Altpapier des Tages: Wir sollten den Forsa-Chef einfach vergessen – Über die Partikular-Interessen eines „Meinungsforschers“

Ich sag mal

Ich weiß nicht, welchen Clown der Forsa-Chef Manfred Güllner zum Frühstück verspeist hat, aber mit seinen Rundumschlägen gegen die öffentliche Meinung des Netzes beweist der „Demoskop“ seine Inkompetenz bei der Beurteilung der Meinungsbildung, die nun nicht mehr von Massenmedien bestimmt wird. Es ist wohl kein Zufall, dass seine Warnungen in den gedruckten Ausgaben von Lokalzeitungen erscheinen und online bislang nicht zum Abruf bereitgestellt wurden. Stefan Niggemeier hat sich der Anstrengung unterzogen, die Offline-Ergüsse von Güllner netzöffentlich zu machen:

„Der Forsa-Chef wettert gegen ‚das Netz‘ und vor allem gegen das Missverständnis, dass es sich bei der großen Zahl von Bloggern, Kommentatoren, ‚Followern‘ und ‚Freunden‘ um einen ‚auch nur annähernd repräsentativen Querschnitt des gesamten Volkes‘ halte: Die angeblich den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkenden ‚Communities‘ bestehen überwiegend aus Vertretern von Partikular-Interessen — die ja durchaus legitim sein mögen -, meist aber aus Extremisten jedweder Couleur, Querulanten, in der Gesellschaft zu kurz Gekommenen — wie…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.013 weitere Wörter

Advertisements

Es gibt noch keine Kommentare.

Eure Meinung ist gefragt

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: