Man muss Öffentlichkeiten völlig neu beschreiben @ejo_de @bpb_de @JWI_Berlin – Die #NEO18x Session von @larsbas @digitalnaiv und @gsohn

#NEO18x Matchen, Moderieren, Managen

An der FU wurde bei den Publizisten eine neue Professur eingerichtet:

„Übernommen hat sie Ulrike Klinger, die bislang an der Universität Zürich erforschte, wie dramatisch sich Medien, Journalismus und die politische Kommunikation verändern“, schreibt Stephan Russ-Mohl, Professor für Journalismus und Medienmanagement an der Università della svizzera italiana in Lugano.

In ihrer Antrittsvorlesung hat sich Klingner mit dem „Ende der Öffentlichkeit“ befasst – der Öffentlichkeit, wie „wir sie kennen und wie wir sie bisher konzeptualisiert, uns vorgestellt und vermessen haben“. Gerade die politische Kommunikation verlagere sich online immer mehr in jene Bereiche von Plattformen wie Facebook oder Twitter, die nicht mehr öffentlich beobachtbar seien und die von Algorithmen, Bots – sprich: textverarbeitenden „Robotern“ – und Trollen beeinflusst werden. Passt doch gut zu den Äußerungen ihres Kollegen Professor Martin Emmer im Interview mit Daniel Kraft und mir:

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