Smartphone als persönlicher Concierge und die Wächter des Gestern-Service

Hat sich nicht viel getan.

Ich sag mal

Für ein Buchprojekt über die Zukunft der Service-Ökonomie bin ich kürzlich interviewt worden. Zum Buch und zum Erscheinen des Werkes werde ich etwas posten, wenn das Opus auf den Markt kommt. Hier schon mal meine Position in noch nicht lektorierter Form:

1. Leben wir noch immer in einer Service-Wüste Deutschland?

Es gibt wohl kaum eine Formulierung, die abgedroschener ist. Aber: Wir haben immer noch eine mentale Service-Wüste in den Gehirnen von Entscheidern in Politik und Wirtschaft. Die definieren Service nach wie vor mit dem Friseur an der nächsten Straßenecke. Das ist zwar ein sehr ehrenwerter Beruf, hat aber nun wenig mit der Service-Ökonomie zu tun. Seit Ewigkeiten ist es amtlich und wird auch von den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigt: Deutschland ist eine Service-Ökonomie. 69 Prozent der nominalen gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung kommt aus dem Dienstleistungssektor. „Ja aber“ blöken in schöner Regelmäßigkeit die Vertreter des Industrielobbyismus. Was ist mit der Autoindustrie…

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2 Kommentare - “Smartphone als persönlicher Concierge und die Wächter des Gestern-Service”

  1. Heike Simmet 12. August 2015 um 19:41 #

    Dazu passt ganz gut mein Beitrag (erstmals veröffentlicht 2010): Generation Z und die Zukunft der Callcenter. (http://hsimmet.com/2013/08/01/generation-z-und-die-zukunft-der-callcenter/)

  2. greich 12. August 2015 um 15:10 #

    Vielleicht passiert noch etwas Gunnar 😉 LG

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