Wie soll der Sohn&Sohn TechVodcast denn nun heißen? Umfrage

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An jedem letzten Montag des Monats wollen Sohn & Sohn – also Gunnar Sohn und Constantin Sohn (Vater & Sohn) – einen Vodcast machen.

Wie soll der TechVodcast heißen ? Wir müssen das in dieser Woche entscheiden, denn nächsten Montag soll das Ganze ja losgehen.

Mitmachen bei der Abstimmung:

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Möglichkeitsräume für die Next Economy #NEO18x #BarcampDUS @HS_Fresenius

Next Economy Open

Die Next Economy ist ein Prozess des Zusammentreffens grundlegender ökonomischer Prinzipien mit neuen Möglichkeitsräumen. Das schreibt Professor Lutz Becker von der Kölner Hochschule Fresenius in einem sehr lesenswerten Beitrag für den Band „Transformative Wissenschaft im Kontext nachhaltiger Entwicklung“, kürzlich erschienen im Metropolis Verlag.

Es geht dabei um den technischen, sozialen, organisatorischen, politischen und kulturellen Wandel. All das wollen wir in den nächsten drei Tagen auf der Next Economy Open diskutieren. 2015 starteten wir in Bonn bekanntlich mit einem stationären Konferenzformat – ein Mix aus Barcamp und Call for papers-Sessions. Ein Jahr später entwickelten wir das Ganze als ein verteiltes digitales Event weiter.

Da kam zur NEO quasi das x dazu. Alle Session werden live gestreamt und bestehen aus regionalen und stationären Konferenz-Satelliten. Es ging und geht den Veranstaltern und Sessiongebern um Paarbildungen zwischen Netzszene und Wirtschaft, um Brücken für neue Ideen, Kombinatorik, überraschende Verbindungen und Erkenntnisse, dauerhafte und fortlaufende Gespräche…

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Crowdfunding-Kampagne: Shift als Staffelmagazin – Zeitschrift nach Netflix-Prinzip

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Das Gesellschaftsmagazin Shift will den Printjournalismus weiterentwickeln – und seine Ausgaben erstmals als Staffel veröffentlichen. Dabei sollen die Ausgaben ineinandergreifen und aufeinander aufbauen. Finanzieren will Gründer und Chefredakteur Daniel Höly dieses Konzept per Crowdfunding.

„Es ist für uns ein großes Wagnis, Shift vom klassisch monothematischen Magazin hin zu einer Staffel mit mehreren Episoden umzubauen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass man es sich in der heutigen Zeit nicht leisten kann, nicht zu experimentieren“, begründet Höly diesen Schritt.

„Warum nicht auch Impact Journalismus?“

Die Idee zum Magazin als Staffel kam dem 31-Jährigen bei zwei Fragen: „Wann habe ich das letzte Mal etwas in den Medien gesehen oder gelesen, das mich verändert hat? Und warum konsumiere ich eigentlich Journalismus? Die ehrliche Antwort auf diese beiden Fragen fiel bei mir eher ernüchternd aus“, gesteht Höly. Und so stellte er sich die Frage, wie solch ein Journalismus aussehen müsste, der wirklich etwas bewirkt…

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Arbeiten 4.0? New Work? Scheuklappen für die Büroangestellten von Panasonic

StefanPfeiffer.Blog

Ich konnte es erst gar nicht glauben, aber es scheint kein Aprilscherz zu sein. Panasonic entwickelt wohl Scheuklappen für das Büro. Bei Wear Space handelt wohl um ein Konzept von Panasonics Future of Life Designstudio, das per Crowd Funding finanziert werden soll. So sollen Büroangestellte oder Besucher von CoWorking Spaces weniger abgelenkt werden. Schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber wer weiss  … Auch Personen, die AR/VR-Brillen tragen, sehen erst mal „strange“ aus.

20 Stunden lang halten – so der Bericht – die Akkus. Das sollte für den Arbeitstag gerade so reichen. Außerdem seien Kopfhörer mit einer Noise-Cancelling-Funktion integriert. Die Japaner sparen sich die Kosten für den Cubical, den wir aus den USA kennen.  Danke, Thomas Cloer, für den Tweet, der mich auf den Bericht aufmerksam gemacht hat. Ja, es sind wohl wirklich Scheuklappen, wie wir sie von Pferden und anderen Nutztieren kennen. Das Wort Nutztier bekommt so eine ganz neue…

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Über die Sehnsucht nach dem digitalen Fließband im Büro #NEO18x

Next Economy Open

Nachdem in den vergangenen Monaten über Uber und deren Verwendung von Software zur Steuerung des Einsatzes der Fahrer diskutiert worden sei, rücken vergleichbare Praktiken anderer Freelancer-Plattformen wie beispielsweise Upwork ins Zentrum einer kritischen Debatte über die Übergriffigkeit von Software, schreibt Ole Wintermann auf piqd.

So ist es in diesem Fall die Anwendung ‘Work Diary’, die Freelancern empfohlen wird, wenn sie sich bei Upwork registrieren. Es hat das Ziel, die Produktivität der Freelancer durch Protokollierung der Tastenanschläge und regelmäßige Screenshots zu “messen”.

“Wenn das Überwachungsprogramm 10 Minuten keine Aktivität messen kann, wird der Status des Freelancers automatisch auf ‘inaktiv’ gestellt, so dass er für diesen Zeitraum keine Honorare verlangen kann. Upwork begründet den Einsatz des Tools damit, dass den Auftraggebern erstens glaubwürdig vermittelt werden kann, dass der Auftragnehmer ‘produktiv’ war. Zweitens dienen die ‘Messergebnisse’ Upwork dazu, mit einer Zahlung an den Auftragnehmer einzuspringen, wenn der Auftraggeber eine Zahlung verweigert. Heruntergeladen können…

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Die wirtschaftliche Bedeutung von technologischer Innovation und der Umwelt

Next Economy Open

NEO16 ruft zum Uni-Club in Bonn - direkt am Rhein

Gastbeitrag von Lars Jaeger

Mit der Bekanntgabe der Gewinner des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises ist der Prozess der alljährlichen und immer wieder mit Spannung erwarteten Nobelpreis-Verkündigungen zu Ende gegangen. Der Wirtschaftspreis ist der einzige, der für eine Sozialwissenschaft vergeben wird anstatt für eine Naturwissenschaft. Bei dieser Disziplin geht es um Prozesse, in denen sehr viele Faktoren eine nicht immer im Einzelnen erfassbare Rolle spielen. So kann eine gegebene – und gegebenenfalls sogar mit einem Nobelpreis ausgezeichnete – Theorie sich als völlig falsch herausstellen, wenn sich die Voraussetzungen oder
Annahmen für sie ändern. Daher streiten sich die Ökonomen immer wieder über die Qualität und Richtigkeit ihrer Modelle. Eine umfassende empirische Überprüfbarkeit von ökonomischen Modellen ist in der Regel kaum möglich.
So behaupten manche, dass dies der Grund dafür ist, dass der Wirtschaftsnobelpreis gar kein richtiger Nobelpreis ist. Tatsächlich taucht eine solche Ehrung für das Gebiet der Ökonomie nirgendwo im Testament des schwedischen Industriellen…

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Digitale Revolte im Unternehmen – Grundrecht auf freie Meinungsäußerung statt Pauschalunterwerfung #NEO18x @th_sattelberger

Next Economy Open

Hinter den modernen Lichtsuppen-Fassaden der Unternehmen regiert häufig immer noch die alte Ideologie des industriekapitalistischen Taylorismus, der auch die Büroabläufe auf Fließband-Effizienz trimmt. Was an Freiheiten in Wirtschaftsorganisationen zugelassen wird, sind reine Simulationsübungen, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten.

„Die Pauschalunterwerfung des Arbeitnehmers ist so groß wie eh und je“, bemerkt der Soziologe Dirk Baecker.

Früher sagte man, die Demokratie hört vor dem Fabriktor auf. „Das hat sich nicht geändert“, bestätigte vor der ersten Next Economy Open-Konferenz 2015 der frühere Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger im ichsagmal-Interview:

„Selbst heute kann man als ‚abhängig‘ Beschäftigter nicht offen seine Meinung äußern.“

Methodik der Demütigungen

Wer etwa als Betriebsrat kontroverse Themen gegenüber der Geschäftsführung aufgreift, muss mit einer Kaskade von Demütigungen rechnen, wie eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung dokumentiert. Die ARD-Sendung „Die Story“ hat dazu einen sehenswerten Beitrag ausgestrahlt.

Da wird den Arbeitnehmer-Vertretern schnell mal Beleidigung der Geschäftsführung, Geheimnisverrat oder Geschäftsschädigung vorgeworfen. Zwar scheitern…

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Geht doch mal zu Fuß – Mach ich doch @Umweltbundesamt #fuß #fußverkehr #gehtdoch

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Heise macht mit folgender Überschrift auf: 

Umweltbundesamt: Deutsche sollen deutlich mehr zu Fuß gehen. 

Ich gehe mal davon aus, dass das UBA empfiehlt, in Deutschland sich mehr als Fußgänger zu bewegen, ob man nun Deutscher ist oder nicht: „Wer zu Fuß geht, tut Gutes für seine Gesundheit, spart Geld und schont die Umwelt“, heißt es in dem UBA-Papier mit dem Titel „Geht doch!“. Nach der 55-seitigen Untersuchung liege aus Fußgängersicht vieles im Argen:

„Städtebauliche Leitbilder der vergangenen Jahrzehnte – wie insbesondere die autogerechte Stadt – haben den Fußverkehr im Straßenbild weitgehend als Restgröße an den Rand gedrängt.“

Fußgänger müssten vielfach Umwege, Wartezeiten, Lärm und Abgase in Kauf nehmen…

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