Wie offen dürfen Barcamps sein? Eine #BCDebatte mit @Teksterin @A_Christofori @LivestreamFfm @Hobbbes @jantheofel @gordongeisler

Ich sag mal

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Auf Twitter und Facebook tobt gerade eine Disputation über Sinn und Unsinn von Livestreams bei Barcamps.

Ein Gegenargument von Astrid Christofori: Livestreaming zerstöre die “Illusion” des geschützten Raums. Mit der Dauerhaftigkeit des Abrufs durch den gespeicherten Stream gehe zudem die Leichtigkeit und Flüchtigkeit der Gespräche verloren. Also doch lieber ungestörte Hinterzimmer-Romantik? Tweets, Fotos, Blog-Berichte, Facebook-Postings sind weniger öffentlich? Livestreaming führt zu weniger offenen Diskussionen? Hab ich so nie erlebt. Das überzeugt Jan Theofel nicht so ganz. Seine Meinung: Es sei schlicht so, dass es entweder einen Livestream gibt oder nicht.

„Du wirst nie wissen, wie die gleiche Diskussion mit respektive ohne Livestream verlaufen wäre. Wir müssen als theoretisch erörtern, wie es vermutlich ist – erfahren oder gar messen können wir es nicht.“

Das gilt auch umgekehrt, Jan. Ein Zirkelschluss…

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