Netzökonomie: Über den blinden Fleck der „Netzgemeinde“

ichsagmal.com

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Ob man nun als Social Web-Nerd in einer Filterblase gefangen ist oder nicht, ob man das als konstruierte Wirklichkeit bezeichnet oder nicht, ob man seinen Edgerank auf Facebook kennt (der ist mir übrigens so etwas von wurscht – auch die Frage, ob er tot ist oder nicht) oder nicht: Christine Dingler hat einen wichtigen Punkt in ihrem Blogpost aufgeworfen:

„Ich für meinen Teil bin an einem Punkt angekommen, an dem ich mir weniger Gedanken um Facebook-Ads, Twitter-Accounts, Google+-Communities und andere Plattformen machen möchte, sondern mehr um die Mechanismen hinter dem, was wir als Social Web bezeichnen: Wie verändert der digitale Wandel das Unternehmen, das Produkt und die Abteilungen? Wie werden wir zukünftig Wissen managen, uns weiterbilden und zusammenarbeiten? Was im Grund auch viel spannender ist, da Plattformen kommen und gehen, die Mechanismen aber bleiben.“

Voll ins Schwarz getroffen. Man darf sich nicht nur mit den Werkzeugen beschäftigen, sondern…

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