Barcamps, Holzwürmer und digitale Plattformen: Handwerker ideenreicher als IT-Industrie #CampusMitteltand #Cebit

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Digitale Animationen für Bau der Spindeltreppe Digitale Animationen für Bau der Spindeltreppe

Kurzes Resümee der Handwerksrunden, die im Campus Mittelstand auf der Cebit stattgefunden haben:
Da passiert mehr als in der IT-Industrie. Von Barcamps als Ideenkatalysator, über vernetzte Kundenbeziehungen bis zum 3-D-Druck ist da schon eine Menge in der Pipeline. Nicht theoretisch sondern praktisch. Dazu mehr in meiner morgigen Notiz-Amt-Kolumne für die Netzpiloten.

Hier erst einmal alle Fachgespräch mit den Handwerkern.

Hier kommt der bekennende Holzwurm mit seiner Spindeltreppe zu Wort:

Und ein Resümee:

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Netzwerk „DIGITALE VORREITER“ im #CampusMittelstand #Cebit16 @FrankWidmayer

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Livestreaming

Die Idee die hinter dem Netzwerk „DIGITALE VORREITER“ steckt ist denkbar einfach. Experten wollen kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. „Am Ende des Tages geht es schlicht darum in den Unternehmen eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen damit sich jeder Transformationsprozess koordiniert, eigenbestimmt und für alle Beteiligten in beherrschbarer Geschwindigkeit vollzieht“, so Digital Mindset-Geschäftsführer Christian Bredlow.

Über Ziele, Ideen und Pläne des Netzwerks soll auf dem CAMPUS MITTELSTAND der Cebit in Halle 5 Stand D36 gesprochen werden.

Wir übertragen das natürlich live via Hangout on Air. Nutzen: Kommunikation für Abwesende, Doku, Anschlussfähigkeit, Einbettung in Blogs und Websites, Teilbarkeit im Netz und so…..Wird leider an Messeständen viel zu wenig eingesetzt.

Mit dabei: Christian Bredlow; Andreas R. Fischer, Geschäftsführer, G+F Verlag; Michael Bauer, Ingram Micro Distribution, Prof. Frank…

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Der Mittelstand und die drohende Marionetten-Ökonomie – Kopf gefragt #CampusMittelstand #Cebit16

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CampusMittelstand

Droht bei der Plattformiisierung der Wirtschaft die Marionetten-Ökonomie für den Mittelstand? Dazu hat Professor Lutz Becker einige interessante Thesen beim Campus Mittelstand der Cebit aufgestellt.

Wird Thema meiner Notiz-Amt-Kolumne für die Netzpiloten am Freitag.

Wie das Handwerk mehr Nerdgeist aufsaugen könnte, war Thema einer Fachrunde, die sehr gut zu den Thesen von Becker passt.

Generell ist wohl mehr Köpfchen und weniger IT-Managementdenke bei der Digitalisierung gefragt. Das brachte Kerstin Zulechner von der Schuchert Managementberatung im Interview zum Ausdruck.

Heute geht es weiter mit den Livestreaming-Sessions beim Campus Mittelstand der Cebit.

Man hört, sieht und streamt sich in Halle 5.

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Anti-Schumpeter: Über die Telekomisierung der (Netz) Ökonomie #Cebit16 #NEO16

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Ein Lob auf die Primärquelle Ein Lob auf die Primärquelle

Es ist schon erstaunlich, dass bei der inflationären Verwendung des Begriffs „Innovation“, der Ökonom Joseph A. Schumpter als Vater der Innovationstheorie in betrieblichen und volkswirtschaftlichen Gestaltungsfragen ein Schattendasein führt. Das bemängelt Professor Jochen Röpke Philipps-Universität Marburg in der Einführung der Schumpeter-Frühschrift „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“.

Die Wortwendung „schöpferische Zerstörung“ fehlt in kaum einem Vortrag eines digital-transformatischen Keynote-Sprechers unserer Tage. Doch niemand scheint sich die Mühe zu machen, die Werke von Schumpeter zu lesen. Das gilt auch für die Wirtschaftswissenschaften. So kommt die Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, in der ersten Auflage 1911 erschienen, auf rund zwanzig Besprechungen. Eine magere Bilanz.

Die Rezeption dieses unterschätzten Bandes wäre aber wichtig, um den digital-schöpferisch-zerstörten Debatten-Dompteuren ordentlich in die Parade zu fahren. Die Gründe für diese Ignoranz des ersten Hauptwerkes von Schumpeter in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik liefert Röpke. In der Schrift von 1911 werde der grundlegende und theoretisch nicht…

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#DigitalesBonn braucht mehr Open Space-Kultur und weniger Honoratioren-Gremien

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Netzökonomie-Campus im Kino ;-) Netzökonomie-Campus im Kino 😉

Bonn ist Hidden Champion der Digitalisierung und genau das ist das Problem der beschaulichen Stadt am Rhein. Nach den Experteninterviews von empirica sei es ein Manko, dass “der IT-Standort Bonn nicht so auffällt”. In der Öffentlichkeit sind nur die Dax-Unternehmen im Fokus und nicht die vielen kleinen IT-Unternehmen.

Aber das ist nicht das einzige Problem, wie die Bonner Barcamp-Session zum Städte-Wettstreit belegt. Bonn fehlt im Vergleich zu Köln eine ausgeprägte digitale Lebenskultur.

Es fehlen Begegnungen der etablierten Protagonisten von Wirtschaft und Politik mit den Netzaktivisten, die meistens vom Establishment eher belächelt werden. Es gibt zu viele Honoratioren-Events, die auf Berieselung und Frontalbeschallung ausgerichtet sind. Da hilft dann auch kein weiter Digitalisierungsbeauftragter weiter, den PwC ins Spiel gebracht hat.

Fehlender Mut zu offenen Formaten

Es mangelt an der nötigen Offenheit, die Potenziale der digitalen Crowd zu heben, die man beispielsweise im Coworking Space Bonn in Poppelsdorf abrufen…

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Warum VW-Chef Müller agile Führungsmethoden braucht #Boardreport

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VWStoryWillms Buhse hat in seinem Blog sehr nette Worte über mich veröffentlicht :-):

„Zunächst einmal möchte ich Gunnar Sohn gratulieren. Der hat ein tolles, neues Magazin herausgebracht: Boardreport – ein Magazin für Manager, Geschäftsführer, Vorstände und andere Interessierte. Als Printausgabe! 😉 Und das erste befasst sich mit der Misere rund um VW. Vordergründig. Hintergründig geht es um die Managementkultur, die VW und natürlich auch jeder andere Konzern – gleich welcher Branche – braucht, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein.“

Grund genug, Euch hier die komplette Story zum Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von Boardreport zu präsentieren – das nächste Heft erscheint Ende März.

Ende März gibt es wieder eine offene Redaktionssitzung von Boardreport via Live-Hangout :-) Ende März gibt es wieder eine offene Redaktionssitzung von Boardreport via Live-Hangout 🙂

Der Dieselskandal von VW hat das innerste Selbstverständnis eines Landes getroffen, das sich immer noch als ein großes Ingenieurbüro und als Talentschmiede des Maschinenbaus versteht. Im internationalen Ansehen steht Deutschland für technologische Exzellenz, Perfektion…

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Netzökonomische Überlegungen zur Post-Müll-Epoche – Produkte mit digitaler Öko-Intelligenz aufladen #NEO16

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Müll muss nicht sein Müll muss nicht sein

Was kommt in zehn Jahren in die Tonne? Was passiert, wenn Produkte mit digitaler Öko-Intelligenz aufgeladen werden?

In der netzökonomischen Debatte sollten wir es nicht versäumen, uns auch mit dem Kern der Ökologie zu beschäftigen: Oikos war in der Antike die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, die Orientierung an der Nachbarschaft – verbunden mit dem Verzicht auf Supersysteme, die das Himmelreich auf Erden versprechen, sich aber kaum steuern lassen. Konzentriere Dich auf das, was Du selbst gestalten kannst. Übernehme Verantwortung für Dein eigenes Handeln und delegiere es nicht auf kommende Generationen.
 
So ist auch das politische Ziel zu verstehen, spätestens bis zum Jahr 2020 vollständig aus der Beseitigungswirtschaft auszusteigen und alle Deponien zu schließen. Damit verabschieden wir uns endgültig vom menschlichen Archetypus, Dinge nach dem Verlust individueller Wertschätzung einfach zu vergraben oder zu verbrennen nach dem Motto: Aus dem Auge, aus dem Sinn.
 
Das ökologische Anforderungsprofil…

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