Firmenjäger KKR entert Hertha: Ha-Ho-He, das ist nicht ok :-(

Ich sag mal

Erstmals beteiligt sich „ein“ Finanzinvestor an einem deutschen Fußball-Bundesliga-Club, meldet Spiegel Online. Klingt erst einmal umspektakulär. Aber dann kommt es doch Dicke. Mein Lieblingsclub, dem ich seit dem Beginn meiner bescheidenen Fußballkarriere in der E-Jugend die Treue halte, begibt sich in die Hände eines Firmenjägers mit dem wohl schlimmsten Ruf:

„Das weltweit agierende Private-Equity-Unternehmen KKR erwirbt nach Informationen des SPIEGEL knapp zehn Prozent am Hauptstadtclub Hertha BSC. Insgesamt beläuft sich das Investment auf gut 60 Millionen Euro, die strategische Partnerschaft ist auf mindestens sieben Jahre angelegt. KKR, einer der weltgrößten Finanzinvestoren, hat dem Vernehmen nach die Möglichkeit, seinen Anteil auf 33 Prozent aufzustocken. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller bestätigte den Abschluss des Geschäfts auf Anfrage: ‚Wir setzen gemeinsam mit KKR auf Wachstum.‘ KKR wird einen Sitz im Aufsichtsrat in der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA bekommen, der Profi-Fußball-Tochter des Vereins, darüber hinaus hat der Investor dem Vernehmen nach keinerlei Einfluss…

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ein Kommentar - “Firmenjäger KKR entert Hertha: Ha-Ho-He, das ist nicht ok :-(”

  1. Marina 2. Februar 2014 um 21:44 #

    Mal schauen, vielleicht ist das ja doch eine gute Sache mit der KKR. Kommt halt drauf an, wie sich Hertha mit dem Geld verhalten wird.

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