Die vernetzte Industrie und das babylonische Sprachgewirr – Wer setzt die Standards für die Fabrik der Zukunft? #HannoverMesse

Ausblick auf meine Mittwochskolumne für das Debattenmagazin “The European”. Statements zum Thema könnte ich noch gut gebrauchen. Bis morgen, so gegen 14 Uhr.

Ich sag mal

Die Androiden-Invasion Die Androiden-Invasion

Spätestens wenn die Maschinensteuerung mit dem Internet verbunden wird, kommt bei der Industrie 4.0 auch die Softwareindustrie ins Spiel.

„Deutschland kommt von der Maschinenseite; in Amerika sieht man das Thema eher von der Softwareseite“, so lautet der kleine Schönheitsfehler, den der FAZ-Redakteur in seinem Kommentar ins Spiel bringt.

Und genau da könnten sich die Industrie 4.0-Träume als Luftbuchungen herausstellen. So kritisiert die Smarter Service-Initiative seit Jahren, dass produktbegleitende Dienstleistungen noch immer nicht als Quelle der Wertschöpfung erkannt werden. Aus Kundensicht stelle ihre Nutzung aber den eigentlichen Wert dar.

„Wer sich beispielsweise das Geschäftsmodell von iTunes anschaut, wird verstehen, dass bei Apple der angeschlossenen Service-Umsatz bis zum achtfachen den Produktumsatz je iPhone-Kunde übersteigt“, betont die Smarter Service-Initiative, die mit einem Wettbewerb neue Impulse für Vernetzungsintelligenz setzen will.

Beim „Internet der Dinge“ und den Industrie 4.0-Konzepten werde das deutlich. In Deutschland bastelt man produktzentriert an komplexen Netzwerkplänen und Insellösungen…

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