Ein Videodienst, der wie Daumenkino funktioniert, bekommt im Social Web immer mehr Fans – nur nicht in Deutschland. Oder besser gesagt: Noch nicht. Die Rede ist von Vine, der im Gegensatz zu Youtube auf schnelle und mobile Anwendungen ausgerichtet ist. Über die App muss man noch nicht einmal eine Aufnahmetaste drücken – das geht per Fingertap.
„Lässt man wieder los, stoppt die Aufnahme und man kann die Szenerie wechseln“, schreibt das Internet Magazin.
Am Ende bilden die vielen kleinen Videosequenzen ein Stop-Motion-Video – sechs Sekunden lang.
Für die Youtube-Fraktion mit den drei bis fünfminütigen Filmchen wohl nur eine Lachnummer. Für kreative Geister eine echte Herausforderung. Durch die Stop-Motion-Technik lassen sich in sechs Sekunden ganze Storys erzählen. Man transportiert sehr schnell und ohne großen Aufwand Emotionen, sagt Nicole Hundertmark, die alle sechs bis acht Wochen einen Vine-Walk in Köln organisiert und bei mir die Experimentierlust…
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