Open Source als Plattformpolitik des Staates – Interview im #StudioZ mit @mspro #rp18

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Der Staat müsse sich mit der Open Source Bewegung kurzschließen, um selber Plattformanbieter zu werden, fordert Michael Seemann in einem sehr lesenswerten Blogbeitrag.

Er gehöre nicht zu den typischen Open Source-Apologeten, die sich aus Überzeugung mit Linux rumschlagen und zur Not auf Geräte verzichten, weil es dafür keine Open Source-Treiber gibt.

„Im Gegenteil. Ich bin weitestgehend zufriedener Bewohner des Apple-Ökosystems und halte die meiste Open Source Software für eine Zumutung. Auf der anderen Seite glaube ich aber auch, dass Open Source, offene Standards und dezentrale/distributed Service Ansätze das Einzige sind, was die Macht kommerzieller Plattformen – wenn nicht bedrohen, aber immerhin in Schach halten können. Oder könnten“, so Seemann.

Staaten könnten, wenn sie in Open Source investieren, eine größere Kontrolle über ihre Systeme bekommen. Sie könnten den Code für ihre Bedürfnisse anpassen, den Source Code auf Sicherheitslücken überprüfen und eigene Kompetenzen in Wartung und Weiterentwicklung aufbaue und so die direkte…

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