Der Graue Finanzmarkt und die #PanamaPapers – Offenlegungspflichten auf Kapitalmärkten gesetzlich verankern

Ich sag mal

Repression verdünnen

Wenn nun die Journalisten von Süddeutsche Zeitung, WDR, NDR und den internationalen Medien die Panama Papers nach prominenten Namen durchsuchen, die in Steueroasen ihr Geld in Briefkastenfirmen parken, dann sollten auch die Geschäfte des Grauen Finanzmarktes untersucht werden – also vor allem die Aktivitäten von Private Equity-Gesellschaten wie KKR und Hedge Fonds.

Solche Konglomerate sammeln für die Firmenjagd Kapital bei institutionellen Investoren, immer häufiger aber bei sogenannten HNWI (High Net Worth Individuals), also vermögenden Einzelpersonen – Firmeninhaber, Firmenerben, Vermögensverwalter, Topmanager oder Anwaltskanzleien mit verfügbaren Anlagesummen ab fünf Millionen US-Dollar aufwärts.

Nach Auffassung des Kölner Journalisten Werner Rügemer brauche das radikale Vorgehen von KKR Verbündete innerhalb des übernommenen Unternehmens – oder im Umkreis. KKR steht in den USA seit Ewigkeiten im Fokus investigativer Recherchen. Sarah Bartlett beschreibt in ihrem Buch „The Money Machine“, wie KKR Macht und Profite organisierte. Wer Allianzen mit KKR schmiede, könne gut verdienen. Juristen hätten die…

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