Vollpfosten-NSA und dadaistische Datenoffensive

Ich sag mal

Lasst uns mit der NSA spielen Lasst uns mit der NSA spielen

Wie viele Vollpfosten, Dummschwätzer, unterbelichtete Politologen, wichtigtuerische Spione und paranoide Aktenknechte sitzen wohl in den Sicherheitsdiensten von BKA, NSA & Co., die sich selbst verwalten, krampfhaft nach äußeren Feinden fahnden und innere Feinde im Kollegenkreis, in der Familie und bei Freunden vermuten? Jeder verdächtigt jeden. Ein ewiger Kreislauf, der sich aus einem grundlosen Misstrauen speist und auf öffentliche Finanzmittel wie ein Schwarzes Loch wirkt.

Wenn es allerdings um strategischen Sachverstand, Intuition, Kombinatorik, politischen Spürsinn und Recherchefähigkeit ankommt, versagt das Schlapphut-Idiotensystem kläglich. Einen kleinen Einblick in die Einfältigkeit der staatlich alimentierten Sicherheits-Gichtlinge liefert ein Bericht des US-Senats, der leider in der Öffentlichkeit noch nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen hat. Die NZZ hat die Untersuchung heute als Aufmacher auf Seite 1 gebracht – sehr löblich:

„Eine Kommission hatte den nächtlichen Angriff einer wütenden Menge auf die amerikanische Vertretung in Benghasi untersucht, bei welchem der Botschafter…

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