Wie Wolfgang Michal und Vera Bunse bei Carta abserviert wurden

Ich sag mal

Bei den neuen Carta-Machern fehlt wohl die Orientierung Bei den neuen Carta-Machern fehlt wohl die Orientierung

Das sehr ambitionierte Medienprojekt Carta durchlebt derzeit ein höchst unrühmliches Ende, was aus einem offenen Brief des von mir sehr geschätzten Kollegen Wolfgang Michal hervorgeht. Sein Schreiben ist eine Replik auf einen Brief der Carta-Vereinsvorsitzenden Tatjana Bode, das am 10. September veröffentlicht wurde. Wolfgang Michal ist nach eigenen Angaben über den Inhalt nicht informiert worden und tauchte nicht unter den Adressaten auf.

Es gehe im jetzigen Konflikt mitnichten nur um „Teile der Redaktion“, die mit dem Übernahmecoup durch den Förderverein nicht einverstanden waren.

„Die komplette Redaktion war damit nicht einverstanden. Und die Redaktion bestand bei Carta praktisch immer nur aus zwei Personen: Vera Bunse und mir. Es geht auch nicht um einen internen Kindergarten-Konflikt nach dem Motto: Der hat mir mein Schäufelchen weggenommen! Bei Carta geht es um die Verteidigung der redaktionellen Unabhängigkeit, also darum, ob die Website carta.info weiter eine journalistisch…

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