Vernetzung statt Hierarchien: Ob sich das in Deutschland durchsetzt?

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Aus hierarchischen Unternehmen werden Netzwerke. Das proklamiert zumindest der kanadische Management-Professor und Buchautor Don Tapscott im Interview mit der FAZ. Er will nicht mehr vom Informationszeitalter sprechen, sondern vom
„Zeitalter der vernetzten Intelligenz“ mit einer Verschiebung zu Kollaboration und Partizipation:

„Generell verschieben sich Organisationen von eher vertikal integrierten Modellen, von Befehl und Kontrolle oder von Hierarchien hin zu offeneren Netzwerkmodellen. Und diese Entwicklung macht vor keiner Institution in unserer Gesellschaft halt. Organisationen beginnen sich zu öffnen. Die Talente, die eine Organisation benötigt, findet sie heute außerhalb ihrer eigenen Grenzen.“

Diese Veränderungen betreffen Regierungen, das Finanzsystem, die Medien, Schulen, Universitäten und die öffentlichen Transportdienstleister.
Produktiveres Arbeiten heiße in Netzwerkstrukturen nicht unbedingt, dass man härter arbeitet oder mehr Ideen je Stunde generiert. „Es bedeutet, dass wir lernen, besser zu kooperieren. Der Metabolismus der Arbeit erlangt ein höheres Niveau, wenn Sie den Rest der Welt beteiligen“, sagt Tapscott gegenüber der FAZ.

Es gebe…

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