Zu #Meerkat und Co.: Bremst der Rundfunkstaatsvertrag die Livestreaming-Popularisierung aus?

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Angesichts des riesigen Erfolgs von Livestreaming-Möglichkeiten in Deutschland über Dienste wie Twitch, YouNow, Meerkat oder Periscope hat Markus Hündgen auf Facebook die Frage aufgeworfen, wie die Medienpolitik darauf reagiert. „Nicht umsonst hat YouTube weiterhin das Livestreaming für uns alle gesperrt. Reminder: Der Rundfunkstaatsvertrag sieht noch die schwammigen Regelungen vor.“ Nun sollten wir allerdings die Checkliste der Hausjuristen der Medienanstalten nicht als Ausgangspunkt der Betrachtungen nehmen, sondern die Beschlusslage der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) und der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) vom 16. April 2013. Ich habe das im Kapitel „Wie wir Kanzlerin Merkel besiegten“ des Buches „Live Streaming mit Hangout On Air: Techniken, Inhalte & Perspektiven für kreatives Web TV“ ausführlich dargelegt:

Das erste virtuelle Bloggercamp im September 2012 mit einer Fernseh-Sendelizenz hat die Beschränktheit des deutschen Medienrechts offen gelegt. Wer im Netz anfängt, Liveübertragungen via Hangout on Air oder vergleichbare Plattformen laufen zu lassen, steht…

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