Stilvolle Anarchie mit Steve McQueen und Jackass gegen die Marketing-Schreihälse des Netzes

Ich sag mal

Steve McQueen

Die Produzenten von Werbe-Spam ersinnen immer wieder neue Methoden, um uns mit ihren Dünnbrettbohrer-Botschaften im Netz auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Dazu zählt etwa das so genannte „Canvas Fingerprinting“. Es ist eine Methode, um Nutzer gegen ihren Willen heimlich aufzuspüren, wenn sie Websites wechseln.

„Die Funktion, die dazu verwendet wird, trägt den Namen ‚Canvas‘, auf Deutsch Leinwand. Die spezifische Art, wie ein bestimmter Webbrowser mit einem bestimmten Betriebssystem ein solches Bild auf der virtuellen Leinwand erzeugt, ermöglicht es, mit einer hohen Genauigkeit diesen individuellen Computer wiederzuerkennen. Das kann man sich so vorstellen, als würde ein erfahrener Kunstexperte den spezifischen Pinselschwung, die Farbpigmente und die Strichdicke eines Gemäldes einem bestimmten Maler zuordnen“, schreibt Constanze Kurz in ihrer FAZ-Kolumne.

Stalking mit Tracking-Systemen

So werde aus den Eigenheiten des Browsers ein individueller, oft einzigartiger Fingerabdruck, auf dessen Basis angepasste Werbung ausgeliefert wird.

„Die Canvas-Funktion war zwar nie dazu gedacht, Nutzer durchs Netz…

Ursprünglichen Post anzeigen 359 weitere Wörter

Advertisements

Es gibt noch keine Kommentare.

Eure Meinung ist gefragt

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: