Uber-Chef nimmt eine Auszeit – Wird sich jetzt etwas verbessern im Tal der Hütchenspieler?

Ich sag mal

Sexismus, Diskriminierung, Mobbing: Nach einem verheerenden Bericht über das interne Arbeitsklima will sich Uber reformieren. Chef Kalanick nimmt eine „Auszeit“. Was für eine Nachricht. Uber und Kalanick, der den Konzern zu einem Marktwert von fast 70 Milliarden Dollar steuerte, seien eng miteinander verflochten, schreibt der Spiegel.

„Sie teilen, wie sie hier gerne sagen, eine DNA – was gleichzeitig auch der Kern des Skandals ist. Zugleich symbolisiert er ein ungelöstes Problem im gesamten Silicon Valley, dessen Start-up-Kult bis heute hässlicher, oft frauenfeindlicher Verhaltensmuster huldigt.“

Wie soll denn dieser Wandel im Tal des Vulgärkapitalismus gelingen? Hinter der sektenhaften New-Age-Wir-verbessern-die-Welt-Fassade steckt doch sehr viel Sieger-Gequatsche und Aufgeblasenheit á la Trump.

Ein Großteil der Silicon-Valley-Gründergeneration besteht aus ziemlich unangenehmen Typen, schreibt der Journalist und Drehbuchautor Dan Lyons in seinem Opus „Von Nerds, Einhörnern und Disruption“.

„Frühere Hightech-Unternehmen wurden von Ingenieuren und MBAs gegründet, heutige von jungen, moralfreien Hütchenspielern, von der Art Jungs (und es…

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