Wirtschaftsdienst und Intereconomics ab 2020 vollständig im Open Access

Seit Jahresanfang stellt die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft die von ihr herausgegebenen wissenschaftlichen Zeitschriften Wirtschaftsdienst – Zeitschrift für Wirtschaftspolitik und Intereconomics – Review of European Economic Policy im Gold Open Access zur Verfügung.

Für Autoren bietet sich ab sofort die Möglichkeit, eigene Beiträge uneingeschränkt weiter zu verbreiten und die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihren Erkenntnissen zu bereichern. Ein freier Zugang verbessere so den Wissenstransfer zwischen der Forschung in den Wirtschaftswissenschaften und entsprechenden wirtschaftspolitischen Debatten.

Die ZBW finanziert die Open-Access-Transformation. Für Autoren und deren Institutionen entstehen dabei keine Kosten. Auch weiterhin erscheinen die beiden Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics beim Springer-Verlag.

Insgesamt werden durch die Open-Access-Förderung der ZBW knapp 300 Beiträge jährlich für die breite Öffentlichkeit auf den Zeitschriftenwebsites (wirtschaftsdienst.eu und intereconomics.eu) sofort frei zugänglich. Darüber hinaus bieten die Websites ein Archiv mit Hintergrundartikeln aus den vergangenen 20 Jahren, die ebenfalls ab Januar 2020 vollständig frei zugänglich sind. Die Leserschaft erhalte damit einen unmittelbaren und kostenfreien Zugang zu wirtschaftswissenschaftlicher Expertise aus den zentralen Institutionen der deutschsprachigen und europäischen Wirtschaftsforschung.

Die Adressaten für wissenschaftliche Informationen zur Wirtschaftspolitik sei nicht nur die Wissenschaftscommunity, sondern auch Interessierte aus Medien, Politik und Zivilgesellschaft, so Chefredakteur Dr. Christian Breuer. „Durch die Umstellung wird der Zugang zu wissenschaftlichen Auseinandersetzungen zur Wirtschaftspolitik auch für nichtwissenschaftliche Institutionen und Leserschaft erheblich erleichtert.“

Die „Wissenschafts-Blogs des Jahres 2019“ sind gewählt: Qualität setzt sich durch

Wissenschaft kommuniziert

Der beliebteste „Wissenschafts-Blog des jahres 2019“ erhält als Auszeichnung den Wissenschafts-Block 2019 in Gold.

Die Würfel sind gefallen: Die „Wissenschafts-Blogs des Jahres 2019“ sind gewählt. Der Trend: Qualität setzt sich durch. Und wie fast immer – gab es auch eine dicke Überraschung.

Zum neunten Mal haben die Leser von „Wissenschaft kommuniziert“ über die beliebtesten Wissenschaftsblogs des Jahres abgestimmt. Zum Schluss gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen von drei Blogs, die sich deutlich von allen anderen absetzen konnten. Wir haben die interessantesten deutschsprachigen Blogs gesucht – und wurden prompt nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz fündig. Das Internet macht grenzüberschreitende Kommunikation selbstverständlich.

Zeitgleich fand eine zweite Wahl statt, die Wahl des „Blogteufelchens des Jahres 2019“, gewidmet den Wissenschaftsskeptikern und denen, die sich mit ihnen intensiv beschäftigen.

Die „Wissenschafts-Blogs des Jahres 2019“:

Doch zunächst das Wichtigste, die Sieger:

Der „Wissenschafts-Blog des Jahres 2019“ ist keine Überraschung, sondern ein alter Bekannter, der…

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Social-Web-Jahr #2020: Plädoyer für mehr Sachlichkeit und Nüchternheit #9vor9 @larbas @digitalnaiv @AgoraEW @CKemfert @tknuewer — ichsagmal.com

Thomas Knüwer prognostiziert in seinen Kaffeesatz-Lesereien für 2020 einen Kampf der Generationen und Lebensstile – „und er wird immer aggressiver, immer schriller, immer mehr geprägt von Terror in Wort, Schrift und schließlich Tat. Thematisch sehe ich dabei zwei Bereiche als besonders konfliktgefährdet. Einerseits der Bereich Umwelt, klar. Auf der einen Seite die, die nichts an…

Social-Web-Jahr #2020: Plädoyer für mehr Sachlichkeit und Nüchternheit #9vor9 @larbas @digitalnaiv @AgoraEW @CKemfert @tknuewer — ichsagmal.com

Social Media-Splitter: Behörden raus aus #SocialMedia, bei scheinbaren Shitstorms erst mal Ruhe bewahren und Social Entertainment in 2020

StefanPfeiffer.Blog

Eine weitere wichtige Nachricht rund um soziale Medien und das Netz: Der Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg Stefan Brink will oder muss zum 31. Januar 2020 Twitter verlassen und sein Konto löschen, da er als Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde nicht gleichzeitig Nutzer eines womöglich datenschutzrechtlich problematischen Netzwerkes sein könne. Hintergrund ist eine Entscheidung des Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) von 2018 und dessen Überführung in ein Urteil durch das Bundesverwaltungsgericht Ende 2019.

Unternehmen und öffentliche Verwaltung raus aus sozialen Medien?

Demnach tragen neben den Betreibern sozialer Netzwerke auch die Nutzer Mitverantwortung, wenn beispielsweise Twitter im Hintergrund Nutzerdaten für Werbezwecke sammele.

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#LivestreamMomente @MarieCFregin @seiachtzehn @HRickmann @VBanholzer @HaraldLesch @boosc @Robert_Weber_ @DrLutzBecker1 @ConstantinSohn @annetteschwindt @inga_ketels @bildungsdesign @claudianemat @peteholm24 @servicerebell — ichsagmal.com

Gute Idee von heuteplus. LivestreamMomente festhalten. Warum bin ich nicht auf die Idee gekommen? Ich werde das jetzt auch ab und zu mal machen. Hier mein erster Wurf: Der Ideengeber für Technik-Journalismus und Technik-PR – Volker Banholzer: #10JahreTJ #StudioZ KI-Podcast Robert Weber: Streamingdienste und der Tod des klassischen Fernsehens – Eine Diskussion mit Professor Thorsten Hennig-Thurau zur Studie „Quo…

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