Zur Verteidigung der Dichtkunst

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Neue, in Island noch unveröffentlichte Gedichte von Ragnar Helgi Ólafsson

Ragnar Helgi Ólafsson – Foto © Lilja Birgisdóttir

Als ich von der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik die horen im Frühjahr dieses Jahres die Möglichkeit erhielt, für den jetzt erschienenen Winterband 280 einen kleinen Schwerpunkt mit isländischer Literatur, insbesondere mit Lyrik, zusammenzustellen, da war für mich sofort klar, dass ein Autor nicht fehlen durfte: Ragnar Helgi Ólafsson.

Schließlich hatte ich bereits am Beispiel der beiden Bücher von ihm, die Jón Thor Gíslason und ich für den ELIF Verlag übersetzt haben, den Gedichtband Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können (2017) und die Erzählungen Handbuch des Erinnerns und Vergessens(2020), erfahren können, dass die Leserschaft hierzulande ihn schätzt und gerne Neues von ihm kennenlernen würde.

Doch woher nehmen? Ein neuer Gedichtband, aus dem ich – wie bei den meisten anderen Autorinnen und Autoren geschehen, die…

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