Ein Sender, eine Botschaft, viele Empfänger und wenig Medienexperimente #DigiTreff #SMCBN

Ich sag mal

dirkvongehlen

In der digitalen Sphäre geht es um Vorläufigkeit und Nichtlinearität. Wir zerlegen, bearbeiten und verschieben Projekte und Formate, um an den Bruchstellen, den Knicken, den Faltungen und Lockerungen nach neuen Anschlussmöglichkeiten zu suchen, an denen wir dann weiter experimentieren sowie neue Ideen einhaken und weiter entwickeln können. So hat es Stephan Porombka, Professor für Texttheorie und Textgestaltung, in seinem Futurepublish-Vortrag in Berlin und im ichsagmal.com-Gespräch zum Ausdruck gebracht.

An die Stelle von Gewissheiten rückt das Experiment. Man schaltet um von einer recht großen Formen- und Formatsicherheit, die auf Marktsicherheit berechnet ist, auf die Unsicherheit des Experiments, ohne zu wissen, ob es dafür überhaupt einen funktionierenden Markt gibt. Von dieser Einsicht ist die klassische Medienbranche noch weit entfernt. Ein Sender, eine Botschaft, viele Empfänger – viel mehr wird nicht geboten. Dirk von Gehlen von der Süddeutschen Zeitung stellt in seinem neuen Buch „Meta! Das Ende des Durchschnitts“ die richtigen Fragen, die…

Ursprünglichen Post anzeigen 468 weitere Wörter

Advertisements

Es gibt noch keine Kommentare.

Eure Meinung ist gefragt

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: