Die abstruse Parteibuch-Logik der NRW-Landesregierung in der Medienpolitik #lfm

Ich sag mal

Brautmeier

Die Chefs der Landesmedienanstalten haben sich laut FAZ auf ein gemeinsames Zeichen verständigt, um der NRW-Landesregierung zu bedeuten, dass ihre politische Einflussnahme zu weit geht.

„Das Zeichen besteht darin, dass die Direktoren der Landesmedienanstalten den Vorsitzenden ihrer Direktorenkonferenz, Jürgen Brautmeier, gebeten haben, diese Aufgabe für ein weiteres Jahr, bis Ende 2015, zu übernehmen. Das Votum erging einstimmig“, schreibt FAZ-Redakteur Michael Hanfeld.

Im NRW-Landesmediengesetz wurde ein Passus aufgenommen, dass der Direktor der Landesanstalt für Medien (LfM) künftig ein Jurist sein muss. Siehe auch den höchst merkwürdigen Paragraf 100 im Landesmediengesetz:
(1) Die Direktorin oder der Direktor wird von der Medienkommission für sechs Jahre gewählt. Die Direktorin oder der Direktor muss die Befähigung zum Richteramt haben.

„Das richtet sich ganz klar gegen den LfM-Direktor Brautmeier, der von Hause aus Historiker und Anglist ist“, so Hanfeld.

Zudem habe Brautmeier wohl das falsche Parteibuch, um die „Ziele“ der Landesregierung in der neu geschaffenen

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