Gründer-Champion Deutschland? Wir schwanken in der Talsohle

Ich sag mal

US-Gründerstudie: Viel Rauch um nichts US-Gründerstudie: Viel Rauch um nichts

Angeblich ist Deutschland das Gründerland Nummer Eins. Das behauptet zumindest eine US-Studie, die recht kritiklos von Gründerszene zitiert wird. Demnach schneiden wir besonders bei den rechtlichen Rahmenbedingungen und der Infrastruktur (kicher) gut ab (jeweils 10 von 10 Punkten). Es folgen Bildungsniveau (9,8 von 10) und die Qualifizierung der Arbeitskräfte (9,6). 7,8 von 10 Punkten gibt es für die Innovationskraft, jeweils 7,9 Punkte für den Zugang zu Kapital und die Transparenz von Geschäftspraktiken.

„Auf den Spitzenreiter folgen im Entrepreneurship-Ranking Japan, die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Kanada: allesamt ausgewachsene Industrienationen. Daran ist zu erkennen, welche Faktoren die U.S. News für besonders gründerfreundlich hält: stabile Rahmenbedingungen, eine potente Wirtschaftskraft, gute Strukturen“, schreibt Gründerszene.

In Deutschland würden Startups in der strukturierten Umgebung des Landes aufblühen, zudem seien die deutschen Jungunternehmen „auf der ganzen Welt bekannt für ihre Effizienz und Präzision“. „Besonders in Berlin sammelten sich ‚Talente und kreative Energie‘…

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