichts, wenn Aufsichtsräte kritische Dokumente über ihr privates Mail-Konto verschicken.“

Anwendungen müssen deshalb einerseits sicher konzipiert sein, aber auf der anderen Seite auch so einfach zu bedienen, dass die Benutzer kein Bedürfnis nach Alternativen verspürten.

„Das größte Schadenpotenzial entsteht immer noch durch Mitarbeiter, die entweder nicht sensibilisiert genug sind oder keine passende Lösung für eine sichere Kommunikation haben. Daher benötigen Unternehmen entsprechende Compliance-Vorgaben und Richtlinien“, so Hommer.

Fazit der Diskutanten: Die Vorteile der Cloud in punkto Geschwindigkeit und Kosten sind in aller Regel eigenen Rechenzentren überlegen. Bei der Kontrolle der genutzten Services, dem Zugriff auf Daten und den Sicherheitsmechanismen hapere es in der Wolke zwar noch, aber die offenen Fragen scheinen lösbar.

Vielleicht sollte mal der Datenschutz-Deichgraf aus Schleswig-Holstein an solchen Fachgespräch teilnehmen:

Siehe auch:

HILFE, ICH VERLIERE DIE KONTROLLE! ÜBER DEN NACKTEN CIO

Technologie für die Unternehmenskommunikation: Mitel vollendet Fusion mit Aastra

Aastra Mitel

Mitel Networks Corporation, Hersteller für Unternehmenskommunikation, hat nach eigenen Angaben zum 31. Januar die Fusion mit Aastra erfolgreich abgeschlossen. Mit 1,1 Milliarden US-Dollar Umsatz jährlich und 60 Millionen Kunden weltweit werde Mitel damit „zu einem Schwergewicht der Branche und treibt die Konsolidierung des 18 Milliarden US-Dollar schweren Marktes für Unternehmenskommunikation weiter voran“, heißt es in der Pressemitteilung.

“Mit der Fusion überschreitet der kombinierte jährliche Umsatz die 1-Milliarden-Dollar-Grenze. Wir glauben, nun das finanzielle Gewicht und operative Potenzial zu haben, um den Mehrwert für unsere Anteilseigner weiter zu erhöhen und in einem sich konsolidierenden Markt profitabel zu wachsen”, sagt Richard McBee, President and Chief Executive Officer (CEO) von Mitel. “Wir haben nun das doppelte Know-how, das Handwerkszeug und die Lösungen, um den Wettbewerb offensiv zu gestalten und Marktanteile zu gewinnen.”

Das Portfolio reicht von Digital über IP bis hin zur Cloud, von Kommunikationsservern über Applikationen bis hin zu Endgeräten, von Lösungen für sehr kleine Unternehmen bis hin zu denen sehr großer Unternehmen.

„Mitel bietet die ganze Palette an Cloud-Lösungen an – ob privat, öffentlich oder hybrid. Das vielfältige Portfolio hilft Unternehmen dabei, im Wettbewerb Vorteile zu erlangen. Dabei unterstützt Mitel die Kunden und den Channel weltweit, regional oder auch speziell nach vertikalen Branchen. Dieser Ansatz wird auch in Zukunft fortgeführt“, berichtet das Unternehmen.

Mit einem Budget von 100 Millionen Dollar für Forschung und Entwicklung verfüge man über die notwendigen Ressourcen für weitere Innovationen. Gleichzeitig könne auch die breite Palette an weltweiten und regionalen Lösungen weiterentwickelt werden mit dem Ziel, getätigte Investitionen der Kunden zu schützen. Im Rahmen des Closings der Fusion hat sich Mitel eine Finanzierung in Höhe von 405 Millionen US-Dollar gesichert, die mit einer Höhe von 355 Millionen Dollar aus einem Darlehen mit Fälligkeit im Januar 2020 besteht und zu 50 Millionen aus bislang nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditfazilitäten mit Fälligkeit im Januar 2019. Das Darlehen von 355 Millionen US-Dollar wird mit einem Aufschlag von 4,25 Prozent auf den Interbankenzins LIBOR gewährt, mit einem LIBOR floor von 1.00 Prozent. Die bislang nicht in Anspruch genommenen revolvierenden Kreditfazilitäten in Höhe von 50 Millionen US-Dollar haben einen Aufschlag von 4,25 Prozent auf LIBOR. Ausführlich hier nachzulesen.