Crowdsourcing the City statt Top Down-Brechstange – Käsekuchen-Diskurs über die vernetzte Stadt #nöccn #NEO15

Netzstrategien für die Wirtschaft

Haus der Architektur

Sally Below und Julian Petrin sprachen im Haus der Architektur in Köln vor einiger Zeit zum Thema „Neue Medien in der Planung: Fluch und Segen“ von den Möglichkeiten der kollaborativen Wende für die Planungskultur in Städten, die das Netz bietet. Das Desaster mit Stuttgart 21 sei so etwas wie der Turning Point, so Petrin. Es gebe auch in Hamburg eine aufgeheizte Stimmung mit vielen kritischen Initiativen, die es fast unmöglich machen, nach der alten Top Down-Devise zu handeln.

Crowdsourcing the City sei ein guter Hebel, um eine neue Kultur der Beteiligung zu ermöglichen.

“Die Menschen wollen mitreden und verlangen Transparenz”, erklärt Below, die das Beispiel “Dresdner Debatte” vorstellte.

Petrin verwies auf das Projekt nexthamburg, mit dem man neue Wege in der Planungskommunkation geht. Das Social Web biete dafür die besten Voraussetzungen, weil jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein könne. Im Gegensatz zur üblichen Gesprächskultur von Stadtverwaltungen, politischen Gremien, Verbänden…

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