@wiwo @BeatBalzli Ökonomen-Ranking Informatiker ist der beste Betriebswirt mit einem fantastischen CIO-Netzwerk — ichsagmal.com

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Die Digitalisierung fordert alle Unternehmen und auch die akademischen Disziplinen heraus. Eine Antwort will die BWL im Strategischen Management liefern. Das dokumentierten jedenfalls vor rund zwei Jahren die Autoren Thomas Hutzschenreuter, Torsten Wulf und Dodo zu Knyphausen-Aufseß in einem Gastbeitrag für die FAZ. 31 weitere Wörter

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Recyclingsystem gescheitert? #Verpackungsgesetz für die Tonne? Deutschland der Plastikmüll-Exportweltmeister @SPIEGELONLINE @SvenjaSchulze68

Henning Wilts hält das deutsche Recyclingsystem für gescheitert. Er ist Abfallexperte am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie und dort für Kreislaufwirtschaft zuständig. Das Versagen zeige sich nirgendwo klarer als beim Plastik. In der ersten Stufe des langen Recyclingprozesses, dem Sammeln, seien die Deutschen noch sehr gut, sagt Wilts. „Danach tun sich Abgründe auf.“ Das berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe.

Die Bundesregierung gehe aktuell davon aus, dass die Quote recycelten Plastiks bei 39 Prozent liegt. Das hält Wilts für eine „Fiktion“. Bereits vor einigen Monaten kritisierten die Grünen die Berechnungsgrundlage und sprachen von „Schummelquoten“. Rechne man nicht verwertbare Verbundmaterialien und Exporte heraus, käme man auf gerade mal 17,3 Prozent.

Selbst bei den geringeren Anforderungen für die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Plastikabfall gab es in der Vergangenheit Probleme. Etwa im grün-schwarz regierten Musterländle Baden-Württemberg:

„Für das Jahr 2015 ergaben sich aufgrund vertiefter Kontrollen und der Amtshilfe des Bundeskartellamts Hinweise, die zu Nachprüfungen führten.“

Ergebnis nach Angaben des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg: Bei allen Materialien wurden die Verwertungsquoten der Verpackungsverordnung verfehlt, also bei Pappe, Papier, Karton, Leichtverpackungen und Glas.

Branchengerüchten zufolge sollen Duale Systeme Geldzahlungen wegen der Verfehlung der Verwertungsquoten geleistet haben? Antwort des Landesumweltministeriums in Stuttgart:

„Dies sind keine Gerüchte. Es handelt sich entweder um Bußgelder oder um Gewinnabschöpfungen, die mit dem Ordnungswidrigkeitengesetz explizit und für solche Fälle eingeführt wurden. Die Verfahren sind noch nicht komplett abgeschlossen. Eine zusammenfassende Information erfolgt nach Abschluss der Verfahren, die sich in Summe noch mindestens bis Ende November hinziehen werden.“

Auch der Experte Wilts macht nach dem Bericht des Spiegels eine ernüchternde Rechnung auf:

„Von den gut 14 Millionen Tonnen neuen Kunststoffs, die 2017 in Deutschland verarbeitet wurden, flossen am Ende nur 0,8 Millionen Tonnen tatsächlich wieder in den Kreislauf zurück. Der große Rest wurde in Kraftwerken verbrannt, exportiert, oder wanderte als Ersatzbrennstoff in die Zementindustrie. Und im ersten Halbjahr 2018 exportierten die Deutschen allein 84.000 Tonnen Kunststoffreste nach Malaysia. Setzt man die Ausgangsmenge von gut 14 Millionen Tonnen ins Verhältnis zu den 800.000 Tonnen Gebrauchtmaterial, die wieder in die Plastikproduktion fließen, kommt man auf eine harte Recyclingquote von nur 5,6 Prozent. Als Konsequenz fordert Wilts, den Einsatz von recyceltem Material bei der Plastikherstellung zu ‚erzwingen‘. Entweder durch steuerliche Begünstigungen für Unternehmen oder gesetzlich festgelegte Mindestquoten für den Einsatz von vorher recycelten Stoffen in neuen Produkten. Gleichzeitig müsse die Subventionierung der Plastikherstellung beendet werden: Absurderweise ist Rohöl steuerfrei, wenn es zu Plastik verarbeitet wird. Unternehmen müssten zudem für die Verschmutzung der Umwelt verantwortlich gemacht werden können. ‚Für eine leere Flasche am Strand von Myanmar muss ich denen eine Rechnung schicken können‘, sagt Wilts. Eine Hersteller-Zuordnung sei technisch bereits möglich. Dafür werden etwa Fluoreszenzcodes genutzt, die im Plastikmaterial integriert sind und von Scannern ausgelesen werden können“, führt der Spiegel aus.

In unserer studentischen Next Economy Open-Session schilderte Wilts, wie Exporte von Plastikmüll über die Spotmärkte abgewickelt werden.

Und wenn man weiß, wie das Regime der Gelben Tonnen und Säcke über die großen Handelskonzerne gesteuert wird, wundert mich gar nichts mehr.

Impulsvorträge zu ethischen Fragen der Künst­lichen Intelli­genz – Enquete-Kommission des Bundestages @amartin171 —  CIO Kurator 

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Mit ethischen Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) haben sich die Mitglieder der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ am Montag, 14. Januar 2019, im öffentlichen Teil ihrer Sitzung unter Vorsitz von Stefan Sauer (CDU/CSU) beschäftigt. In öffentlichen Kurzvorträgen umrissen sechs Sachverständige dabei wesentliche theoretische und praktische Aspekte des Themas. Löschke: Es gibt keine besondere KI-Ethik Prof. Dr. Knut […]

über Impulsvorträge zu ethischen Fragen der Künst­lichen Intelli­genz – Enquete-Kommission des Bundestages @amartin171 —  CIO Kurator 

Experimente für die Next Economy in Wissenschaft und Praxis: Planungen für die #NEO19x an der @hs_fresenius starten

Next Economy Open

Im November 2019 wird die Live Konferenz Next Economy Open unter dem Hashtag #NEO19x zum vierten Mal an der Hochschule Fresenius in Köln stattfinden.

„Die erstmals 2015 von dem Blogger, Journalisten, Volkswirt und Lehrbeauftragten Gunnar Sohn als stationäre Konferenz in Bonn initiierte Veranstaltung wird seit 2016 live und in Farbe ins Internet gestreamt. Gunnar Sohn ist einer der Pioniere im Livestreaming, so bleibt es nicht aus, dass auch die Next Economy Open Vorläufer einer völlig neuen Generation von Konferenzen geworden ist“, schreibt Professor Lutz Becker

Traditionell will die Next Economy Open Studierende, Wissenschaftler und Praktiker zusammenbringen und einen kritischen Austausch zwischen den Sphären ermöglichen.

„Hier geht es vor allem darum, wie wirtschaftliches Handeln und Transformation Hand in Hand gehen, welche Folgen die Digitalisierung für unser Wirtschaftsgefüge hat, und wie wir die Herausforderungen des gesellschaftlichen und ökologischen Wandels mit Mitteln einer neuen Ökonomie bewältigen können. Es geht darum, ob und wie…

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Die CIO-Kuratoren in Aktion: #Habeck, #Hass und #Hacker – #9vor9 mit den Digitalthemen der Woche @digitalnaiv @larsbas @WinfriedFelser @itbeobachter

Sehr lustig 🙂

Was bringt das neue Verpackungsgesetz wirklich? Viele offene Fragen @SvenjaSchulze68 @bmu @Wupperinst @AGVU_online

Zum Jahresbeginn 2019 ist bekanntlich das neue Verpackungsgesetz in Kraft getreten – es löst die Verpackungsveordnung ab, die seit ihrer Einführung 1991 eine Flut von Novellen erlebt hat. Das neue Gesetz soll dem Ziel dienen, Verpackungsabfälle zu vermeiden und das Recycling zu stärken – hier gibt es keinen Unterschied zur Zielsetzung der Verpackungsverordung: Vermeiden, Wiederverwenden, Verwerten – so lautete der Dreiklang der Rechtsverordnung. Die Recyclingquoten werden nun deutlich erhöht.

Außerdem sollen Hersteller bei den Lizenzentgelten belohnt werden, die recyclingfähige Verpackungen einsetzen und Rezyklate verwenden. Der Handel müsse zudem an den Regalen darauf hinweisen, ob Getränke in Mehrweg- oder in Einwegflaschen angeboten werden. Letzteres ist wohl nur eine Placebo-Maßnahme, die den freien Fall der Mehrweggetränke nicht aufhalten wird, auch wenn Deutsche Umwelthilfe und Co. seit Jahren etwas anderes behaupten.

„Unser Ziel sind weniger Plastikverpackungen und mehr Recycling. Dafür brauchen wir alle Beteiligten – Hersteller, Handel und Verbraucher. Mit dem neuen Gesetz werden wir in Deutschland künftig deutlich mehr recyceln als bisher. Aber wir wollen auch überflüssiges Plastik vermeiden: Besonders wichtig finde ich deshalb die neue Hinweispflicht zu Einweg- und Mehrweggetränkeverpackungen in Lebensmittelgeschäften. Das macht es den Verbraucherinnen und Verbrauchern leichter, bewusst zu Mehrwegverpackungen zu greifen“, sagt
Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Wie macht sie Letzteres bloß bei den Discount-Ketten Aldi, Lidl und Co.?

Das neue Gesetz sieht unter anderem folgende Regelungen vor:

Zukünftig müssen mehr Verpackungsabfälle recycelt werden. So steigt die Recyclingquote für Kunststoffverpackungen von bisher 36 Prozent zunächst auf 58,5 Prozent und bis zum Jahr 2022 auf 63 Prozent. Auch bei anderen Verpackungsmaterialien werden die Recycling-Quoten deutlich erhöht, bei Metallen, Glas und Papier auf 90 Prozent.

Ökologischere Verpackungen: Die von Handel und Industrie finanzierten dualen Systeme müssen bei den Lizenzentgelten ökologische Aspekte stärker berücksichtigen. Hersteller sollen auf diese Weise Anreize erhalten, bei der Gestaltung von Verpackungen das Recycling zu berücksichtigen. Wer Verpackungen einsetzt, die sich besser recyceln lassen oder die aus recyceltem Kunststoff bestehen, zahlt künftig weniger als der, der das nicht tut.

Förderung von Mehrwegverpackungen: Ab Jahresbeginn 2019 müssen alle Lebensmittelhändler klar kennzeichnen, ob es sich bei Getränkeverpackungen um Einweg- oder Mehrwegflaschen handelt. Vorgeschrieben sind deutlich lesbare Schilder am Regal oder an anderer gut sichtbarer Stelle. Verstöße gegen die Hinweispflicht können mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden.

Ausweitung der Einweg-Pfandpflicht: Die Pfandpflicht wird auf weitere Einweggetränkeverpackungen ausgeweitet: Zum einen auf kohlensäurehaltige Frucht- und Gemüsenektare, zum Beispiel Apfelschorlen, zum anderen auf Getränke mit einem hohen Anteil von Molke.

Bessere Kontrolle: Durch die Einrichtung einer Zentralen Stelle Verpackungsregister wird die Einhaltung der Vorgaben des Verpackungsgesetzes darüber hinaus besser kontrollierbar und das sogenannte Trittbrettfahren eingedämmt. Dies sorgt für einen faireren Wettbewerb und dient ebenfalls der Vermeidung überflüssiger Verpackungsabfälle. Denn nur wer für die Entsorgung bezahlt, hat einen finanziellen Anreiz, auf Überflüssiges zu verzichten.

Soweit die Theorie. Bislang ist nicht klar, wie durch Lizenzentgelte der neun Dualen Systeme überhaupt ein Anreizsystem zum Verzicht auf Verpackungsmaterial gestaltet werden kann.

„Wer hier mit einem Malus arbeitet, verliert den Lizenznehmer an ein konkurrierendes Duales System“, kritisiert Dr. Henning Wilts vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Konkrete Kenntnisse über die Preisstaffeln der Dualen Systeme liegen jedenfalls nicht vor. Das bestätigte Sara Laubscher Lima von der Lobbyorganisation Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU). Wie die Preise ökologisch ausgestaltet werden, kann die AGVU nicht dokumentieren. Man bezieht sich auf Mindeststandards, die von der so genannten Zentralen Stelle kommuniziert wurden.

Und wird folgendes mitgeteilt: „Der Mindeststandard für die Bemessung der Recyclingfähigkeit von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen darf wegen des damit verbundenen Eingriffs in die wettbewerbsrechtlich geschützte Preisgestaltungsfreiheit der Systeme keine Aussage zur konkreten Anreizsetzung durch die Systeme oder Anreizmodelle treffen.“

Ziel der Regelung in § 21 VerpackG sei es, einen Regelkreis in Gang zu setzen. Sofern der Hersteller finanzielle Anreize für die nachhaltigere Gestaltung seiner Verpackungen bekommt, wird er über entsprechende Investitionen nachdenken.

Nun liegen der ne-na.me-Redaktion allerdings Rahmenverträge von Handelskonzernen vor, die darauf hindeuten, dass die Interessen der Handelskonzerne bei der Preisgestaltung der Dualen Systeme eine große Rolle spielen. Ökologische Verpackungsoptimierung steht eher nicht im Vordergrund. Der Wettbewerbsökonom Justus Haucap verweist auf die „Vereinbarungen“ zwischen Handel und Industrie, die in den Herbstgesprächen getroffen werden. Da werfen die Händler bekanntlich ihre Nachfragemacht in die Waagschale und setzen mehrteilige Tarife durch von Regalmieten über Werbekostenzuschüsse bis zu Zahlungskonditionen. Für das Bundeskartellamt sei das nur schwer überprüfbar.

Gleiches gilt für den Vorwurf in Richtung Handel bei Kickback-Regelungen, die das neue Verpackungsgesetz verbietet: Inhalt von Paragraf 7 Absatz 6 des Verpackungsgesetzes im Wortlaut: Es ist Systembetreibern (also den Dualen Systemen, die Gelbe Tonnen und Säcke entsorgen, gs) nicht gestattet, Vertreibern (also den Handelsunternehmen, gs) ein Entgelt oder sonstige wirtschaftliche Vorteile für den Fall zu versprechen oder zu gewähren, dass die Vertreiber Hersteller von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen (also den Verkaufsverpackungen, die in unseren Tonnen und Säcken landen, gs) an ihr System vermitteln.

Handelskonzerne schließen nach Informationen von Insidern schon jetzt für rund 50 Prozent der Verpackungen Verträge mit „ausgewählten“ Dualen Systemen ab und „überreden“ dann weitere Hersteller/Lieferanten, Verträge mit diesem System abzuschließen. Für die wettbewerbspolitische Regulierung dieses Problems würde die Ölfleck-Theorie gelten, so Haucap.

„So richtig sauber bekommt man das nicht hin. Man verschmiert nur den Ölfleck.“

Meine Fragen an Bundesumweltministerin Svenja Schulze sind noch nicht beantwortet worden:

Wie sollen die Dualen Systeme Anreize für weniger Verpackungen in ihre Lizenzgebühren aufnehmen? Wenn ein System teurer wird, wechselt man zum nächsten. Wie steht es mit den Preisdiktaten der Handelskonzerne, da kommen sachfremde Leistungen in die Kalkulation rein – Wettbewerbsökonomen wie Justus Haucap sprechen in diesem Zusammenhang von der Ölflecktheorie. Über die Nachfragemacht der Handelskonzerne gehen die Preissignale beim Recycling ins Leere. Ökologisch ehrliche Preise werden vom Handel blockiert. Die Preisstaffeln der Dualen Systeme für 2019 müssten eigentlich schon vorliegen. Wie werden die ökologische Impulse in den Preisstaffeln gesetzt?

Wie beurteilt die Umweltministerin die Übernahme des DSD durch Remondis? Wie wird das BMU das Kickback-Verbot des Verpackungsgesetzes vollziehen? Gibt es schon Indizien für Kickback-Zahlungen? Warum hat der Gesetzgeber dieses Verbot überhaupt aufgenommen?

Siehe auch den interessanten WISO-Bericht.

Lesezeichen: Statt „Cyber-Gegenschläge“ braucht es eine defensive Cyberstrategie mit Investitionen in sichere Informationstechnik auf Basis Open Source | Frank Rieger (CCC)

StefanPfeiffer.Blog

Frank Rieger vom Chaos Computer Club hat auf der heute-Seite nach dem jüngsten „Hackerangriff“ besser Doxing, fünf Vorschläge für die Politik zusammengefasst. Darunter ist auch ein Datenbrief, der – so verstehe ich es  – noch über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hinaus geht. Demzufolge müssten Unternehmen und Behörden jedem Bürger von sich aus mitteilen, dass sie Daten über ihn gespeichert haben. Natürlich gehört auch eine Löschpflicht zu den Forderungen.

Und Frank nimmt auch die notwendige Modernisierung oder besser Investitionen für sichere Informationstechnik ins Visier:

Statt „Cyber-Gegenschläge“ und „Hackback“ braucht es eine defensive Cyberstrategie mit über lange Zeit fortgesetzten Investitionen in sichere Informationstechnik. Der beste Ansatz dazu ist die staatliche Finanzierung einer breiten Landschaft von Open-Source-Komponenten, die in sicheren Programmiersprachen nach modernen Kriterien geschrieben, regelmäßig auditiert und die auch kommerziell verwendet werden können. … Wenn wir nicht bald damit anfangen, stehen wir in zehn Jahren immer noch da und wehklagen über die neuesten…

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Die Managementphrasen des Jahres 2018 #Ambidextrie und #Agile — ichsagmal.com

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat in ihrem Ressort Beruf und Chance kürzlich die Unworte des Jahres gekürt. Kriterien für die Auswahl. Sie sind angeberisch, verwaschen und breiten sich inflationär aus – vor allem in der Arbeitswelt. Worte, die man 2019 hoffentlich nicht mehr so häufig hört. Da bin ich allerdings skeptisch. Zu den Unworten zählen…

über Die Managementphrasen des Jahres 2018 #Ambidextrie und #Agile — ichsagmal.com

#Datendiebstahl – Es war wohl doch nur ein Schüler, liebwerteste Investigativreporter der Bild-Zeitung und @jreichelt @gaborsteingart — ichsagmal.com

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Wer überlegt, ob er lieber mit dem Bundesinnenminister oder dem Chefredakteur der „Bild“-Zeitung über die Daten-Affäre sprechen möchte, sollte sich gegen Horst Seehofer entscheiden, schreibt Gabor Steingart martialisch in seinem Newsletter-Opus zur Frühstückszeit: „Julian Reichelt, der 38-jährige ehemalige Kriegsreporter, war früher dran. Er sitzt mit einer Truppe hochspezialisierter Investigativreporter auf dem riesigen Datenschatz der Hacker, der nun…

über #Datendiebstahl – Es war wohl doch nur ein Schüler, liebwerteste Investigativreporter der Bild-Zeitung und @jreichelt @gaborsteingart — ichsagmal.com