Revival für: „Wie wir Kanzlerin Merkel besiegten – über den Piratensender der Regierungschefin“

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Immer wieder aktuell

Hurra. Es ist mal wieder soweit. Die Landesmedienanstalten prüfen nach einem Bericht der FAZ, ob die Video-Angebote von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als Rundfunk eingestuft werden müssen. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) beschäftige sich mit dem Podcast „Die Kanzlerin direkt“ und dem Format „Live aus dem Kanzleramt“, so Medienanstalten-Sprecher Sven. Die Medienaufsicht prüfe zudem weitere Angebote staatlicher Öffentlichkeitsarbeit wie auch Parlaments- und Parteienfernsehen.

Die Video-Angebote der Bundeskanzlerin waren in dieser Woche in die Kritik geraten. Das Nachrichtenportal „Buzzfeed“ hatte in Zweifel gezogen, dass es sich dabei lediglich um Öffentlichkeitsarbeit handle. Vielmehr könne insbesondere der Podcast „Die Kanzlerin direkt“ auch unter den Rundfunkstaatsvertrag fallen.

Irgendwie wiederholt sich diese Geschichte. Deshalb veröffentliche ich zur Feier des Tages das Kapitel „Wie wir Kanzlerin Merkel besiegten – über den Piratensender der Regierungschefin“ aus unserem Buch „Livestreaming mit Hangout on Air“, 2014 erschienen im Hanser Verlag.

Das erste virtuelle…

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