Suada, Slipper-Mania, hektische Betriebsamkeit und ein digitales Dasein auf Edge-Nivau

Ich sag mal

Denkt doch mal nach, Ihr Heizdeckenverkäufer (Foto aus dem Band: 8 Minutes - Hirse & Bailey, Steidl-Verlag)

Man kann die digitale Bräsigkeit der deutschen Positionselite natürlich auch so betrachten wie Weltamsonnabend-Blogger Michael Sonnabend.

„Gunnar Sohn hat eine schöne Suada über die deutschen Versäumnisse in der Netzökonomie abgelassen. Brandbriefe dieser Art – so berechtigt sie sein mögen – langweilen mich allerdings immer mehr. Denn die ganze Welt ist voll davon. Und immer sind die die Deutschen kurz vor dem Kollaps“, soweit kann ich dem Stifterverbands-Mitarbeiter noch folgen.

Vom drohenden Kollaps habe ich aber nichts geschrieben, sondern von strukturellen Defiziten, die auch mit der IT-Gipfel-Rhetorik der Kanzlerin nicht vom Tisch gewischt werden und sich auch volkswirtschaftlich negativ auswirken könnten. Es wäre mehr möglich, so zitiere ich beispielsweise den Booz-Technologieexperten Roman Friedrich. Von Verrottung, German Angst oder dem drohenden Untergang spreche ich nicht. Das ist eine Weltamsonnabend-Interpretation.

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