[DE] Die digitale Transformation in der Logistik und die Rolle des CIO – Gespräch mit Holger Rieth

StefanPfeiffer.Blog

Re-blogged von CIOKurator.com, weil einfach tolle Aussagen von Holger Rieth, dem CIO von Stute Logistics, im Interview fallen:

Spannendes Gespräch mit dem CIO Holger Rieth von Stute Logistics. Über autonome Mobilität, die sich zuerst in der Transportbranche durchsetzt; Schwarm-Mobile, die über Plattformen gesteuert werden; Matching-Prinzipien für Speditionen; Robotik und Automatisierung in der Lagerhaltung; digitale Berater, die an der Industrie vorbeireden und eben Dampflok-Heizer, die auf E-Loks saßen.

All das erfahrt Ihr in dem halbstündigen Interview. Anschauen, kommentieren und teilen – das wäre fabelhaft.

Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Woche.

Man hört, sieht und streamt sich.

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Die Autonomen kommen – Über Logistik, Zalando und Schwarm-Mobilität

Tabula-Rasa-Content-Marketing-Sprüche gehen am Mittelstand vorbei

ichsagmal.com

Auf Einladung von Marco Petracca war ich bei einer Fachdiskussion in Siegen. Also im Zentrum der Hidden Champions des Mittelstandes. Diskutiert wurde die Studie „Trendmonitor Südwestfalen 4.0“ von PSV Marketing und HEES Bürowelt. Was mit diesen Ergebnissen zum digitalen Status quo Südwestfalens bereits für Überraschung sorgte, stand auch auf der Ideen-Agenda im Konferenzraum der IHK-Siegen. Mit dabei: Sebastian Leipold, Geschäftsführer HEES Bürowelt, Nils Pöppel, Bereichsleiter Vertrieb & Produktion BSW Berleburger Schaumstoffwerk, Stefan Schwenzfeier, Leiter Digitalmarketing PSV Marketing und Marie Ting, Leitung Regionalmarketing und Kommunikation Südwestfalen Agentur.

„Der Begriff ‚Südwestfalen 4.0‘ lässt sich ohne Weiteres durch ‚Provinz 4.0‘ ersetzen. Viele Dinge treffen ja eigentlich auf ähnliche Regionen in Deutschland zu und nicht nur unbedingt auf diese Region“, sagt Marco in seiner Moderation.

Die mittelständischen Hidden Champions und Co. sitzen also deutschlandweit gemeinsam in einem Boot.

„Hinter den Status quo altes Eisen können wir doch einen Haken setzen. Ich denke über das…

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Zukunft der Demokratie – #D2030 Pressegespräch am 11. September in Berlin #BTW17 @FuturICT

Die Zukunft beginnt jetzt #FutureHubs #D2030

In Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sollte es nach Ansicht von D2030-Beiratsmitglied Professor Dirk Helbing nicht in erster Linie um Machtausübung geht, sondern um Befähigung, das heißt, es geht darum, einen gesellschaftlichen Rahmen zu bauen, in dem die Menschen ihre Talente und Ressourcen bestmöglich zum Einsatz bringen können. Es gehe nicht um Konsens im klassischen Sinne, sondern darum, durch Vielfalt gemeinsam mehr zu sehen und zu erreichen. Manchmal könne es besser sein, wenn es nicht eine Lösung für alle gibt – nach dem Motto: „One size fits all“, sondern wenn man sagt: Wir haben da eine Best-of-Liste und wir empfehlen, dass eine der drei besten Lösungen umgesetzt wird.

„Jeder Staat oder jede Region kann dann für sich entscheiden, was angesichts der Umstände, der Kultur oder der vorhandenen Ressourcen am passfähigsten ist. Dann gibt es einen Wettbewerb zwischen verschiedenen Lösungen; Lösungen; man kann voneinander lernen, hat Diversität und ein evolutionäres Element. Überstandardisierung…

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Spurtreue Beschleunigung und alles regelt der Wettbewerb? #D2030

Die Zukunft beginnt jetzt #FutureHubs #D2030

Zentralistisch, großindustriell, subventionsbelastet, wettbewerbsfrei – die Atomindustrie war und ist ein Fossil. Es ist höchste Zeit, unsere Energieversorgung anders zu organisieren. Wer bei der Energiewende von Planwirtschaft und von staatlichen Eingriffen in das Wirtschaftssystem redet, sollte über das Abwälzen von Kosten und Risiken der Atomenergie auf die Steuerzahler nicht schweigen.

Würde man diese Gesamtkosten in den Strompreis einrechnen und die Milliarden Euros an Fördergeldern für AKWs raus rechnen – Ökonomen nennen das Internalisierung externer Effekte – müssten wir viel höhere Preise für eine Kilowattstunde berappen. Die Atomenergie und auch die Energie aus Kohle binden gigantische Finanzmittel, personelle Ressourcen und konservieren unwirtschaftliche Großorganisationen der Energiewirtschaft. Man kann den Dinosauriern in Politik und Wissenschaft ja mal eine Gegenrechnung präsentieren, die vom Forum „Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft“ in der Studie „Billiger Strom aus Atom und Kohle?“ aufgestellt wurde.

Für die Zeit von 1970 bis 2008 ergibt sich eine Summe von rund 165 Milliarden Euro, die…

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IT und Marketing: Machtkampf oder Allianz? #CIOKuratorLiveTalk am Mittwoch

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Der rasante, meist vom Marketing getriebene Einstieg in die sozialen Netzwerke ist nach Ansicht von Johannes Wiele ein Paradebeispiel dafür, wie entkoppelt die CIOs und ihre IT-Abteilungen inzwischen von der realen Nutzung der IT-gestützten Kommunikationsmittel sind.

„Rein technisch ausgebildete IT-Fachleute können den Anforderungen nur genügen, wenn sie sich soziokulturell, medienwissenschaftlich und psychologisch weitergebildet haben. Quereinsteiger aus anderen Disziplinen als der Informatik verdienen Vertrauen, wenn sie sich ihrerseits technisches Wissen erarbeitet haben und mit Technikern zusammenarbeiten können.“

Selbst der Einkauf von Informationstechnologie geht teilweise an IT-Führungskräften vorbei:

„Die Beschaffung von IT-Lösungen und Digitalem an der IT-Abteilung vorbei wird weiter zunehmen. Das ist so, da müssen wir nicht lange lamentieren. Einzelne Studien zeigen, dass weltweit gesehen bis 2020 über 40 Prozent der Investitionen in IT bzw. digitale Lösungen nicht aus dem originären IT-Budget getätigt bzw. nicht von den IT-Verantwortlichen beeinflusst werden. Das ist so; daran lässt sich wenig ändern“, schreibt mein Kollege…

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Götterdämmerung mit vergrünter Kanzlerin? Eine Replik auf @th_sattelberger

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Wo sind nur die Rebellen für die Mobilitäts- und Energiewende?

Zentralistisch, großindustriell, subventionsbelastet, wettbewerbsfrei – die Atomindustrie war und ist ein Fossil. Es ist höchste Zeit, unsere Energieversorgung anders zu organisieren. Wer bei der Energiewende von Planwirtschaft und von staatlichen Eingriffen in das Wirtschaftssystem redet wie Thomas Sattelberger in seinem Wort zur Mittagsstunde, sollte über das Abwälzen von Kosten und Risiken der Atomenergie auf die Steuerzahler nicht schweigen. Das hat mit Marktwirtschaft nun überhaupt nichts zu tun.

Würde man diese Gesamtkosten in den Strompreis einrechnen und die Milliarden Euros an Fördergeldern für AKWs raus rechnen – Ökonomen nennen das Internalisierung externer Effekte – müssten wir viel höhere Preise für eine Kilowattstunde berappen. Die Atomenergie und auch die Energie aus Kohle binden gigantische Finanzmittel, personelle Ressourcen und konservieren unwirtschaftliche Großorganisationen der Energiewirtschaft. Man kann den Dinosauriern in Politik und Wissenschaft ja mal eine Gegenrechnung präsentieren, die vom Forum „Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft“ in…

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