Nachrichten-Konsum ohne Nachrichten-Website

Ich sag mal

Jonny Haeusler auf der republica

In den vergangenen Jahren haben die Großverlage Millionen von Euro in ihre Websites gesteckt, schreibt Jonny Haeusler in seiner Wired-Kolumne:

„Aufwändige Content-Management-Systeme, komplexe Designanforderungen, Nutzertests, SEO und Klickanalysen kosten Geld. Viel Geld. Dabei ist klar, dass die Tage für klassische Websiteformate von Verlagen gezählt sind.“

Die Zahl derer, die täglich die URL eines News-Portals eingeben, um dort nach interessanten News, Fotostrecken oder Videoberichten zu schauen, sinkt beträchtlich. Menschen gehen nicht mehr dorthin, wo die News sind. Nachrichten müssen dort hingehen, wo die Menschen sind, empfiehlt Haeusler.

„Schon 75 Prozent der Besucher von buzzfeed.com kommen direkt aus sozialen Netzwerken. Denn dort werden die Inhalte der Website verbreitet — entweder von Buzzfeed selbst oder von den Lesern.“

Jeder dritte Amerikaner liest bereits Nachrichten via Facebook, haben die US-Forscher von Pew Research beobachtet.

„Aber nicht, so schreiben die Forscher, weil jeder von ihnen zig Nachrichtenseiten geliked hat. Sie lesen vor allem Texte…

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