Der Marketer als Konkurrent des Journalisten

Ich sag mal

In der November-Ausgabe des prmagazins vertiefe ich diese Thematik

In den USA sieht der ehemalige The European-Herausgeber Alexander Görlach in den neuen Medien-Marken wie Mic, Vice oder Buzzfeed gute Karrierechancen für Journalisten.

„In Deutschland ist mein Eindruck, dass eher eingespart werden soll als ausgegeben.“

Die Strukturen werden nach Einschätzung von Görlach ausgedünnt.

„In den USA gibt es noch einige Akteure, die an die Zukunft von Journalismus glauben und die viel Geld investieren. In Deutschland gibt es keine entsprechende Begeisterung und Investitionen in diesem Maße.“

Vielleicht liegt es ja an der Überalterung der Medienunternehmer. Sie leben von der Substanz, investieren kaum und verdrängen die Notwendigkeit von Erweiterungsinvestionen sowie Innovationen. Ein Trend, der nach Studien der KfW für viele Wirtschaftsbranchen gilt: 57 Prozent der Unternehmen mit Chefs unter 40 Jahren investieren. Mit steigendem Unternehmeralter sinkt der Investorenanteil deutlich. Bei den über 60-jährigen Unternehmensinhabern erreicht er nur noch 37 Prozent. Auch die Art der…

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