Netflix und die zerfressende Breitband-Deutschlandkarte #jnrw14

Ich sag mal

Richard Gutjahr auf dem NRW-Journalistentag Richard Gutjahr auf dem NRW-Journalistentag

Wer sagt denn, dass wir für das Fernsehen noch FERNSEHSENDER brauchen, so die provokative Frage von Richard Gutjahr beim NRW-Journalistentag in Dortmund.

„Warum nicht direkt vom Produzenten kaufen. Viele preisgekrönte Filme und Serien kommen von einer Videothek namens Netflix oder von Amazon. Selbst Microsoft dreht gerade eine große Serie mit Steven Spielberg. Ich mache mir ein bisschen Sorgen um das Konzept Fernsehsender“, frotzelt der TV-Journalist und Blogger.

Gemeint ist der Abschied vom linearen TV-Programm. Heute geht alles mehr oder weniger bequem über Video on demand. Man schaut sich nur dann Filme an, wenn man es möchte. TV-Programme oder gar TV-Zeitschriften werden obsolet. Theoretisch. Man braucht irgendwie einen Internet-Anschluss mit einer Standardqualität von drei Megabit pro Sekunde.

Für hochauflösende HD-Filme sind sechs bis 16 Megabit vonnöten. Eigentlich keine so große Herausforderung für die TV-Kunden, wo doch die Bundesregierung behauptet, dass wir in Deutschland eine fast 100-prozentige…

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